06.05.2026
PERSONALIE

AIT-Aufsichtsrat neu konstituiert: auch Franz Zöchbauer berufen

Der Aufsichtsrat des AIT Austrian Institute of Technology hat sich am 6. Mai 2026 für die neue Funktionsperiode 2026 bis 2031 konstituiert. Zu den Neuzugängen im Kontrollgremium von Österreichs größtem außeruniversitären Forschungszentrum zählt Verbund-Ventures-Chef Franz Zöchbauer.
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Franz Zöchbauer leitet Verbund X Ventures
Franz Zöchbauer leitet VERBUND X Ventures | (c) VERBUND

Mit Verbund-Ventures-Geschäftsführer Franz Zöchbauer (hier im brutkasten-Interview) zieht ein bekanntes Gesicht aus der heimischen Innovationsszene neu in den Aufsichtsrat des AIT Austrian Institute of Technology ein. Neben ihm kommen drei weitere neue Mitglieder hinzu: Eva Wildfellner, Generalsekretärin Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien & Sport, Unternehmensberaterin Verena Kugi sowie Peter Walder-Wintersteiner, Kabinettchef im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist erneut Peter Schwab, der die Funktion bereits in der vergangenen Periode innehatte.

Aus dem Aufsichtsrat scheiden ebenso vier Personen aus: Hannah Glatz, Wolfgang Pell, Brigitte Ratzer sowie Katja Schlechtner.

Das Austrian Institute of Technology

Mit über 1.600 Mitarbeiter:innen ist das AIT die größte Forschungs- und Technologieorganisation des Landes. Die Schwerpunkte liegen auf der digitalen Transformation sowie auf nachhaltigen Infrastrukturen in den Bereichen Energie, Verkehr und Gesundheit. Durch die enge Kooperation mit Wirtschaft und Politik soll das AIT als zentraler Innovationsmotor fungieren. Die Eigentümer des AIT sind das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur sowie der VFFI – Verein zur Förderung von Forschung und Innovation der Österreichischen Industriellenvereinigung.

„Forschung und Innovation sind die Triebfedern für den Wirtschaftsstandort Österreich. Dem AIT kommt dabei als größtes außeruniversitäres Forschungszentrum eine besondere Rolle zu. Der Aufsichtsrat des AIT Austrian Institute of Technology setzt sich aus hochkompetenten Mitgliedern zusammen, deren Erfahrung und Expertise mithelfen werden, die Spitzenforschung in Österreich maßgeblich weiterzuentwickeln“, so Innovationsminister Peter Hanke in einem Statement.

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Bundesminister Peter Hanke und FFG-Geschäftsführerin Karin Tausz beim Pressegespräch © Tobias Gärtner

„Wir merken explosionsartige Entwicklungen“, sagte Innovationsminister Peter Hanke heute beim Pressegespräch mit FFG-Geschäftsführerin Karin Tausz zum österreichischen Weltraumsektor. Die beiden präsentierten eine erste Zwischenbilanz, 5 Monate nach der Erhöhung des österreichischen ESA-Beitrags und kündigten ein neues Investor-Forum für Raumfahrt-Startups an.

Rückfluss statt bloßem Beitrag

Seit dem ESA-Ministerrat in Bremen im November 2025 zahlt Österreich 340 Millionen Euro in die Europäische Weltraumorganisation ein: 80 Millionen oder 30 Prozent mehr als in der Vorperiode. Bereits in den ersten Monaten der Laufzeit 2026–2028 sind 74 Millionen Euro als Aufträge an österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen zurückgeflossen, davon „rund 51 bis 52 Millionen direkt an Unternehmen“, so Tausz. Die gesamte ESA-Zeichnung beim Ministerrat 2025 betrug 22,3 Milliarden Euro, das höchste Volumen in der Geschichte der Organisation.

200 Unternehmen mit klarem Wachstumspfad

Rund 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind laut offiziellen Zahlen derzeit im österreichischen Weltraumsektor aktiv und erzielten 2022 Gesamteinnahmen von 209 Millionen Euro. Der europäische Markt für sichere Satellitenkommunikation soll laut EUSPA-Marktbericht 2026 von 200 Millionen Euro (2025) auf 1,2 Milliarden Euro bis 2040 wachsen. Der Sektor ist außerdem als eines von neun Stärkefeldern in der Industriestrategie 2035 verankert.

Privatkapital für Space-Tech

Öffentliche Mittel allein reichen dem Ministerium zufolge nicht aus, um das Wachstumspotenzial des Sektors auszuschöpfen. Deshalb wird am 29. und 30. Oktober 2026 in München ein trilaterales ESA-DACH-Forum ins Leben gerufen, organisiert von FFG, der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR sowie dem Swiss Space Office.

Ziel ist ein kuratiertes Matching zwischen rund 60 ausgewählten Raumfahrt-Unternehmen und rund 120 Investor:innen, um gezielt privates Kapital in den Sektor zu lenken. „Es soll ganz klar sein für die Investoren, die kommen: Hier wird über Weltraum gesprochen“, so Tausz. Das Format soll danach jährlich rotieren.

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