12.02.2018

2 Minuten 2 Millionen: Wer ist dein Favorit in Sendung Drei?

Bisher wurden in den letzten vier Staffeln knapp 26 Mio. Euro an Kapital und Medienvolumen in österreichische Startups investiert. In Staffel fünf von 2 Minuten 2 Millionen – die PULS 4 Start-Up Show wurden bisher 919.000 Euro an Kapital und Medienvolumen investiert.
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2 Minuten 2 Millionen Brutkasten Leservoting Folge Drei. Wer ist dein Favorit? (c) Gerry Frank

Am Dienstag, 13.2.2018 startet Sendung Drei von “2 Minuten 2 Millionen – die PULS 4 Startup Show”.  Wieder präsentieren sich spannende Unternehmer, die alle um dasselbe kämpfen: Ein Investment von zumindest einem Investor für ihr Startup. Wenn auch Du die Investoren kennenlernen möchtest, mach mit beim Puls 4 Meet & Greet Gewinnspiel. Mehr Informationen dazu findest du unten.

“der brutkasten” hat für jede Sendung ein Leservoting vorbereitet. Die Ergebnisse werden jeweils am Tag nach der Sendung auf facebook.com/derbrutkasten veröffentlicht. Wer schafft es in Sendung Drei, die “2 Minuten 2 Millionen”-Investoren von sich zu überzeugen? In welches Unternehmen würdest du dein Geld investieren?

+++ Archiv: 2 Minuten 2 Millionen: 509.000 € für HiMoment, Alma Babycare und BMB +++

Vote für deinen Favoriten

(auf Euren Favoriten klicken und voten, die Beschreibungen zu den einzelnen Startups findet ihr unten):

Create your Date

Create your Date ist eine Webseite auf der man einzigartige Aktivitäten für Dates in Wien findet und buchen kann. Von exklusiven Kutschenfahrten bis zu Heiratsanträgen an besonderen Orten. Sehen die Investoren Potential?

(c) Gerry Frank

Fabico

Fabico steht für fair bio coffee und die Liebe zu Mensch, Umwelt und Café. Egal ob Kapseln oder ganze Bohnen – es gibt unzählige verschiedene Geschmacksausrichtungen. Alle Kapseln und Verpackungen sind zu 100% biologisch abbaubar. Neben den Kaffeekapseln, die auch für handelsübliche Maschinen passen, stellen sie auch umweltschonende Kaffeemaschinen, die wenig Strom verbrauchen und sehen stylisch aus. „Fabicos“ löst eine Bieterschlacht unter den Investoren aus, wer bekommt den Zuschlag?

 

(c) Gerry Frank

Ünique Skis

Leidenschaftliche Hobbyskifahrer und Profis kennen die Suche nach dem perfekten Ski. „Ünique-Skis“ stellen handgefertigte und langlebige Ski her. Angepasst an Körper und Fahrstil, muss jeder Ski eine strenge Qualitätskontrolle überstehen. Unter preiswert kann man „Unique Ski“ nicht einordnen. Gehen individuell angepasste Ski mit dem Trend des Wintersports?

(c) Gerry Frank

Kartoffelrolle

Rösti-Rollen sie sind vegan, glutenfrei und ohne Konservierungsstoffe und werden im Waldviertel produziert. Servieren kann man die Rollen als Hauptspeise oder als Beilage. Die Vielfalt der Kombinationen ist unendlich groß. Geeignet für die Systemgastronomie oder den heimischen Haushalt. Für die Investoren auch geeignet für ein Investment?

(c) Gerry Frank

Georg King Electrics

Georg Kogler von GK Elektronics hat einen Tisch entwickelt, der sich über die Sonne per Photovoltaik aufladet. Mit der gewonnen Energie kann man dann zum Beispiel induktiv oder per Kabel Handys laden. Er ist sowohl für Restaurants, Gastgärten, Cafés als auch für den privaten Gebrauch nutzbar. Zusätzlich zur Ladefunktion kann via diesem Tisch Musik abgespielt werden und verfügt über ein Lichtsystem. Ist der Solartisch schon bald nicht mehr aus der Gastronomie wegzudenken?

(c) Gerry Frank

Die “2 Minuten 2 Millionen”-Investoren

Hans Peter Haselsteiner – Bau-Tycoon und Magnat der österreichischen Wirtschaftselite tritt exklusiv in der PULS 4-Show als Investor auf
Leo Hillinger – Österreichs bekanntester Winzer und Selfmade-Millionär hat einen Riecher für erfolgreiche Geschäfte
Katharina Schneider –   Ist CEO bei Mediashop und wandelte das “oldfashioned” Teleshopping-Unternehmen in ein erfolgreiches Omnichannel-Unternehmen um. Sie ist neu in der Jury von “2 Minuten 2 Millionen”.
Michael Altrichter – Österreichs “Business Angel of the Year 2014” und Vorstandsmitglied von startup300 ist wieder dabei
Heinrich Prokop – Managing Director – Founding Partner bei Clever Clover Investmentfonds, möchte nach dem holländischen Markt auch den österreichischen Startup-Markt erobern
Daniel Zech – Er investiert für SevenVentures Austria – dem Beteiligungsarm der ProSiebenSat.1 PULS 4 Gruppe – und verhandelt TV-Werbezeiten gegen Firmenanteile

Gewinne ein Meet & Greet mit den Investoren

Du gründest selbst ein Startup oder interessierst dich brennend für die Thematik “Startups” und das Daily Business der Investoren? Dann hast du nun die Chance einen der “2 Minuten 2 Millionen”-Investoren bei einem Meet & Greet kennenzulernen und ihr oder ihm alle deine Fragen zu stellen. Hier findest du mehr über die Meet & Greets heraus und wie du teilnehmen kannst. Viel Glück!

Die Teilnahme ist bis zum 18.April, 23:59 Uhr, möglich.

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(c) Haris Dervisevic / brutkasten

Das brutkasten-Printmagazin wird exklusiv an die wichtigsten Stakeholder des österreichischen Innnovations-Ecosystems zugestellt.

Daneben ist es auch digital als Download erhältlich – der Link findet sich am Ende des Artikels.


„Aufbrechen“ hat zwei Bedeutungen: sich auf den Weg machen und etwas aufbrechen, das verkrustet ist. Diese Ausgabe braucht beide Varianten. Denn die Frage, wie Österreich bei industrieller KI, punkto Kapital und hinsichtlich europäischer Regeln vorankommt, lässt sich nicht mit Abwarten beantworten. Wir haben mit Menschen gesprochen, die das verstanden haben, und uns Regionen angesehen, in denen die Umsetzung längst passiert.

Christoph Knogler steht an der Spitze von Keba, dem Linzer Technologieunternehmen für industrielle Automatisierung, und sitzt der KI-Taskforce der Industriellenvereinigung vor. In unserer Coverstory (Seite 22) erklärt er, warum industrielle KI Europas eigentliche Chance ist und wo Österreich aufholen muss. Dass Oberösterreich mehr ist als Industrie, zeigt unser Standort-Check ab Seite 30: von der Tabakfabrik über die JKU bis zu den Exits von Emmi AI und Tractive.

Speedinvest-Chef Oliver Holle wiederum erklärt im Interview (Seite 8), warum sich der größte heimische Frühphasen-Investor gerade umbaut. Und wer glaubt, ein Millionen-Exit sei automatisch ein Erfolg, sollte unseren Deep Dive zur Liquidation Preference lesen (Seite 14): Eine unscheinbare Klausel entscheidet mitunter darüber, ob für Gründer:innen am Ende überhaupt etwas übrig bleibt.

Aufbrechen muss auch Europa: Wie weit die Rechtsform „EU Inc.“ inzwischen ist, analysieren wir ab Seite 46. Antonella Mei-Pochtler und Franz-Stefan Gady diskutieren im Doppelinterview (Seite 50), wie Kapital und Sicherheit über Europas Handlungsfähigkeit entscheiden. Und Estland führt vor, was ein kleines Land erreichen kann, wenn es Digitalisierung konsequent denkt (Seite 54).

Was Unternehmen heute tatsächlich mit KI anfangen, haben wir in der zweiten Staffel unserer Serie „No Hype KI“ mit Expert:innen diskutiert; das Wichtigste daraus ist ab Seite 40 zu lesen. Frank Möbius, fast 30 Jahre bei BMW, erklärt, warum der Transfer neuer Technologien ins Unternehmen das Schwierigste ist (Seite 66).

Im Bereich „Beyond Business“ erklärt Toto Wolff im Interview (Seite 78), warum bei der Fehlersuche niemand die Hand hebt, der Angst hat, gefeuert zu werden, und wie er bei Mercedes deshalb auf eine No-Blame-Kultur setzt. Wir zeigen weiters, wie Reverse Mentoring Hierarchien auf den Kopf stellt (Seite 72), und fragen die Fotografin Antje Wolm, warum Führungskräfte heute lernen müssen, sichtbar zu sein (Seite 82).

Zum Abschluss ein Hinweis in eigener Sache: Diese Ausgabe liegt beim European Forum Alpbach auf, wo brutkasten auch heuer wieder vor Ort ist. Wenn du dort bist: Sprich uns an, wir freuen uns auf den Austausch!

Toll dass du so interessiert bist!
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