13.07.2020

83 Millionäre fordern: „Tax us. Tax us. Tax us. It is the right choice.“

Aufgrund der Corona-Krise fordern 83 Millionäre aus verschiedenen Ländern eine höhere Besteuerung der "Superreichen". Darunter die deutsche Startup-Investorin Mariana Bozesan.
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(c) Stock.Adobe/Anton Petrus - Über 80 Millionäre fordern eine höhere Besteuerung der Reichen, um die Folgen der Corona-Krise abzufangen.

Laut dem Global Wealth Report 2019 der Schweizer Großbank Credit Suisse gibt es in Österreich 313.000 US-Dollar-Millionäre. Bis 2024 sollen es 425.000 sein, die diese magische Grenze überspringen. Zudem behaust die Republik neun US-Dollar Milliardäre, angeführt von Red Bull Boss Dietrich Mateschitz, gefolgt von Novomatic-Chef Johann Graf, Signa Holding-Gründer René Benko, Investor Georg Stumpf und der einzigen Frau in der Riege, Heidi Horten. Weltweit gibt es hingegen rund 47 Millionen US-Dollar-Millionäre – bei über 2000 Milliardären, an deren Spitze Amazon Gründer Jeff Bezos thront.

Hier und da sind seit der Corona-Krise einzelne der so genannten „Superreichen“ medial aufgefallen: Sei es durch hohe Spenden im Kampf gegen den Klimawandel oder Covid-19, durch finanzielle oder anderweitige Unterstützung von Parteien oder auch dem Fernbleiben des U-Ausschusses.

„Besteuert die Reichen“

Jetzt jedoch hat die Vereinigung „Millionaires for Humanity“ mit einem äußerst bemerkenswerten Brief für Aufsehen gesorgt. Sie fordern in einem offenem Schreiben von der Politik eine „Besteuerung der Reichen“.

„Sofort. Umfangreich. Permanent.“

Im Wortlaut heißt es dort: „Während Covid-19 die Welt erobert, spielen Millionäre wie wir eine entscheidende Rolle bei der Heilung unserer Welt. Nein, wir sind nicht diejenigen, die sich auf Intensivstationen um die Kranken kümmern. (…) Aber wir haben viel Geld. Geld, das jetzt dringend benötigt wird und auch in den kommenden Jahren benötigt wird, wenn sich unsere Welt von dieser Krise erholt. Heute fordern wir, die unterzeichnenden Millionäre, unsere Regierungen auf, Steuern auf Menschen wie uns zu erheben. Sofort. Umfangreich. Permanent.“

Deutsche Startup-Investorin & Eismacher

Die Unterzeichner, wie etwa die deutsche Startup-Investorin und Philanthropin Mariana Bozesan, der Gründer der Warehouse Group Sir Stephen Tindall, die US-Filmemacherin Abigail Disney und der Mitgründer der US-Eismarke Ben & Jerry’s, Jerry Greenfield, warnen vor den Folgen der Corona-Krise, die eine halbe Milliarde Menschen in die Armut treiben könnte.

Fast eine Milliarde Kinder außerhalb der Schule

„Hunderte Millionen Menschen werden ihren Arbeitsplatz verlieren, wenn Unternehmen schließen, davon einige dauerhaft. Es gibt bereits fast eine Milliarde Kinder außerhalb der Schule, von denen viele keinen Zugang zu den Ressourcen haben, die sie benötigen, um weiter zu lernen“, heißt es weiter im Brief.

Aufruf an Politik: „Dauerhafte Steuererhöhung für Reiche wie uns“

Weiters wird betont, dass man den Problemen, die durch Covid-19 ausgelöst werden, nicht mittels Wohltätigkeitsprogrammen habhaft werden kann. Regierungschefs müssten die Verantwortung dafür übernehmen, die benötigten Mittel aufzubringen und fair auszugeben: „Wir können sicherstellen, dass wir unsere Gesundheitssysteme, Schulen und Sicherheit durch eine dauerhafte Steuererhöhung für die reichsten Menschen auf dem Planeten, Menschen wie uns, angemessen finanzieren.“

Millionäre erinnern an kollektive Schuld

Gegen Ende gehen die Milliönäre auf die kollektive Schuld gegenüber den Menschen ein, die an der Front dieses globalen Kampfes arbeiten Die meisten wichtigen Arbeitnehmer (die man hierzulande als systemrelevante Berufe bezeichnet und beklatscht hat) seien für die von ihnen getragene Last stark unterbezahlt.

Besteuern sie uns – es ist die richtige Wahl

Und die Millionäre appellieren: „Im Gegensatz zu zig Millionen Menschen auf der ganzen Welt müssen wir uns keine Sorgen machen, dass wir unseren Arbeitsplatz, unser Zuhause oder unsere Fähigkeit verlieren, unsere Familien zu unterstützen. Wir kämpfen nicht an der Front dieses Notfalls und es ist viel weniger wahrscheinlich, dass wir seine Opfer sind. Also bitte. Besteuern Sie uns. Beteuern Sie uns. Besteuern Sie uns. Es ist die richtige Wahl. Es ist die einzige Wahl.“

Anmerkung: Österreichische Millionäre fehlen in der Liste.

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fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

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AI Summaries

83 Millionäre fordern: „Tax us. Tax us. Tax us. It is the right choice.“

  • Laut dem Global Wealth Report 2019 der Schweizer Großbank Credit Suisse gibt es in Österreich 313.000 US-Dollar-Millionäre.
  • Weltweit gibt es hingegen rund 47 Millionen US-Dollar-Millionäre – bei über 2000 Milliardären, an deren Spitze Amazon Gründer Jeff Bezos thront.
  • Hier und da sind seit der Corona-Krise einzelne der so genannten „Superreichen“ medial aufgefallen: Sei es durch hohe Spenden im Kampf gegen den Klimawandel oder Covid-19, durch finanzielle oder anderweitige Unterstützung von Parteien oder auch dem Fernbleiben des U-Ausschusses.
  • Jetzt jedoch hat die Vereinigung „Millionaires for Humanity“ mit einem äußerst bemerkenswerten Brief für Aufsehen gesorgt.
  • Sie fordern in einem offenem Schreiben von der Politik eine „Besteuerung der Reichen“.
  • Anmerkung: Österreichische Millionäre fehlen in der Liste.

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  • Weltweit gibt es hingegen rund 47 Millionen US-Dollar-Millionäre – bei über 2000 Milliardären, an deren Spitze Amazon Gründer Jeff Bezos thront.
  • Hier und da sind seit der Corona-Krise einzelne der so genannten „Superreichen“ medial aufgefallen: Sei es durch hohe Spenden im Kampf gegen den Klimawandel oder Covid-19, durch finanzielle oder anderweitige Unterstützung von Parteien oder auch dem Fernbleiben des U-Ausschusses.
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  • Weltweit gibt es hingegen rund 47 Millionen US-Dollar-Millionäre – bei über 2000 Milliardären, an deren Spitze Amazon Gründer Jeff Bezos thront.
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  • Weltweit gibt es hingegen rund 47 Millionen US-Dollar-Millionäre – bei über 2000 Milliardären, an deren Spitze Amazon Gründer Jeff Bezos thront.
  • Hier und da sind seit der Corona-Krise einzelne der so genannten „Superreichen“ medial aufgefallen: Sei es durch hohe Spenden im Kampf gegen den Klimawandel oder Covid-19, durch finanzielle oder anderweitige Unterstützung von Parteien oder auch dem Fernbleiben des U-Ausschusses.
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  • Weltweit gibt es hingegen rund 47 Millionen US-Dollar-Millionäre – bei über 2000 Milliardären, an deren Spitze Amazon Gründer Jeff Bezos thront.
  • Hier und da sind seit der Corona-Krise einzelne der so genannten „Superreichen“ medial aufgefallen: Sei es durch hohe Spenden im Kampf gegen den Klimawandel oder Covid-19, durch finanzielle oder anderweitige Unterstützung von Parteien oder auch dem Fernbleiben des U-Ausschusses.
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  • Laut dem Global Wealth Report 2019 der Schweizer Großbank Credit Suisse gibt es in Österreich 313.000 US-Dollar-Millionäre.
  • Weltweit gibt es hingegen rund 47 Millionen US-Dollar-Millionäre – bei über 2000 Milliardären, an deren Spitze Amazon Gründer Jeff Bezos thront.
  • Hier und da sind seit der Corona-Krise einzelne der so genannten „Superreichen“ medial aufgefallen: Sei es durch hohe Spenden im Kampf gegen den Klimawandel oder Covid-19, durch finanzielle oder anderweitige Unterstützung von Parteien oder auch dem Fernbleiben des U-Ausschusses.
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