19.05.2020

2 Minuten 2 Millionen Voting: Wer ist euer Favorit der Folge 16?

Heute Dienstag werden bei der PULS 4 Startup-TV-Show "2 Minuten 2 Millionen" wieder fünf Startups ihre Business-Ideen pitchen. Hier könnt ihr schon vorab für euren Favoriten der Woche voten.
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(c) Gerry Frank / Puls 4

Heute Dienstag werden bei der PULS 4 Startup-TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ wieder fünf Startups ihre Business-Ideen pitchen. Hier könnt ihr schon vorab für euren Favoriten der Woche voten.

Mit dabei sind diesmal Marry IceTea, Swaig, Shark-Bike, mockery mia, und Keto. Die Startups decken wieder ein breites Spektrum an Produkten ab – angefangen von einem neuartigen Eistee über High Heel-Sneaker  bis hin zum E-bike mit drei Rädern.

Hier könnt ihr wieder vorab für euren Favoriten der Woche voten. Dafür müsst ihr nur auf den Favoriten klicken. Die Beschreibungen zu den einzelnen Startups findet ihr unten.

+++Live Stream, Porträts und Hintergründe zu 2 Minuten 2 Millionen+++

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Marry IceTea

„Marry Ice Tea“ ist ein Drink, der aus regionalen Beeren und Teesorten wie Mate oder Rooibos hergestellt wird. Kürzlich erfolgte eine bundesweite Listung bei Spar sowie eine Listung bei Metro. 

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(c) Gerry Frank / Puls 4

Swaig

Bei Swaig handelt es sich um eine Massagerolle, die Verspannungen bekämpfen soll. Dafür kommen unter anderem Anwendungsformen der Wärmetherapie zum Einsatz. Per Knopfdruck lässt sich die Rolle erwärmen und auf die gewünschte Temperatur regulieren.

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(c) Gerry Frank / Puls 4

Shark-Bike

Shark-Bike ist ein E-Bike mit drei Rädern, das durch Überdachung und Neigetechnik besondere Sicherheit bieten soll. Der Zweisitzer verfügt sogar über einen kleinen Kofferraum.

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(c) Gerry Frank / Puls 4

mockery Mia

Die beiden Architekten Michaela und Jürgen Worschitz haben mit mockery mia einen High Heel-Sneaker entwickelt, der in Farbe und Design individuell zusammengestellt und ausgetauscht werden kann. Der patentierte Keilabsatz des Schuhs besteht aus einer speziellen Geometrie und weichem Material, wodurch er beim Gehen eine dämpfende Wirkung haben soll.

=> mockery Mia

(c) Gerry Frank / Puls 4

Keto

Mit dem „KETO on the Go“-Schokoriegel der Ketofabrik möchten die drei Gründer Dusan Milekic, Slobodan Stojanovic und Nicola Di Loreto eine Nasch-Alternative mit niedrigem Zuckergehalt bieten, die hochwertige Fette beinhaltet.

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(c) Gerry Frank / Puls 4

Die Jury | 2 Minuten 2 Millionen

Das Investorenpanel setzt sich wieder aus folgenden bekannten Personen der Startup-Szene zusammen:

  • Österreichs bekanntester Winzer Leo Hillinger
  • Mediashop Geschäftsführerin Katharina Schneider
  • Nachhaltigkeitsexperte Martin Rohla
  • Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner
  • Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner

Zudem wird Daniel Zech Mediavolumen bei SevenVenutres an ausgewählte Startups verteilen. Und Markus Kuntke verteilt für Bipa, Merkur und Billa die „Start-Up Tickets“, mit denen die Produkte der Gründer in den Regalen der österreichischen Handelsketten gelistet werden.


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Das Verenas-Team mit Gründerin Verena Nairz-Kapferer (3. v.r.). © Verenas

Die Ursprungsidee für Verenas entstand krisenbedingt: Während des ersten Corona-Lockdowns 2020 entwickelte Verena Nairz-Kapferer im eigenen Innsbrucker Café haltbare Rezepturen, um den Betrieb abzusichern. Was als Initiative für Café-Gäste begann, wird nun zum eigenständigen Geschäftsmodell. Im November 2026 gründen Verena Nairz-Kapferer und Jürgen Nairz eine eigene GmbH, um das Produktangebot im B2B-Bereich überregional zu skalieren.

Prozesssicherheit statt Spezialzutaten

Im Zentrum der Vertriebsstrategie steht der Premium-Gastrogroßhandel, über den Hotels, Cafés und Restaurants flächendeckend beliefert werden sollen. Aus mehr als 60 praxiserprobten Rezepturen konzentriert sich das Unternehmen für Großküchen auf rund 20 Varianten. Der wirtschaftliche Hebel liegt laut dem Gründungsteam dabei nicht nur beim Wareneinsatz von 0,80 bis 1,20 Euro pro fertig gebackener Portion. Standardisierte Mischungen reduzieren insbesondere den Arbeits- und Lageraufwand für Betriebe, die keine eigenen Spezialzutaten vorhalten wollen.

„Für einen Gastronomiebetrieb zählt nicht nur, was eine Portion an Zutaten kostet. Entscheidend sind auch Arbeitszeit, Einfachheit, Prozesssicherheit und eine Qualität, die unabhängig davon funktioniert, wer den Kuchen gerade zubereitet“, erklärt Jürgen Nairz, der den Vertriebsaufbau verantwortet.

Getrennte Produktion für Glutenfrei-Zertifizierung

Verena Nairz-Kapferer arbeitete ursprünglich im sozialen Bereich und verkaufte samstags selbst gebackene Kuchen. © Verenas

Die Backmischungen sind rein pflanzlich sowie zu großen Teilen zusätzlich glutenfrei formuliert. „Ich wollte nie einen Kuchen entwickeln, bei dem jemand sagt: Für vegan oder glutenfrei schmeckt der aber gut“, betont Produktentwicklerin Verena Nairz-Kapferer.

Um die geforderten Qualitätsstandards im B2B-Geschäft sicherzustellen, trennt das Startup laut eigenen Angaben die Fertigung. Vegane Varianten sollen ab November 2026 in einem Partnerbetrieb nahe Graz abgefüllt werden. Die glutenfreien Mischungen verbleiben in einer separaten Innsbrucker Produktionsstätte, um Kreuzkontaminationen auszuschließen. Damit bereitet sich das Unternehmen auf die Zertifizierung mit dem Glutenfrei-Symbol vor.

Absatzziel: 40.000 Einheiten im Jahr 2027

Flankiert von einem B2C-Onlineshop mit vorerst sieben Sorten setzt das Unternehmen auf wiederkehrende B2B-Bestellungen. Für das Geschäftsjahr 2027 peilt Verenas ein Absatzvolumen von rund 40.000 Einheiten an. Gespräche mit weiteren Partnern im Gastrogroßhandel laufen laut den Gründer:innen bereits, um die Distribution im kommenden Jahr überregional auszubauen.

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