17.04.2018

2 Minuten 2 Millionen: Wer ist dein Favorit in Sendung Zwölf?

Bisher wurden in den letzten vier Staffeln knapp 26 Mio. Euro an Kapital und Medienvolumen in österreichische Startups investiert. In Staffel fünf von 2 Minuten 2 Millionen – die PULS 4 Start-Up Show wurden bisher bereits über 6 Mio. Euro an Kapital und Medienvolumen investiert.
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der brutkasten 2 Minuten 2 Millionen
(c) Gerry Frank

Am Dienstag, 17.4.2018 startet Sendung Zwölf von 2 Minuten 2 Millionen – die PULS 4 Startup Show.  Wieder präsentieren sich spannende Unternehmer, die alle um dasselbe kämpfen: Ein Investment von zumindest einem Investor für ihr Startup. Wenn auch Du die Investoren kennenlernen möchtest, mach mit beim Puls 4 Meet & Greet Gewinnspiel. Mehr Informationen dazu findest du unten.

“der brutkasten” hat für jede Sendung ein Leservoting vorbereitet. Die Ergebnisse werden jeweils am Tag nach der Sendung auf facebook.com/derbrutkasten veröffentlicht. Wer schafft es in Sendung Zwölf, die “2 Minuten 2 Millionen”-Investoren von sich zu überzeugen? In welches Unternehmen würdest du dein Geld investieren?

+++ 2M2M: 1,6 Mio Euro für Amabrush, Vello Bike, moxVR und Schlaue Box +++

Vote für deinen Favoriten in 2 Minuten 2 Millionen

(auf euren Favoriten klicken und voten, die Beschreibungen zu den einzelnen Startups findet ihr unten):

 2 Minuten 2 Millionen Pitch Analyse

Jeden Dienstag gibt es Pitch- und Fundraising-Tipps mit dem Experten Florian Kandler. Dieses Mal nicht als Livesream, sondern im Videoformat wird der bekannte Startup Mentor und Fundraising Experte die Pitches analysieren. Hier gibt es alle bisherigen Pitch Analysen on demand zum ansehen – Hol dir wertvolle Tipps für deinen Pitch! 

+++ Hier kannst du dir alle Analysen von Florian Kandler aus Staffel 5 ansehen+++

rudy games

rudy games entwickelt innovative Spiele, indem analoge und digitale Elemente miteinander verbunden werden. Mit ihrem neuen Spiel „Interaction“ sollen Freunde und Familie, Groß und Klein wieder in den Genuss eines gemeinsamen Spieleerlebnisses kommen. Zudem ist die App des Brettspieles lernfähig. Fragen oder Aufgaben sind individuell auf das Alter oder Interessen abgestimmt. Katharina Schneider und Heinrich Prokop testen den Spaßfaktor des Hybridspiels. Ist ihnen das Spiel aber auch ein Investment wert?

(c) Gerry Frank

SpoONtanies

Wenn beim Musikspielen, Jodeln oder Flamenco tanzen der Rhythmus fehlt, können SpoONtanies Abhilfe schaffen. Die aus Holz geschnitzten Löffel liegen gut in der Hand und versprechen durch das Material einen besonderen Klack-Klang. Sind die Holzlöffel die Revolution der Perkussionsinstrumente oder nur ein kurzweiliger Trend?

(c) Gerry Frank

rund:Sti

Nie wieder gefährliche Kanten: rund:Stil produziert Möbel aus Hartpapierhülsen. Hocker, Tische, Regale und auch Wandelemente bietet das Unternehmen in verschiedensten Ausführungen an. Trotz des Hohlraums sind die Möbelstücke sehr stabil. Außerdem sind alle Möbel nachhaltig, fair und ökologisch produziert. Dem Start-Up fehlt nur mehr das Investment.

(c) Gerry Frank

Fruits Cosmetics

Das Unternehmen macht sich „Natur pur“ zur Philosophie. Fruits Cosmetics präsentiert Kosmetikprodukte aus einer Kombination aus Natur, biologischem Anbau und dem neuesten Fortschritt der Forschung. Im Anti-Aging Bereich arbeitet das Unternehmen mit der neuesten Methode, der Gemmo-Therapie. Die Produkte sind zudem reich an Antioxidantien und Früchten. Bio ist es sowohl von innen als auch außen, die Verpackung ist biologisch abbaubar.

(c) Gerry Frank

add-e

add-e ist ein nachrüstbarer Elektroantrieb für Fahrräder. Mit dem dreiteiligen Antriebsset kann jedes Fahrrad zum e-Bike werden. Die Besonderheit: ein leistungsstarker Motor mit bis zu 600 Watt Unterstützungsleistung und ein Mehrgewicht von nur rund 2 Kilogramm. Der Akku im Trinkflaschenstyle verfügt über 5 verschiedene Stufen. Kann die Idee die Investoren überzeugen?

(c) Gery Frank

Die “2 Minuten 2 Millionen”-Investoren

Hans Peter Haselsteiner – Bau-Tycoon und Magnat der österreichischen Wirtschaftselite tritt exklusiv in der PULS 4-Show als Investor auf
Leo Hillinger – Österreichs bekanntester Winzer und Selfmade-Millionär hat einen Riecher für erfolgreiche Geschäfte
Katharina Schneider –   Ist CEO bei Mediashop und wandelte das “oldfashioned” Teleshopping-Unternehmen in ein erfolgreiches Omnichannel-Unternehmen um. Sie ist neu in der Jury von “2 Minuten 2 Millionen”.
Michael Altrichter – Österreichs “Business Angel of the Year 2014” und Vorstandsmitglied von startup300 ist wieder dabei
Heinrich Prokop – Managing Director – Founding Partner bei Clever Clover Investmentfonds, möchte nach dem holländischen Markt auch den österreichischen Startup-Markt erobern
Daniel Zech – Er investiert für SevenVentures Austria – dem Beteiligungsarm der ProSiebenSat.1 PULS 4 Gruppe – und verhandelt TV-Werbezeiten gegen Firmenanteile

Gewinne ein Meet & Greet mit den Investoren

Du gründest selbst ein Startup oder interessierst dich brennend für die Thematik “Startups” und das Daily Business der Investoren? Dann hast du nun die Chance einen der “2 Minuten 2 Millionen”-Investoren bei einem Meet & Greet kennenzulernen und ihr oder ihm alle deine Fragen zu stellen. Hier findest du mehr über die Meet & Greets heraus und wie du teilnehmen kannst. Viel Glück!

Die Teilnahme ist bis zum 18.April, 23:59 Uhr, möglich.

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Innovation Circle
© Technisches Museum Wien/APA-Fotoservice/Heinz Tesarek.

Das Technische Museum Wien (TMW) hat sich seit jeher den Auftrag gegeben, Innovationen zu fördern, sie zu zeigen und technischen Fortschritt in die Gesellschaft zu tragen. Diese Mission steht auch im Mittelpunkt der Arbeit eines neu gegründeten Netzwerks: Am 18. Juni 2026 fand die Auftaktveranstaltung des Innovation Circle im TMW statt.

Innovation Circle

Der Innovation Circle lädt zum Perspektivwechsel ein, um gemeinsam zukunftsweisende Formate zu entwickeln, die insbesondere der Förderung junger Talente aus Wissenschaft und Technik zugutekommen, heißt es per Aussendung: „Die Mitglieder des Innovation Circle verbindet die Leidenschaft für technische Innovation und Forschung“, präzisiert TMW-Generaldirektor und Begründer des Innovation Circle Peter Aufreiter. „Der Gedanke war naheliegend, das Museum nicht nur als Vermittler zwischen Technik und Gesellschaft zu sehen, sondern auch einen direkten, nachhaltigen Austausch von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu etablieren, um so das ganze Potenzial innovativen Denkens in Österreich sichtbar zu machen und zu fördern.“

Für Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria und Gründungsmitglied des Innovation Circle, entsteht Innovation nicht im Alleingang: „Sie braucht Exzellenz, offene Zugänge und echten Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Innovation Circle im Technischen Museum Wien will genau dafür einen Rahmen schaffen und dazu beitragen, Technik verständlich zu machen, Begeisterung zu wecken und damit Zukunftskompetenz zu stärken.“

Ein entscheidender Faktor dabei ist das gesellschaftliche Standing des Museums. Laut Aufreiter genießt das TMW hohes Vertrauen in der Öffentlichkeit. Diese Verantwortung wolle man nutzen, um „Interessierten die Werkzeuge in die Hand zu geben, innovativ zu denken und zu handeln, mutig zu sein und sich einzubringen.“

Vorteile für Mitglieder

Für Unternehmen, Investor:innen und innovationsgetriebene Privatpersonen soll der Circle zudem nicht nur eine Möglichkeit für CSR (Corporate Social Responsibility) und Nachwuchsförderung sein, sondern auch Vorteile fürs Business und Networking bieten.

Mitglieder erhalten Zugang zu einem exklusiven Kreis an Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft und Forschung. Neben dem ganzjährig freien Eintritt lockt das TMW mit speziellen „Members only“-Events oder kuratierten Blicken hinter die Kulissen der Ausstellungen. Wer Teil des neuen Netzwerks werden will, kann zwischen vier Stufen wählen, die sich in erster Linie durch den Grad der Sichtbarkeit und die inkludierten B2B-Vorteile unterscheiden.

Schnittstelle von Mensch und Maschine

„In Zeiten des Wandels ist die Bereitschaft, immer wieder Neuland zu betreten, unverzichtbar“, sagt Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien und Gründungsmitglied des Innovation Circle. „Die Zukunft wird wesentlich von Innovationen geprägt sein, die an der Schnittstelle von Mensch und Maschine entwickelt werden. Wo könnte man die innovative Wirkung der kooperativen Intelligenz von Mensch und Maschine besser zeigen und diskutieren als in einem technischen Museum.“

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