21.10.2021

AirportCity Space: Neuer Innovationshub am Flughafen Wien eröffnet mit Eventserie „Growth Society“

Am 27. Oktober findet die Eröffnung des AirportCity Space mit namhaften Gästen aus der Wirtschafts- und Innovationsszene statt. Vor Ort erwartet die Gäste das derzeit modernste und nachhaltigste Bürogebäude Österreichs mit großem Coworking Bereich, kreativen und individuellen Meetingräumen und flexiblen Eventflächen.
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AirportCity Space
(c) AirportCity Space
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Eröffnung und Kick-Off der Veranstaltungsserie „Growth Society“ | Kostenlose Teilnahme

Anlässlich der Eröffnung des AirportCity Space startet im internationalen Innovationshub auch die Eventserie mit dem Titel „Growth Society“. Dieses Format widmet sich dem Thema, wie nachhaltiges Wachstum im Interesse der Menschheit erreicht werden kann, ohne dabei den Planeten auszubeuten. Beim Kick-Off beschäftigt sich das international besetzte Podium mit der Frage: „Nachhaltigkeit und ökologische Investments – Wie schaffen wir ein nachhaltiges Wachstum unserer Gesellschaft?“

+++ Jetzt kostenlos zur Eröffnung am 27. Oktober anmelden +++

Save the Date | Teil 2 der Eventserie „Growth Society“ am 25.11.2021

Der nächste Termin der Eventserie folgt bereits im November: Am 25.11 lautet das Thema „Property Technology – Digitalisierung der Immobilienwirtschaft“.


Der AirportCity Space 

Coworking, Meetings, Community und Innovation aus einer Hand

Die offenen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten und großzügigen Terrassen laden zum Arbeiten und Netzwerken ein. Der AirportCity Space bietet räumlich sowie vertraglich maximale Flexibilität. Neben einzelnen Arbeitsplätzen im Open Space werden auch eigene Coworking Offices für ungestörtes Arbeiten im Team angeboten. Es ist ein Ort der Begegnung und der Vernetzung für kreative Köpfe mit regionalen und internationalen Investoren, mit Techhubs, sowie mit mehr als 200 Unternehmen am Standort.

Kreative und innovative Meetingraum-Konzepte

Das Design und die Einrichtung unserer kreativen Meeting- und Coachingräume sind vom einzigartigen Charme von Wien & Niederösterreich inspiriert. Ein Meeting in einer Wiener Riesenradgondel, im Ringelspiel am Praterplatz oder inmitten der Wachau: Das Flair lädt zum kreativen Denken ein. Komplettiert wird das umfangreiche Angebot durch modernste Videotechnologie, eine Greenbox und hochwertiges technisches Equipment. Im AirportCity Space stehen zudem diverse Event- und Veranstaltungsflächen für bis zu 650 Personen zur Verfügung. 

Internationale Community als Erfolgsfaktor im AirportCity Space

Der AirportCity Space engagiert sich, eine aktive Community und den Austausch von Ideen und Erfahrungen zu fördern. Durch regelmäßige Networking-Events bietet sich der ideale Raum, um neue Kontakte zu knüpfen und inspiriert zu werden. Ebenso dienen Community-Events als Bühne, um sich vorzustellen, Ideen & Erfahrungen zu präsentieren und zu wachsen. Gemeinsam entdeckt und erlebt man Neues, stellt spannende Kooperationen auf die Beine und nutzt diese wertvollen Synergien.

Innovation und Nachhaltigkeit im Fokus

Als Wirtschaftsstandort sieht sich die Vienna AirportCity in der Verantwortung, innovative Ideen zu fördern und ihnen ein optimales Umfeld zu bieten. Durch eine Kooperation mit der „Vienna Region“ werden Synergien genutzt und der Innovationshub, direkt am internationalen Verkehrsknotenpunkt Flughafen Wien, gestärkt. Die kalifornische Innovationsplattform „Plug and Play“ hat ihr globales Accelerator-Programm im AirportCity Space errichtet. Zudem haben sich internationale Inkubatoren angesiedelt, die der Community neue Türen öffnen.

Nachhaltigkeit ist dabei stets die Basis für das zukunftsorientierte Handeln. Für das umfassende Nachhaltigkeitsmanagement erhielt die Vienna AirportCity das österreichweit erste Quartierszertifikat der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI). Der neue Office Park 4, in dem sich der AirportCity Space befindet, zeichnet sich durch seine Energieeffizienz sowie durch die innovative Bauweise aus und trägt das höchstmögliche ÖGNI-Nachhaltigkeitszertifikat „Platin“.

Kostenloser Testtag im AirportCity Space

Bis 28. Februar 2022 gibt es ein Special für die Brutkasten Community: Mit dem Codewort „Brutkasten“ kann ein kostenloser Tag pro Person im Coworking Space reserviert werden. Schickt dazu ein E-Mail an [email protected] mit dem Betreff „Brutkasten Coworking“ und dem gewünschten Datum.

Kontaktdaten:
AirportCity Space
Office Park 4, 1. Stock
Towerstraße 3, 1300 Wien-Flughafen

Ansprechpartnerin für Coworking:
Carina Hetzel-Becker
Telefon: +43 1 7007 26300
E-Mail: [email protected]
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(v.l.) Antonia Riva-Frizberg, Theresa Kohl, Johanna Marie Reinedahl und Sara Kapeller sind für den Bierlein-Preis 2026 nominiert.

Der Brigitte-Bierlein-Frauenpreis geht 2026 in die zweite Runde. Er zeichnet Frauen unter 35 für unternehmerische oder innovative Leistungen mit Österreichbezug aus. Aus rund 100 Bewerbungen haben das Wirtschaftsministerium (BMWET) und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) 35 junge Frauen in die Shortlist aufgenommen, darunter Gründerinnen, Forscherinnen und Führungskräfte.

Die Preisträgerinnen werden mit je 5.000 Euro in drei Kategorien prämiert: „Entrepreneurship, Führungskräfte & Nachfolge“, „Forschung, Innovation & Transfer“ sowie mit dem „Maria-Rauch-Kallat-Ehrenpreis für gesellschaftlichen Impact & Role Model“. Beim Ehrenpreis kommt zusätzlich ein Mentoring-Platz im „WoMentoring“-Programm des club alpha hinzu.

Unter den Nominierten sind auch mehrere Startup-Gründerinnen:

Antonia Riva-Frizberg (Lumetry): Lungenmonitoring für zu Hause

Riva-Frizberg gründete im März 2022 gemeinsam mit Christian Neubauer das Grazer Medtech Lumetry Diagnostics. Das Startup entwickelt Geräte, mit denen Patient:innen mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen oder Asthma ihre Lungenvitalität zu Hause messen können. Langfristig will man auch Menschen mit Lungenentzündungen oder Long Covid helfen. 2023 sammelte das Team ein sechsstelliges Investment „weit über eine halbe Million“ ein. Prototypen gibt es bereits, gelauncht soll das Produkt laut Website noch 2026 werden.

Vor der Gründung war Riva-Frizberg unter anderem bei der Innovations-Beratung Pioneers als auch beim Zyklustracker-Startup breathe ilo beschäftigt, das 2023 Konkurs anmeldete.

Das Produkt soll noch 2026 gelauncht werden. © Lumetry

Theresa Kohl (DiLT Analytics): Energie sparen mit Gebäude-Software

Kohl ist Mitgründerin und CEO von DiLT Analytics, einem 2021 gegründeten Spin-off der TU Graz. Die Software soll Ineffizienzen in Gebäuden sowie in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen erkennen und den Energieverbrauch senken. Aktuell entwickelt das Team sein neues Produkt „FaciliMind“, eine KI-basierte Softwareplattform zur datenbasierten Optimierung von Energieeffizienz und Betriebskosten in Gebäuden. Das System benötigt laut eigenen Angaben keine neuen Sensoren, sondern dockt an bestehende Leitsysteme an und deckt dort Fehlsteuerungen auf.

Unterstützt wurde das Startup unter anderem durch FFG-Förderungen und konnte bereits Pilotprojekte mit Partnern wie der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) umsetzen. Vor der Gründung war Kohl unter anderem bei AEE – Institut für Nachhaltige Technologien und als Projekt- und Innovationsmanagerin bei der Energie Agentur Steiermark tätig.

Johanna Marie Reinedahl (WeGait): Exoskelett für die Reha

Reinedahl ist Gründerin und Geschäftsführerin der WeGait FlexCo. Das Robotik-Startup entwickelt ein Exoskelett für die Gangrehabilitation nach Schlaganfall oder Rückenmarksverletzung, das Abläufe in Rehazentren effizienter machen soll. Unter dem ehemaligen Namen Nexo Skeleton wurde das Startup als eine der ersten beiden Beteiligungen von WU Ignite Ventures aufgenommen.

Im Juli 2026 benannte man sich in WeGait um. Reinedahl war vor der Gründung außerdem ein Jahr als Venture Capital Investment Analyst bei Arax Capital Partners tätig.

Sara Kapeller (twistor): Schneeräumung per System

Kapeller gründete 2025 die twistor GmbH im Vorarlberger Bludenz. Den Anstoß dazu gab eine persönliche Erfahrung: Eine tonnenschwere Dachlawine ging direkt von dem Haus ihres Großvaters ab. Daraufhin entwickelte sie ein automatisiertes Schneeräumungssystem für Gebäude und Photovoltaikanlagen, das laut Unternehmensangaben seit 2024 patentiert ist.

Die Lösung richtet sich vor allem an Eigentümer:innen von PV-Anlagen in schneereichen Regionen. Der doppelte Vorteil: Die kontrollierte Räumung beugt nicht nur gefährlichen Personen- und Sachschäden vor, sondern sichert auch in den Wintermonaten den Stromertrag der Solarmodule. Das System ist nach Firmenangaben bereits serienreif und unter anderem auf dem Dach der Aletsch Arena auf der Schweizer Riederalp im Einsatz.

Der twistor befreit Dächer und PV-Anlagen von Schneemassen. © twistor

Die Preisverleihung findet am 7. Dezember 2026 statt.

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