04.03.2020

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

Laut einer aktuellen Umfrage von Accenture erwarten 79 Prozent einen signifikanten Einfluss von 5G auf ihr Business. Zugleich gibt es Sicherheitsbedenken.
/artikel/5g-sicherheit
Peter Dengg, Managing Director Accenture Österreich.
Peter Dengg, Managing Director Accenture Österreich. (c) Georg Krewenka

Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt. Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.

+++In diesen 31 Gemeinden betreibt Magenta bereits sein 5G-Netz+++

Vier von fünf Befragten (79 Prozent) gaben demnach an, dass 5G einen signifikanten Einfluss auf ihre Organisation haben wird. 57 Prozent von ihnen gehen zudem davon aus, der neue Mobilfunkstandard werde gar „revolutionäre“ Auswirkungen mit sich bringen. Zum Vergleich: Mit Blick auf 4G wollte lediglich ein Viertel (24 Prozent) der Befragten einen revolutionären Einfluss feststellen.

+++ In diesen 129 Gemeinden gibt es das 5G-Netz von A1 +++

Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.

Sicherheitsbedenken rund um 5G

Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

+++So reagieren die Führungskräfte der Telcos auf 5G-Kritiker+++

Darüber hinaus befürchten mehr als sechs von zehn Teilnehmern der Umfrage (62 Prozent), dass 5G sie anfälliger für Cyberangriffe machen könnte. In diesem Zusammenhang gehen Unternehmen davon aus, dass das Risiko hauptsächlich auf der Benutzerebene beginnt – unabhängig davon, ob es sich dabei um Geräte oder die sie bedienenden Personen handelt.

Unternehmen entwickeln Security-Pläne zu 5G

„Die Verbindung zwischen 5G und dessen vermeintlichen Sicherheitsrisiken ist komplex“, sagt Peter Dengg, Managing Director und bei Accenture österreichweit verantwortlich für die Telekommunikation und Medien-Industrien: „Laut unserer Umfrage glauben Führungskräfte, dass 5G zur Sicherheit ihrer Unternehmen beitragen kann. Gleichzeitig nehmen sie sehr wohl der 5G-Netzwerkarchitektur innewohnende Herausforderungen wahr – mit Blick auf die Privatsphäre der Benutzer, die Anzahl der angeschlossenen Geräte und Netzwerke sowie den Zugang zu Diensten und die Integrität der Lieferkette.“

+++Faktencheck: Schadet 5G-Strahlung der Gesundheit?+++

Die Umfrage deutet darauf hin, dass Unternehmen vorausschauend planen, wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen wollen. Drei Viertel (74 Prozent) der Befragten gaben an, Richtlinien und Verfahren im Zusammenhang mit Sicherheitsaspekten neu definieren zu müssen, sobald 5G eingeführt werde.

5G – auch eine Frage der Kosten

Die durch Veränderung entstehenden Umstellungskosten auf 5G regen die Verantwortlichen in der Wirtschaft zum Nachdenken an. Insbesondere die Kosten für die Operationalisierung von 5G sind ein heißes Thema: Hier glauben vier von fünf Befragten (80 Prozent), dass die Kosten für die Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur und Anwendungen steigen werden. Unterdessen ist fast ein Drittel (31 Prozent) der Meinung, die Vorlaufkosten für die Implementierung von 5G werden zu hoch ausfallen.

+++Das sind die Preise für die 5G-Tarife von A1+++

Darüber hinaus ergab die Studie: Unternehmen erkennen allmählich, dass sie externe Unterstützung benötigen, um das Potenzial von 5G zu erschließen. So gaben fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten an, Unterstützung zu benötigen, um sich die künftigen Möglichkeiten für zusammenhängende 5G-Lösungen vorstellen zu können. Zudem ist der Prozentsatz der Unternehmen, die davon ausgehen, 5G-Anwendungen intern zu entwickeln, von 23 Prozent in der Vorjahresumfrage auf 14 Prozent in diesem Jahr gesunken.

Optimismus in Sachen 5G

Summa summarum überwiegend der Accenture-Studie zufolge jedoch der Optimismus. „Wer die passgenaue Geschäftsstrategie entwickelt und sich der Kooperation innerhalb von Ökosystemen öffnet, dem bieten sich überzeugende Anwendungsbespiele für 5G, mit entsprechendem Effekt auf das Geschäftsergebnis“, sagt Dengg zusammen: „Die Anbieter von Kommunikationsdiensten sollten deshalb jetzt handeln, um sicherzustellen, dass sie im Zentrum des 5G-Ökosystems stehen und so ihr Wachstumspotenzial voll ausschöpfen. Der richtige Fokus auf Sicherheit und Kontrolle über Informationen und Daten kann dabei zu echter Differenzierung verhelfen.“

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Grazer Deep-Tech-Spin-off DiLT Analytics schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

Das Grazer TU-Spinoff holt den Deep-Tech-Fonds Noctua Science Ventures als Investor an Bord und erhält zusätzlich eine Förderung aus dem Programm aws Seedfinancing – Deep Tech. Das Kapital soll in den Teamaufbau und in den Rollout der Diagnosesoftware FaciliMind fließen.
/artikel/grazer-deep-tech-spin-off-dilt-analytics-schliesst-siebenstellige-finanzierungsrunde-ab
21.10.2026

Grazer Deep-Tech-Spin-off DiLT Analytics schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

Das Grazer TU-Spinoff holt den Deep-Tech-Fonds Noctua Science Ventures als Investor an Bord und erhält zusätzlich eine Förderung aus dem Programm aws Seedfinancing – Deep Tech. Das Kapital soll in den Teamaufbau und in den Rollout der Diagnosesoftware FaciliMind fließen.
/artikel/grazer-deep-tech-spin-off-dilt-analytics-schliesst-siebenstellige-finanzierungsrunde-ab
DiLT Analytics
© DiLT Analytics

DiLT Analytics hat eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Sie setzt sich aus einem Equity-Investment von Noctua Science Ventures und einer Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) im Rahmen des Programms Seedfinancing – Deep Tech zusammen. Mit dem Geld möchte das 2021 gegründete Spinoff der TU Graz sein Team ausbauen und FaciliMind, seine Software zur automatisierten Fehlerdiagnose in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, zu weiteren Betreibern großer Gebäudeportfolios bringen

DiLT Analytics: „Substanziell wachsen“

Noctua Science Ventures ist ein Wiener Deep-Tech-Fonds und ein Joint Venture von Speedinvest und den Technischen Universitäten Österreichs. Der Fonds investiert gezielt in Ausgründungen, deren Produkt auf langjähriger Forschung beruht.

„Die aws-Förderung ergänzt das Investment und ist auf genau diese Phase zugeschnitten: den Schritt von einer erprobten Technologie zu einem Produkt, das sich über viele Standorte hinweg ausrollen lässt“, heißt es per Aussendung. Um im Sinne des Programms aws Seedfinancing – Deep Tech als Deep Tech zu gelten, muss das Vorhaben auf einer „anspruchsvollen technologischen und wissenschaftlichen Herausforderung“ basieren und einen klaren Technologiesprung gegenüber bestehenden Lösungen oder rein inkrementellen Weiterentwicklungen ermöglichen.

„Mit Noctua Science Ventures haben wir einen Partner gefunden, der beides kennt: die technischen Herausforderungen eines Deep-Tech-Produkts und den Weg in die Kommerzialisierung. Für ein junges Spinoff ist das der Best Case. Dass parallel auch die aws-Förderung zugesagt wurde, bestätigt uns, dass FaciliMind und unser Team auf dem richtigen Weg sind. Jetzt geht es darum, substanziell zu wachsen“, sagt Theresa Kohl, CEO von DiLT Analytics.

Philipp Stangl, Managing Director von Noctua Science Ventures, ergänzt: „Von unseren vielen Gesprächspartnern erhielten wir ein sehr einheitliches Bild zu DiLT: ein glaubwürdiger, technisch differenzierter Ansatz, umgesetzt von einem Team, mit dem Immobilienprofis gerne zusammenarbeiten. Genau diese Kombination aus Forschungsvorsprung und starker Kundenorientierung ist es, wonach wir in der Pre-Seed-Phase suchen.“

2021 gegründet

DiLT Analytics wurde Ende 2021 von Franz Wotawa und Gerald Schweiger als Spinoff des Instituts für Softwaretechnologie der TU Graz gegründet und ging aus der Forschungsgruppe „Intelligent Systems“ hervor. Erstes größeres Projekt war „Inframonitor“, eine herstellerunabhängige IoT-Datenplattform für den Campus Inffeldgasse der TU Graz.

Seither ist DiLT an mehr als 20 Forschungsprojekten mit über 15 Partnern beteiligt, einige davon FFG-gefördert und gemeinsam mit österreichischen und europäischen Universitäten. Die Ergebnisse fließen über den Forschungszweig DiLT Research direkt in die Produktentwicklung. Geführt wird das Unternehmen heute von Theresa Kohl (CEO), Christopher Gray (Business Development & Strategy), Thomas Hirsch (CTO), Reinhard Pertschy (CPO) und Thomas Schwengler (Head of Software).

Die entwickelte Software FaciliMind analysiert Betriebsdaten von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, erkennt dabei versteckte Fehler und Optimierungspotenziale und liefert Technikteams eine nach Dringlichkeit sortierte Maßnahmenliste, so der Claim. Die Software von DiLT Analytics arbeitet herstellerunabhängig und lässt sich über ein einzelnes Gerät an die bestehende Gebäudeleittechnik anbinden. Dank eines knowledgegraphbasierten Softwarestacks soll sie das digitale Abbild komplexer Anlagen weitgehend automatisiert innerhalb weniger Tage statt monatelanger Handarbeit erstellen können. Zielgruppe sind Betreiber großer Gebäudeportfolios, etwa in der öffentlichen Hand, an Flughäfen sowie in Industrie und Gesundheitswesen.

DiLT Analytics erhielt Preise

Zu den Kunden zählen u.a. die Technischen Universitäten Graz und Wien, Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), IG Immobilien Management GmbH und Industriekunden. 2025 wurde DiLT Analytics mit dem DREA Award und dem ÖGUT Umweltpreis ausgezeichnet. Und ist seit September 2026 nach ISO 27001 zertifiziert.

„Wissen über Anlagenbetrieb soll im Unternehmen bleiben“

Neben der Verstärkung des Teams und dem geplanten Rollout möchte DiLT Analytics künftig ein Übersetzungswerkzeug für den BACtwin-Standard als Open Source veröffentlichen und die Diagnose künftig auf weitere Technologien wie Wärmepumpen, Photovoltaik und Batteriespeicher ausweiten

„Ein Gebäudeportfolio überdauert seine Dienstleister und oft auch seine erfahrensten Mitarbeitenden“, sagt Kohl. „Unser Ziel ist, dass das Wissen über den Anlagenbetrieb im Unternehmen bleibt und dass Entscheidungen auf verifizierter Datengrundlage statt auf Bauchgefühl und Erinnerung beruhen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Aktuelle Studie: Führungskräfte sehen Chancen in 5G – trotz Sicherheitsbedenken

  • Im Rahmen der Studie „Winning the 5G Race“ hat das Beratungsunternehmen Accenture 2.600 Unternehmens- und Technologieentscheider aus zwölf verschiedenen Industriesektoren in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihren Einstellungen bezüglich der 5G-Technologie befragt.
  • Das Ergebnis in einem Satz zusammengefasst: Trotz Sicherheitsbedenken sehen die Führungskräfte viel Potenzial in 5G – und zwar deutlich mehr als in der Vorgängertechnologie 4G.
  • Ein potenzieller Anwendungsfall ist zum Beispiel der Einsatz mobiler Mitarbeiter: 85 Prozent der Befragten erwarten derzeit, 5G innerhalb der nächsten vier Jahre zur Unterstützung mobiler Mitarbeiter im Außendienst einzusetzen – im letzten Jahr waren es noch 68 Prozent gewesen.
  • Der Optimismus verdrängt jedoch nicht die Sicherheitsbedenken um 5G, die im vergangenen Jahr leicht zugenommen haben: Mehr als ein Drittel der Befragten äußerte sich hier negativ, während es in der letztjährigen Umfrage nur 32 Prozent waren.