Mit Verbund-Ventures-Geschäftsführer Franz Zöchbauer (hier im brutkasten-Interview) zieht ein bekanntes Gesicht aus der heimischen Innovationsszene neu in den Aufsichtsrat des AIT Austrian Institute of Technology ein. Neben ihm kommen drei weitere neue Mitglieder hinzu: Eva Wildfellner, Generalsekretärin Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien & Sport, Unternehmensberaterin Verena Kugi sowie Peter Walder-Wintersteiner, Kabinettchef im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist erneut Peter Schwab, der die Funktion bereits in der vergangenen Periode innehatte.

Aus dem Aufsichtsrat scheiden ebenso vier Personen aus: Hannah Glatz, Wolfgang Pell, Brigitte Ratzer sowie Katja Schlechtner.

Das Austrian Institute of Technology

Mit über 1.600 Mitarbeiter:innen ist das AIT die größte Forschungs- und Technologieorganisation des Landes. Die Schwerpunkte liegen auf der digitalen Transformation sowie auf nachhaltigen Infrastrukturen in den Bereichen Energie, Verkehr und Gesundheit. Durch die enge Kooperation mit Wirtschaft und Politik soll das AIT als zentraler Innovationsmotor fungieren. Die Eigentümer des AIT sind das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur sowie der VFFI – Verein zur Förderung von Forschung und Innovation der Österreichischen Industriellenvereinigung.

„Forschung und Innovation sind die Triebfedern für den Wirtschaftsstandort Österreich. Dem AIT kommt dabei als größtes außeruniversitäres Forschungszentrum eine besondere Rolle zu. Der Aufsichtsrat des AIT Austrian Institute of Technology setzt sich aus hochkompetenten Mitgliedern zusammen, deren Erfahrung und Expertise mithelfen werden, die Spitzenforschung in Österreich maßgeblich weiterzuentwickeln“, so Innovationsminister Peter Hanke in einem Statement.