26.01.2018

9 Typen Mensch im Krypto-Forum

Bist du eher ein Geldmacher, ein Coin-Moralist oder gar ein Nicht-Nachvollzieher? Wir bringen die ultimative (nicht ganz ernste) Liste mit neun Typen Mensch, die im Krypto-Forum gerne miteinander streiten.
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Die Zeugen Bitcoins im Krypto-Forum Bitcoins wittnesses religion god bitcoin
Collage (c) Adobe Stock

Kryptowährungen mit ihren Kursanstiegen und, -Stürzen, ihren Erfolgsgeschichten und Skandalen und ihren einflussreichen Kritikern und Fürsprechern, erregen die Gemüter. Fast jeder scheint inzwischen eine (mehr oder weniger qualifizierte) Meinung zu Bitcoin, Ethereum und Co zu haben. Und sehr viele Menschen tun diese in Foren und Social Media nicht immer ganz höflich kund. Bloß in einem scheinen sich, wie bei vielen kontroversiellen Themen, alle einig zu sein: Alle anderen im Krypto-Forum haben ja keine Ahnung.

Wir haben eine nicht ganz ernste Liste mit neun Typen des Umgangs mit Kryptowährungen erstellt. Vielleicht findet der eine oder andere sich selbst, seine Freunde oder seine Widersacher im Krypto-Forum wieder.

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Die Pro-Fraktion im Krypto-Forum

1. Die Zeugen Bitcoins

Der jüngste Tag des Finanzsystems steht nahe bevor! Dann, wenn in einem grausamen Inferno die Börsen und Banken der Welt crashen und der Finanzmarkt, wie wir ihn kennen, der Vernichtung anheim fällt, steigen die Zeugen Bitcoins als neue, strahlende Elite aus der Asche der alten Welt hervor. Sie kennen die Wahrheit schon jetzt, auch wenn sie die anderen nicht akzeptieren wollen. Über Kritik an der Krypto-Welt aus dem bösen Fiat-Reich (und auch von überall anders) können sie daher nur lachen. Ihr geheimes Erkennungszeichen im Krypto-Forum und in Social Media ist deswegen der vor Lachen weinende „LOL“-Smiley  , mit dem sie Aussagen von Kryptokritikern quittieren. Also dann: HODL bis zum jüngsten Tag!

Die Zeugen Bitcoins im Krypto-Forum Bitcoins wittnesses religion god bitcoin

2. Die Tech-Enthusiasten

Sie interessieren sich stark für die Systeme hinter den Coins. Womit kann tatsächlich etwas erreicht werden? Welche Technologie hat das Zeug dazu, die Welt zu verändern? Das sind ihre Fragen. Wie hoch der Kurs der Coins im Moment steht, ist sekundär. Die Tech-Enthusiasten lesen daher alle White-Papers der Kryptowährungen, die sie genauer betrachten, und prüfen, ob die oft großspurigen Ansagen der Entwickler realistisch sind. Daraus ergibt sich ein durchaus kritischer Zugang: Die Tech-Enthusiasten haben ihre liebe Not mit dem Proof of Work- bzw. Mining-System und suchen in der Kryptowelt nach vielversprechenden Alternativen. Weniger problematisch sehen sie dagegen Schnittmengen mit der „alten“ Finanzwelt. Das ist ihr größter Unterschied zu den Coin-Moralisten (siehe unten). Denn auch Systeme nach dem Zuschnitt von Ripple haben für sie eine Daseinsberechtigung – so lange sie ausgefeilt und technisch spannend sind.

3. Die Coin-Moralisten

In vielen Punkten ähneln die Coin-Moralisten den Tech-Enthusiasten (siehe oben). Auch sie blicken ganz genau hinter die Coins und prüfen deren White Papers. Auch sie haben einen kritischen Blick auf unausgegorene Systeme. Und auch für sie geht es nicht vorrangig um den (aktuellen) Kurs der Coins in den Trading-Börsen. Doch die Coin-Moralisten bringen zusätzlich eine ethische Komponente herein. Sie sehen Kryptowährungen, Smart Contracts und andere dezentrale Anwendungen als Lösung vieler großer Probleme auf dieser Welt. Und die funktioniert nur, wenn man die heilige Dezentralität nicht antastet. Ein für Banken kreiertes System wie Ripple hat für die Coin-Moralisten keinen Platz in der Kryptowelt. Auch Kooperationen mit etablierten Konzernen, wie etwa jener zwischen Stellar und IBM stehen sie sehr skeptisch gegenüber. Denn am Ende geht es um Ideale. „Bank the unbanked!“

4. Die Geldmacher

Die Geldmacher haben einen relativ nüchternen Blick auf Kryptowährungen. Was sie heute oder in Zukunft können und was sie der Gesellschaft bringen sollen ist prinzipiell egal. Die große Frage ist: „Wann kann ich mir den ersten Lamborghini leisten?“ Der soll mithilfe taktisch kluger kurzfristiger Spekulationsgewinne finanziert werden. Da wird zum Beispiel auch nicht davor zurückgeschreckt, am Tag nach dem offensichtlichen Zusammenbruch eines Pyramidenspiels in den BCC-Coin von Bitconnect zu investieren, um durch ein Pump & Dump-Schema von einer kurzfristigen Verzehnfachung des Coins zu profitieren. Ob es mit dem Lamborghini dann tatsächlich etwas wird, am Ende vom spekulativen Geschick des einzelnen abhängig. Denn auf den Trading-Plattformen tummeln sich jede Menge Möchtegern-Geldmacher, die sich auch im Krypto-Forum durch so manche Aussage selbst entlarven.

krypto-forum: Lambo

5. Die Verschwörungstheoretiker (Typ Pro)

Die ganze (optional flache) Welt wird von den üblen Machenschaften von Illuminaten, Reptiloiden und Co. gelenkt. Die ganze Welt? Nein, eine Gruppe mutiger Menschen, die die Wahrheit kennen, wehrt sich dagegen. Und einer ihrer Helden ist Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto, der mit seinem System die großen Player umgehen will. Dass niemand seine/ihre wahre Identität kennt, macht ihn/sie nur noch glaubwürdiger. Nur so kann sich Nakamoto der Einflussnahme durch die Marionettenspieler und Strippenzieher entziehen. Doch die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Illuminaten und Co. versuchen bereits das System von innen zu sabotieren. Dazu haben sie sich mit großen Mengen an Kryptowährungen eingedeckt und manipulieren nun als „Wale“ die Kurse, um das einfache Volk machtlos zu halten. Wann werden endlich alle die Wahrheit begreifen?

+++ Krypto-Trading und Steuern: Wer nicht HODLt, muss zahlen +++


Die Contra-Fraktion im Krypto-Forum

6. Die Verschwörungstheoretiker (Typ Contra)

Die ganze (optional flache) Welt wird von den üblen Machenschaften von Illuminaten, Reptiloiden und Co. gelenkt. Soweit waren wir schon. Doch im Gegensatz zu den Verschwörungstheoretikern (Typ Pro), die eine gewisse Schnittmenge mit den Zeugen Bitcoins haben, kennen die Verschwörungstheoretiker (Typ Contra) wirklich die ganze Wahrheit. Und die ist noch viel bösartiger. Wirklich mega-bösartig. Denn hinter Kryptowährungen steckt ein perfider Plan von Illuminaten und Co. Niemand kennt die Identität Satoshi Nakamotos. Und auch über die Identität der Illuminaten kann nur spekuliert werden. Das ist doch eine auffällige Parallele! Den Krypto-Enthusiasten wird nämlich nur vorgegaukelt, dass sie sich außerhalb des Systems bewegen. In Wirklichkeit ist die Krypto-Welt aber nur ein weiteres Instrument, um die Massen zu steuern. Besonders perfide: Mit dieser Vorgehensweise wird ein Keil zwischen jene getrieben, die die Marionettenspieler und Strippenzieher erkannt haben. Wann werden endlich alle die wirkliche Wahrheit begreifen?

Krypto-Forum Illuminati Bitcoin
Quelle: https://creditcard2017.website/read/bitcoin-illuminati-bitcoin-price-june/illuminati-and-bitcoin/ECLa5o6VWxE.html

7. Die ideologischen Krypto-Gegner

Sie sind Vertreter der Banken, Notenbanken und ganz allgemein der Old Economy und deren Anhänger. Die ideologischen Krypto-Gegner sehen Bitcoin und Co. als Angriff auf das Finanzsystem – auf IHR System (als der Kryptowährungen ja teilweise auch durchaus gedacht sind). Und sie wählen eine klassische Strategie: „Angriff ist die beste Verteidigung“. Bei Bitcoin steht ja kein Wert dahinter, es wird hauptsächlich für Geldwäsche und Einkäufe im Darknet genutzt und überhaupt sind Kryptowährungen eine gefährliche Blase (gerne wird die Tulpenblase im Krypto-Forum als Vergleich genommen), die der Wirtschaft erheblich schaden kann. Sie sollten daher verboten, oder zumindest stark reguliert und massiv besteuert werden. Was hinter den einzelnen Coins steckt und wie sie und ihre Technologien funktionieren, ist dabei egal. Es reicht zu wissen, dass sie sich der zentralen Kontrolle entziehen.

8. Die informierten Kritiker

Anders als die ideologischen Krypto-Gegner haben sich die informierten Kritiker durchaus intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Sie stellen quasi den Gegenpart zu den Tech-Enthusiasten (siehe oben) dar. Auch sie blicken hinter die Coins und bewerten ihre Technologien. Sie gestehen der Blockchain und anderen Distributed Ledger-Systemen auch durchaus großes Potenzial in bestimmten Bereichen und für bestimmte Usecases zu. Woran sie aber definitiv nicht glauben ist, dass dezentrale Kryptowährungen tatsächlich das derzeitige Geldsystem ersetzen können. Das argumentieren sie im Krypto-Forum auch technisch, mit niedrigen Transaktionsraten, den Nachteilen des Mining-Systems und dergleichen. Auch sind die informierten Kritiker davon überzeugt, dass die Coins schon jetzt deutlich überbewertet sind – als Ergebnis einer Spekulationsblase. Sie warnen also vor dem Kauf von Bitcoin und Co – verbieten wollen sie sie aber nicht.

8 Probleme von Bitcoin
(c) fotolia.com – AA+W

9. Die Nicht-Nachvollzieher

Wer kennt sie nicht? Sie sagen so etwas wie: „Was wollt ihr alle mit Geld, das es nur virtuell gibt und das aus dem Nichts geschaffen wird?“ Die Antwort, dass es mit den staatlichen Währungen bereits seit Ende des Bretton-Woods-Systems Anfang der 1970’er-Jahre nicht viel anders sei, können sie nicht nachvollziehen. Einen Bitcoin kann man nicht angreifen, einen Euro schon. Und daher kann der Bitcoin eben nichts Wert sein. Oder, wie es im alten Sprichwort heißt: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“ Für die Nicht-Nachvollzieher ist daher klar: Wer sich Kryptowährungen anschafft, ist dumm. Das Aufeinandertreffen von Nicht-Nachvollziehern und Zeugen Bitcoins (siehe oben) im Krypto-Forum kann daher für Außenstehende besonders komisch werden.


10. Der Rest

Und dann wären da noch die anderen. Es sind die Omas und Opas, die Nachbarn, die kein Smartphone haben, der Bäcker und die Boutique-Besitzerin von der Straße unten. Sie trifft man nicht im Krypto-Forum. Denn das Wort „Bitcoin“ mag ihnen schon das eine oder andere Mal in der Zeitung oder in den Abendnachrichten begegnet sein. Aber sie haben ihm keine Bedeutung zugemessen. Für sowas interessieren sie sich nicht. Weil Computer verstehen sie ja nicht. Und Bitcoins – von allen anderen Kryptowährungen haben sie überhaupt noch nie gehört – fallen in die Kategorie: „Irgendwas mit Computern“. Für diesen Rest bleibt nur zu hoffen, dass die Zeugen Bitcoins nicht Recht behalten – sonst werden sie wohl die größten Opfer der Finanz-Apokalypse. Wobei: Ihre Enkel haben ja hoffentlich eine Wallet für sie angelegt.

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Die beiden kokei-Geschäftsführer Nima Derakhshan und Alexander Groll am Standort des übernommenen Transportbetriebs Winkler F & S Transport in Hörsching. | (c) kokei

Die klassische Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie verliert in Österreich zunehmend an Bedeutung. Eine aktuelle Studie von Creditreform Österreich und CH Consult zeigt: 45 Prozent der befragten Unternehmen benötigen bis 2030 eine Nachfolgelösung. Bereits 40 Prozent planen dabei eine Übergabe außerhalb der Familie, etwa durch den Verkauf an Investoren oder die Übernahme durch das Management.

Genau hier setzt die 2025 gegründete kokei Nachfolge GmbH an. Ein bekanntes Gesicht der österreichischen Startup-Szene hat die Idee dazu ins Rollen gebracht: Daniel Horak, Mitgründer der Finanzierungsplattform CONDA. Durch Gespräche mit Unternehmen wurde er auf die zunehmende Nachfolgeproblematik im österreichischen Mittelstand aufmerksam. Gemeinsam mit Alexander Groll, Nima Derakhshan und Dirk Littig entwickelte sich daraus das heutige Geschäftsmodell. Das Wiener Unternehmen will profitable österreichische KMU übernehmen und langfristig weiterführen. Anders als klassische Private-Equity-Gesellschaften setzt kokei dabei nicht auf einen gewinnbringenden Weiterverkauf.

Erste Übernahme eines Transportbetriebs

Mit der Winkler F & S Transport GmbH aus Hörsching hat kokei seine erste Beteiligung übernommen. Der auf spezialisierte Stück- und WAP-Frachten ausgerichtete Transportbetrieb beschäftigt 55 Mitarbeitende und verfügt über rund 40 Fahrzeuge. „Aus unserer Sicht ist Winkler eben ein Hidden Champion in einer attraktiven Nische“, sagt kokei-Mitgründer und Co-CEO Nima Derakhshan. Der Familienbetrieb in zweiter Generation sei bereits profitabel und verfüge über weiteres Wachstumspotenzial.

Da die Kinder des bisherigen Eigentümers Felix Winkler andere berufliche Interessen verfolgen, fehlte dem Familienbetrieb in zweiter Generation eine interne Nachfolge. Trotz weiterer Kaufangebote habe sich Winkler bewusst für kokei entschieden, erklärt Derakhshan. Von den konkreten Übernahmegesprächen bis zum Abschluss verging etwas mehr als ein Jahr.

Digitalisierung und neue Geschäftsführung bei Winkler

Die operative Geschäftsführung hat kokei-Co-CEO Alexander Groll übernommen, Felix Winkler bleibt während einer Übergangsphase weiterhin eingebunden. Seit der Übernahme im Frühjahr 2026 hat kokei bei Winkler bereits Veränderungen angestoßen. Dazu zählen ein neues Transportmanagementsystem, digitalisierte Prozesse und eine Neuausrichtung des Fahrer-Recruitings. Auch der Einstieg in die E-Mobilität wird vorbereitet.

Langfristig will kokei zentrale Dienstleistungen für sämtliche Beteiligungen aufbauen. Bereiche wie Personalwesen, IT, Marketing, Controlling und Recht sollen künftig unternehmensübergreifend unterstützt werden. Dadurch sollen sich die übernommenen Betriebe stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Auch bei der Geschäftsführung verfolgt kokei einen operativen Ansatz. Während Groll den ersten Betrieb selbst leitet, sollen künftig weitere Geschäftsführer eingesetzt werden. Dafür steht das Team bereits mit potenziellen Kandidaten in Kontakt. Auch geeignete Mitarbeitende aus den übernommenen Unternehmen kommen infrage. Das Wiener Unternehmen will dabei weiterhin eng in die operative Entwicklung eingebunden bleiben.

Zwei bis drei weitere Übernahmen pro Jahr geplant

Bei weiteren Übernahmen ist kokei grundsätzlich branchenoffen. Gesucht werden profitable österreichische KMU mit einem EBITDA ab rund 500.000 Euro, idealerweise einer Million Euro. Die Umsatzrentabilität sollte mindestens zehn Prozent betragen. Die Umsatzobergrenze liegt bei rund 30 Millionen Euro. Sanierungsfälle schließt kokei grundsätzlich aus.

Für die Auswahl nutzt das Unternehmen einen standardisierten Kriterienkatalog. Potenzielle Übernahmekandidaten werden anhand verschiedener Faktoren mit Punkten bewertet. Erfüllt ein Unternehmen die Anforderungen, folgt eine vertiefte Prüfung. Aktuell befindet sich kokei laut Derakhshan mit rund vier Unternehmen in konkreten Gesprächen. Wöchentlich würden etwa ein bis zwei weitere Betriebe geprüft. Mittelfristig strebt das Team durchschnittlich zwei bis drei Übernahmen pro Jahr an.

Langfristige Beteiligungen statt schneller Weiterverkauf

Die Beteiligungen werden gemeinsam mit einem Netzwerk langfristig orientierter Co-Investoren finanziert. Diese werden für jede Transaktion individuell ausgewählt. Dabei achtet kokei insbesondere auf unternehmerische Erfahrung und Interesse an der jeweiligen Branche.

Eine feste Exit-Strategie verfolgt kokei nicht. Stattdessen sollen die übernommenen Unternehmen langfristig gehalten werden und durch laufende Gewinnausschüttungen Erträge für die Investoren erwirtschaften. Einen späteren Verkauf schließt Derakhshan bei einem außergewöhnlich attraktiven Angebot allerdings nicht grundsätzlich aus.

„Wir wollen ein Portfolio von Unternehmen aufbauen. Nach dem Prinzip eines unternehmerischen Zinshauses: stabile Erträge, langfristige Wertsteigerung“, sagt Derakhshan. Durch die langfristigen Beteiligungen an unterschiedlichen österreichischen KMU sollen deren Gewinne Dividendeneinnahmen ermöglichen. Potenzial sieht Derakhshan jedenfalls genug. Eine Herausforderung sei weniger die rechtliche Situation als vielmehr die heimische Unternehmenskultur. Der Verkauf eines Familienunternehmens an Dritte werde hierzulande teilweise noch skeptisch gesehen. Dabei könne eine externe Übernahme eine sinnvolle Alternative zur klassischen Familiennachfolge darstellen.

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