15.03.2017

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

N26 hat seine Kundenbasis im letzten Jahr auf über 300.000 verdreifacht. Das Berliner Startup, das inzwischen eine Banklizenz hat, ist in 17 Märkten in Europa aktiv und in der gesamten Eurozone verfügbar.
/artikel/300-000-kunden-n26-nun-europaweit-fuehrende-mobile-bank
(c) Number26
(c) Number26

Gegründet von den Wienern Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf, hat das Berliner FinTech N26 seit dem Launch Anfang 2015 nach eigenen Angaben über drei Milliarden Euro in Transaktionen verbucht. Mehr als 60 Prozent davon seien 2016 durchgeführt worden. Damit gelang im Vergleich zu 2015 eine Versiebenfachung der Transaktionssumme. Die Kartentransaktionen überstiegen im vergangenen Jahr die zehn Millionen-Marke. Im Februar 2017 sei jede Stunde bereits mindestens 1.900 Mal mit einer N26 Karte bezahlt worden.

+++ Banken-Videoidentifikation: Großer Schritt oder schon jetzt veraltet? +++

Täglich über 1000 Neukunden

“Jänner und Februar 2017 waren die stärksten Monate in Hinblick auf Kundenwachstum in unserer Firmengeschichte,” sagt Valentin Stalf, Gründer und CEO. Er ist dabei gewohnt optimistisch: “Schon in den nächsten Jahren werden wir auf einige Millionen Kunden wachsen.” Im Moment wachse man täglich um über tausend Kunden. Mehr als die Hälfte davon kämen außerhalb der Kernmärkte Deutschland und Österreich dazu. Das FinTech hatte vergangenes Jahr noch weitere Meilensteine erreicht. So hat es etwa seit Juli 2016 eine Banklizenz und kann damit alle Transaktionen eigenständig durchführen. Das Unternehmen hat inzwischen 200 Mitarbeiter.

+++ Dossier: FinTech +++

Seit Dezember gesamte Eurozone abgedeckt

Seit Dezember 2016 ist N26 in 17 europäischen Ländern erhältlich: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien, Slowakei und Spanien. Es ist damit in der gesamten Eurozone zugänglich. Das Startup weist bereits über 30.000 Kunden in Frankreich und jeweils über 10.000 in Spanien und Irland vor. Aktuell baue man ein internationales Team auf, das aus Länderexperten mit Business und Marketing-Erfahrung bestehe. Dieses werde vom Standort Berlin aus die neuen Märkte betreuen.

+++ Via App investieren: N26 launcht neues Investment-Tool +++

Deine ungelesenen Artikel:
vor 22 Stunden

„Results matter“ statt Russmedia: RM Equity Partners mit 500 Mio. Euro Assets under Management wird unabhängig

Bis vor kurzem Teil der Vorarlberger Russmedia-Gruppe, ging RM Equity Partners mit Sitz in Liechtenstein komplett in den Besitz von Eugen Benedikt Russ, Chris Wittlinger und Nicola Szekely über. Die Private-Equity-Gesellschaft ist auf Mehrheitsübernahmen spezialisiert und investiert dabei bis zu 250 Millionen Euro pro Beteiligung.
/artikel/results-matter-statt-russmedia-rm-equity-partners-mit-500-mio-euro-assets-under-management-wird-unabhaengig
vor 22 Stunden

„Results matter“ statt Russmedia: RM Equity Partners mit 500 Mio. Euro Assets under Management wird unabhängig

Bis vor kurzem Teil der Vorarlberger Russmedia-Gruppe, ging RM Equity Partners mit Sitz in Liechtenstein komplett in den Besitz von Eugen Benedikt Russ, Chris Wittlinger und Nicola Szekely über. Die Private-Equity-Gesellschaft ist auf Mehrheitsübernahmen spezialisiert und investiert dabei bis zu 250 Millionen Euro pro Beteiligung.
/artikel/results-matter-statt-russmedia-rm-equity-partners-mit-500-mio-euro-assets-under-management-wird-unabhaengig
Die drei Partner von RM Equity Partners (v.l.) Nicola Szekely, Eugen Benedikt Russ und Chris Wittlinger | (c) RM Equity Partners
Die drei Partner von RM Equity Partners (v.l.) Nicola Szekely, Eugen Benedikt Russ und Chris Wittlinger | (c) RM Equity Partners

Rund 50 Digital-Unternehmen mit etwa 600 Mitarbeiter:innen und mehr als 400 Millionen weltweiten Nutzer:innen – das ist das Portfolio der Liechtensteiner Private-Equity-Gesellschaft RM Equity Partners. Insgesamt hält diese eine halbe Milliarde Euro Assets under Management (AuM). Bekannte Portfolio-Unternehmen sind etwa die Outdoor-Plattform Bergfex aus Graz oder die deutsche Motorrad-Tour-App Calimoto.

Neue Bedeutung für zwei Buchstaben

Bis vor kurzem war die Gesellschaft Teil der Vorarlberger Russmedia-Gruppe, wie auch die zwei Buchstaben im Namen verraten. Nun befindet sich das PE-Unternehmen komplett im Besitz der drei Partner Eugen Benedikt Russ, Chris Wittlinger und Nicola Szekely. Somit bleibt es freilich zu einem Teil in der Vorarlberger Unternehmerfamilie Russ, die hinter Russmedia steht. Das RM bleibt als etablierter Name erhalten. Mit dem Slogan „Results matter“ bekommt es eine neue Bedeutung.

„Was das Team im vergangenen Jahrzehnt aufgebaut hat, macht uns stolz – und das ist erst das Fundament. Als völlig unabhängiges Unternehmen liegt unser Fokus nun ganz auf der Zukunft: der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Unternehmern und dem Aufbau beständiger, digitaler Unternehmen“, kommentiert Russ in einer Aussendung.

Bis zu 250 Millionen Euro pro Beteiligung

Die drei Partner investieren über die Gesellschaft ausschließlich eigenes Kapital und fokussieren klar auf Mehrheitsübernahmen und langfristige Beteiligungen. Bei einem Einzeldeal können nach Unternehmensangaben bis zu 150 Millionen Euro fließen, für eine Beteiligung insgesamt bis zu 250 Millionen. Dabei definiert RM Equity Partners klare Anforderungen, die auch auf der Website abzulesen sind: Das übernommene Unternehmen muss Marktführer oder starker Zweiter in seinem Segment sein und ein EBITDA über fünf Millionen Euro bzw. einen Nettoumsatz über 20 Millionen Euro vorweisen.

Gleichzeitig geben die Partner ihrerseits drei Versprechen: Kommt ein Unternehmen für einen Deal in Frage, bekomme es einen ersten Call innerhalb von 48 Stunden, eine konkrete Antwort innerhalb von sieben Tagen und, wenn ein Deal zustande kommt, dessen Abschluss innerhalb von acht Wochen. „Wenn es uns gefällt, sagen wir ja. Wenn nicht, sagen wir schnell nein. Hinter uns steht kein Investmentkomitee, und zwischen uns stehen keine Berater“, so die Partner auf der Homepage.

Zuletzt Verkauf von Alpy.com

Nach der Übernahme restrukturiere man dann nicht, aber unterstütze in jenen Bereichen, in denen man Expertise habe. Wiewohl RM Equity Partners als PE-Gesellschaft im Gegensatz zu einer VC-Gesellschaft nicht Exit-getrieben ist, sind auch Verkäufe übrigens keineswegs ausgeschlossen. Brutkasten berichtete erst im August vom Verkauf der Beteiligung Alpy.com. Es war der zweite Exit für die Gesellschaft in diesem Jahr.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

300.000 Kunden: N26 nun europaweit führende mobile Bank