23.02.2015

26 verrückte Fakten über Google, die unglaublich sind

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Obwohl der Suchmaschinengigant inzwischen zum Alltag dazu gehört, wissen viele nicht, wie Google eigentlich entstanden ist.

Über drei Milliarden Suchanfragen muss die Suchmaschine Google täglich bewältigen. Das sind rund 40.500 Anfragen pro Sekunde. Obwohl Google inzwischen zum Alltag vieler Menschen zählt, weiß die Mehrheit nicht, wie die Suchmaschine eigentlich entstanden ist.

Vor der Jahrtausendwende, im Jahr 1995, lernen sich Larry Page und Sergey Brin, die Entwickler von Google, am Universitätsgelände in Stanford kennen. Larry Page, bereits Absolvent der Universität Michigan, denkt über ein Studium in Stanford nach und Brin soll ihn auf dem Campus herumführen. Ein Jahr später beginnen die beiden an einer Suchmaschine namens BackRub zu arbeiten. Im Jahr 1997 suchen die zwei einen neuen Namen für die Suchmaschine und einigen sich auf Google. Ein Wortspiel aus „googol“, das in der Mathematik für eine 1 steht, der 100 Nullen folgen. Ihr Ziel, das sich im Namen wieder finden soll: Die Organisation der Unmenge an Informationen im Internet.

Unterstehend einige Fakten über Google, die man kaum glauben mag:

26 Fakten über Google

 

Quelle: Whoishostingthis

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(c) Enpulsion
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Das am Wiener Flughafen ansässige Scaleup Enpulsion hat sich in den vergangenen Jahren eine beachtliche Position auf dem SpaceTech-Weltmarkt herausgearbeitet. Nach eigenen Angaben ist man mittlerweile Europas führender industrieller Hersteller für Weltraum-Antriebssysteme. Im Zentrum stehen dabei bislang elektrische Antriebe für Mikro- und Nano-Satelliten, die die „FEEP-Technologie“ nutzen, bei der flüssiges Metall (Indium) in winzige geladene Teilchen zerlegt und ausgestoßen wird. Mittlerweile bietet man zudem auch Antriebe für größere Satelliten mit bis zu 500 Kilogramm Gewicht an.

Konkurrierende Antriebssysteme

Diese elektrischen Antriebe, mit denen Enpulsion groß geworden ist, sind eine Alternative zu vielfach genutzten chemischen Antriebssystemen. Ein nun kommunizierter strategischer Schritt kann daher auf den ersten Blick durchaus verwundern: Mit Lift Me Off Ltd (LMO) aus dem Vereinigten Königreich will man ein Unternehmen zu 100 Prozent übernehmen, das auf chemische Weltraum-Antriebssysteme spezialisiert ist. Das Unternehmen ist unter anderem an den ESA-LEO-Missionen (Low Earth Orbit) und geplanten Mondmissionen beteiligt.

Über den Kaufpreis gibt es dabei keine Angabe. Erst im März dieses Jahres hatte Enpulsion eine 22,5 Millionen Euro schwere Finanzierungsrunde verkündet. Die aktuelle Transaktion muss noch von den britischen Behörden im Rahmen des National Security and Investment Act 2021 (NSIA) bewilligt werden. Der Abschluss wird für das dritte Quartal 2026 erwartet.

Mit Technologie-Kombination zum Komplettanbieter

Bei Enpulsion argumentiert man die Übernahme als strategischen Schritt, um hybride Antriebssysteme aus einer Hand anbieten zu können. Man wolle durch die Kombination mit dem konkurrierenden Antriebssystem einen „complete spacecraft mobility backbone“ aufbauen, wird Gründer und CEO Alexander Reissner in einer Aussendung zitiert: „LMO bringt Erfahrungen im institutionellen Bereich, ein talentiertes Team und eine komplementäre Technologiebasis im Bereich chemischer Antriebe und Tanksysteme mit.“ In Kombination mit den industriell produzierten elektrischen Antrieben könne man Kunden ermöglichen, ihre gesamte Weltraum-Mobilitätsarchitektur über einen einzigen Partner aufzubauen, so Reissner.

LMO-Chef Shaun Dormon sieht einen logischen Schritt für beide Unternehmen, die eine ähnliche Vision, aber unterschiedliche technologische Zugänge hätten. „Gemeinsam können wir eine Kombination aus hocheffizientem und agilem Manövrieren im Weltraum bei minimaler Komplexität schaffen“, so Dormon. Das LMO-Team, das im Harwell Space Cluster nahe dem ESA-Zentrum ECSAT angesiedelt ist, soll erhalten bleiben. Auch die laufenden Missionen werden weitergeführt.

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