6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie heise online berichtet hatte A1 Telekom Austria mit einer massiven mehrmonatigen Cyber-Attacke zu kämpfen, die nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde. Kundendaten sind laut Unternehmen nicht betroffen.
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht. Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen. Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Hacker-Angriff vor Weihnachten erkannt – Corona kam bei Abwehr dazwischen
Schuld an der langen Dauer des Angriffs sei der Coronavirus-Lockdown. Die Bedrohung, die seit November bestehen dürfte, sei nämlich eigentlich bereits kurz vor Weihnachten vom „Computer Emergency Response Team“ des Telekom-Konzerns erkannt worden, die nun umgesetzte Aktion schon Ende März geplant gewesen. Home Office und Co hätten aber eine „derartig komplexe Koordination zunächst unmöglich“ gemacht, heißt es bei heise online. Nun mussten etwa sämtliche Mitarbeiter ihre Kennwörter ändern. Im Hintergrund passierte freilich noch viel mehr – alles exakt gleichzeitig, um kein „Schlupfloch“ für die Angreifer zu lassen.
A1 Telekom Austria von Geheimdienst-naher Gruppe gehackt?
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“. Im Beitrag heißt es: „Das komplette Windows-Netz gehörte den Angreifern“. Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt. Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“. Allerdings habe man den Angriff keiner bekannten APT-Gruppe zuordnen können, da seitens der Hacker nur allgemein zugängliche Software benutzt wurde.
Keine Kundendaten betroffen
Nun habe man im Bereich Security deutlich nachgebessert, sagt A1 Telekom Austria Security-Chef Wolfgang Schwabl gegenüber heise online. Seitens A1 heiße es zudem, man können ausschließen, dass vom Angriff Kundendaten betroffen sind. Dies könne man durch „umfangreiches Monitoring und Analyse der Tätigkeiten des Angreifers“ versichern.
Traxit: Ehemaliges Tractive-Führungsteam startet Early-Stage-Investment-Firma
Nicht weniger als 19 Mitglieder des ehemaligen Leadership-Teams von Tractive, darunter auch Gründer Michael Hurnaus, wollen mit Traxit nicht nur Kapital investieren, sondern ihre Erfahrungen weitergeben. Wir sprachen mit Co-Geschäftsführerin Maria Rupprechter.
Traxit: Ehemaliges Tractive-Führungsteam startet Early-Stage-Investment-Firma
Nicht weniger als 19 Mitglieder des ehemaligen Leadership-Teams von Tractive, darunter auch Gründer Michael Hurnaus, wollen mit Traxit nicht nur Kapital investieren, sondern ihre Erfahrungen weitergeben. Wir sprachen mit Co-Geschäftsführerin Maria Rupprechter.
Wolfgang Reisinger und Michael Hurnaus bildeten die Führungsspitze von Tractive und sind nun auch bei Traxit an Bord | (c) Tractive
Schon davor, aber spätestens im März dieses Jahres wurde Tractive zu einer der ganz großen Startup-Geschichten des Landes. Mit 900 Millionen US-Dollar (rund 770 Millionen Euro) erzielte das oberösterreichische PetTech diesen Frühling bekanntlich den vermutlich größten Startup-Exit in der heimischen Geschichte. Käufer war das durchaus umstrittene italienische Unternehmen Bending Spoons, das wenige Monate nach der Übernahme, seinem üblichen Vorgehen entsprechend, einen Stellenabbau umsetzte (brutkasten berichtete).
Schon zuvor war – ebenfalls dem Playbook des Mailänder Konzerns folgend – der überwiegende Großteil des Führungsteams ausgetauscht worden. Dieses arbeitet nun aber in einem durchaus außergewöhnlichen Schritt geschlossen an einem neuen Projekt, das heute offiziell launcht: Traxit.
Hurnaus und 18 Leadership-Mitglieder melden sich mit neuem Projekt zurück
Alle 18 Mitglieder des Leadership-Teams zum Zeitpunkt des Exits sowie ein weiteres ehemaliges Leadership-Mitglied sind im neuen Unternehmen an Bord. Tractive-Gründer und Ex-CEO Michael Hurnaus wird damit seiner Aussage gegenüber brutkasten aus dem Mai, er werde sich sechs Monate lang nur Familie und Freizeit widmen, nicht ganz gerecht.
Mit Traxit startet nun ein Early-Stage-Investmentvehikel – zunächst mit einem niedrigen siebenstelligen Kapitalbetrag. „Wir haben alle Kapital eingebracht“, sagt Maria Rupprechter im Gespräch mit brutkasten. Die ehemalige Chief of Staff von Tractive übernahm gemeinsam mit Bernhard Trauner, ehemaligem VP Finance, die Geschäftsführung von Traxit.
„Können wirklich alle Aspekte abdecken“
Vergeben werden sollen von Traxit Tickets zwischen 50.000 und 150.000 Euro pro Unternehmen. Im Fokus stehen dabei Early-Stage-Unternehmen, die bereits erste Umsätze erzielen. Doch natürlich geht es nicht nur um Kapital, sondern auch und vor allem um Expertise für die Startups. „Durch die Breite unseres Teams mit der Erfahrung aus einem sehr erfolgreichen Scaleup können wir wirklich alle Aspekte abdecken“, sagt Rupprechter. Zu den Erfahrungen aus allen Führungsbereichen von Tractive kommen dabei auch Berufserfahrungen aus ehemaligen Jobs, etwa bei anderen Startups und Scaleups oder Unternehmen wie Microsoft, Amazon, Trivago, Zalando und KPMG hinzu.
Maria Rupprechter übernahm gemeinsam mit Bernhard Trauner die Geschäftsführung von Traxit | Foto bereitgestellt
Diese Expertise einzubringen, wolle man sich „nicht nur auf die Fahnen schreiben, sondern den Startups dann auch wirklich zur Verfügung stehen“, so die Co-Geschäftsführerin. Entsprechend gebe es auch von allen 19 Traxit-Gründer:innen das Commitment, Zeit für die Portfolio-Startups aufzuwenden – nicht nur in Sparring-Calls und Workshops, sondern auch bei konkreten strategischen Fragen und operativen Herausforderungen.
Pay-it-forward-Philosophie
„Wir wollen für Gründerinnen und Gründer der Angel Investor sein, den wir uns selbst am Anfang gewünscht hätten“, kommentiert Michael Hurnaus in einer Aussendung zum Launch. „Gleichzeitig hatten wir bei Tractive das große Privileg, gerade in unseren frühen Jahren außergewöhnlich viel Unterstützung aus dem österreichischen Startup-Ökosystem zu bekommen. Die Runtastic-Gründer und Hansi Hansmann haben uns nicht nur Kapital gegeben, sondern waren für uns mit Erfahrung, Kontakten und konkretem Rat da. Auch später waren Gespräche mit anderen Gründerinnen, Gründern und Scaleup-Führungskräften oft unglaublich wertvoll. Mit Traxit möchten wir genau diese Form der Unterstützung weitergeben.“
Vier Investments bereits in Signing-Phase
Die ersten vier Investments von Traxit sind bereits unter Dach und Fach – eines in Oberösterreich, eines in Wien, eines in Deutschland und eines im Vereinigten Königreich. Weitere Details könne man aktuell noch nicht verraten, weil man sich jeweils in der Signing-Phase befinde, sagt Rupprechter. Alle aktuellen Deals kommen dabei aus dem Netzwerk – konkret über Michael Hurnaus. „Unser Dealflow wird generell aus dem Netzwerk kommen. Jedes Mitglied kann Vorschläge einbringen“, erklärt die Co-Geschäftsführerin. Entschieden werde darüber dann „pragmatisch, schnell und auf kurzem Wege“ im internen Investment-Komitee.
Im Fokus stehen werden dabei „Geschäftsmodelle mit Consumer-Fokus, wiederkehrenden Umsätzen, Hardware-plus-Subscription-Modellen sowie Unternehmen aus dem PetTech- und Haustierbereich“. Gleichzeitig will Traxit aber auch „bewusst einen relevanten Teil der Investments“ in Österreich tätigen. „Entscheidend ist dabei natürlich, ob wir eine Opportunity sehen und auch, ob wir glauben, dass wir einen Beitrag über Geld hinaus leisten können“, sagt Rupprechter.
Denn, wie Hurnaus sagt: „Wir haben über viele Jahre gemeinsam Tractive aufgebaut, Probleme gelöst, Fehler gemacht, Chancen genutzt und sehr viel gelernt. Jetzt gemeinsam in großartige Unternehmerinnen und Unternehmer zu investieren und sie ein Stück ihres Weges zu begleiten, fühlt sich wie eine sehr natürliche Fortsetzung dieser gemeinsamen Reise an.“
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
6 Monate im System: Corona kam A1 bei Abwehr von Hacker-Angriff dazwischen
Wie ein Krimi liest sich ein heute von heise online veröffentlichter Bericht.
Demnach hatte die A1 Telekom Austria zuletzt mit einem massiven Hacker-Angriff zu kämpfen.
Ganze sechs Monate habe es gedauert, bevor dieser nun in einer koordinierten Aktion abgewehrt wurde.
Wie heise online berichtet hatten sich die Hacker, nachdem sie zunächst mit gestohlenen Zugangsdaten einen einfachen User-Account gekapert hatten, Schritt für Schritt zu immer umfassenderen Benutzerrechten „vorgearbeitet“.
Diese hätten allerdings keine Schadsoftware platziert oder Daten verschlüsselt.
Das deute auf eine Advanced Persistent Threat (APT) hin, „wie sie typischerweise von staatlich gelenkten, Geheimdienst-nahen Gruppen durchgeführt werden“.