17.05.2022

„2 Minuten 2 Millionen“: Ukrainer und ein Russe pitchen gemeinsam

In dieser Folge ging es um hölzerne Werbeartikel, Gehirnpilze und financial literacy. Zudem stellte ein russisch-ukrainisches Trio seine Idee zum Wasserschadenschutz vor.
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Gidrolock
(c) Puls 4/Gerry Frank - Gidrolock vom russischen Erfinder Andrei Stolbov soll vor Wasserschäden schützen.
kooperation

Die ersten bei „2 Minuten 2 Millionen“ waren Patrick Pranger und Josef Kirisits. Sie haben mit Coffeechecker einen kuratierten Online-Shop mit dem Versprechen gegründet, nur Kaffeespezialitäten mit vom Team geprüfter bester Qualität im Angebot zu haben.

Coffechecker bei „2 Minuten 2 Millionen“

Und um kleinen Röstereien beim Ausgleich der Umsatzeinbrüche während der Coronakrise zu helfen. Kund:innen können über die Seite nicht nur Kaffee in ganzen Bohnen, sondern auch gemahlenen und Kapsel-Kaffee sowie Trinkschokolade-Spezialitäten bestellen. All das gibt es auch im Abo-Modell. Dazu kommt eine kleine Auswahl an Zubehör und Snacks. Die Forderung: 150.000 Euro für 20 Prozent.

2 Minuten 2 Millionen, Coffeechecker
(c) Puls 4/Gerry Frank – Josef Kirisits (l.) und Patrick Pranger von Coffeechecker.

Nach dem Pitch meldete sich Daniel Zech von SevenVentures per Screen zu Wort. Er meinte, man müsse das Team erweitern und rief Felix Ohswald dazu auf, gemeinsam beim Startup einzusteigen.

Jener outete sich als exzessiver Kaffeetrinker, wollte aber zu diesem Zeitpunkt nicht investieren. Was auch zu einer Absage von Zech führte. Kein Deal für Coffeechecker.

Zirp Designe: Ein Werbeartikel in Holz gepackt

Der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Hans-Peter Gallenbrunner. Er hat mit Zirp Designe ein Startup erschaffen, das Würfel aus Zirbenholz sowie spezielle Clips für Autos herstellt, die mittels biologischen Aroma-Duftölen für wohlige Gerüche sorgen sollen.

Seine Zielkunden sind Firmen, die ihr Logo auf seinen Produkten sehen wollen und darin eine gute Branding-Möglichkeit erkennen. Der Zirp Lederer, konkret ein Holzwürfel mit Lederkappe, in dessen Inneren man Aroma-Duftöle platzieren und außen je nach Belieben per Laser gestalten und individuell branden kann, ist das eine Produkt des gelernten Kochkellners.

Zirp Designe, 2 Minuten 2 Millionen
(c) Puls 4/Gerry Frank – Hans-Peter Gallenbrunner präsentierte seine Werbeträger-Idee aus Holz.

Das zweite ist ein personalisierter Holzstick, der auch (beim Startup erhältliche) Duftöle aufnehmen kann und als „Alternative“ für den Wunderbaum gedacht ist. Die Forderung: 150.000 Euro für 15 Prozent.

Für die Juroren war einerseits die Bewertung etwas zu hoch, andererseits zweifelten sie an der Skalierung. Katharina Schneider bot dafür an, dass ihr Produktmanagement bei Mediashop prüfen werde, wie man Zirp Designe weiter vertreiben könnte.

Leo Hillinger ist gemeinsam mit Hans Peter Haselsteiner in die Vorarlberger Tischlerei Die Køje investiert und bot eine Kooperation an. Der Bau-Tycoon spielte mit dem Gedanken den Holzwürfel in einen seiner Hotels aufzustellen. Aber, kein Deal für Zirp Designe.

B.Up Focus

Die nächsten bei „2 Minuten 2 Millionen“ waren Michael Wagner und Michelle Rimböck. Sie haben mit B.Up Focus einen veganen Shake entwickelt, der aus Vitalpilzen (etwa dem Raupenpilz oder Affenkopfpilz), Pflanzenproteinen und Mikronährstoffen besteht, die zur Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie Erhöhung der Konzentration führen sollen.

Neben dem Shake gibt es außerdem im Set Kapseln und einen Drink. Die Forderung: 150.000 Euro für 15 Prozent Beteiligung.

 B.Up Focus
(c) Puls 4/Gerry Frank – Micheller Rimböck und Michael Wagner von B.Up Focus.

Nach dem Pitch und einem kurzen Diskurs über die Wirkung von Pilzen und allgemein Nahrungsergänzungsmitteln, stiegen die Juroren aus – manche aufgrund des umkämpften Marktes in dem Segment, andere, weil das Startup early stage war. Schneider indes erkannte das Gesprächstalent von Wagner, malte die Kraft medialer Werbung in die Köpfe der Founder:innen und bot 150.000 Euro für 20 Prozent. Deal für B.Up Focus.

Gidrolock: Zwei Ukrainer und ein Russe gegen Wasserschäden

Vitaliy Kryvoruchko war der nächste bei „2 Minuten 2 Millionen“. Der aus der Ukraine stammende Wahlwiener hat mit Gidrolock ein Anti-Wasserschaden-Sensor nach Österreich gebracht. Er kam 2000 aus Poltava nach Österreich und hat sich die Vertriebsrechte für ganz Europa gesichert. Erfinder der Technologie ist der gebürtige Russe Andrei Stolbov; der auch im Studio mit dabei war. Begleitet wurden beide von einem weiteren Vertriebspartner: Dimitri Petkin stammt ebenfalls aus der Ukraine.

Konkret handelt es sich bei der Erfindung des (für aktuelle Zeiten ungewöhnlichen) Trios um ein patentiertes Ventil, das automatisch die Wasserzufuhr abdreht und Wasserschäden verhindert. So geht’s: In der Wohnung oder im Haus verteilt man an kritischen Plätzen Sensoren. Kommt einer davon mit Wasser in Berührung, wird ein Signal versendet und das Wasser abgedreht.

Gidrolock, 2 Minuten 2 Millionen
(c) Puls 4/Gerry Frank – Vitaliy Kryvoruchko, Andrei Stolbov und Dimitri Petkin von Gidrolock.

Der Kunde wird im Fall der nassen Fälle auch per App benachrichtigt. Das Produkt wird mittlerweile in 30 Ländern verkauft. Die Forderung: 500.000 Euro für 25 Prozent. Allerdings handelte es sich dabei um eine Einladung zu den Vertriebsrechten; die Produktrechte allerdings liegen weiterhin in Russland.

Schneider bot eine Vertriebskooperation an. Sie stellte in einem zweiten Schritt ein Investment in Aussicht. Ebenso sah es Hans Peter Haselsteiner. Stefan Piëch indes offerierte 200.000 Euro Werbewert für fünf Prozent. Die Gründer stimmten allen Vorschlägen zu.

Froots für financial literacy

Den Abschluss von „2 Minuten 2 Millionen“ bildeten David Mayer-Heinisch und Johanna Ronay. Sie haben mit Froots ein Startup gegründet, das die Themen finanzielle Unabhängigkeit und allgemeine Finanzkompetenz (financial literacy) im Fokus hat.

Altersvorsorge und Co. soll damit für alle Menschen zugänglich gemacht werden und nicht nur privilegierten Gruppen vorbehalten bleiben. Das Startup konzentriert sich in erster Linie darauf, als Vermögensaufbauer seinen Kund:innen erfolgreiches, langfristiges Investieren in den Kapitalmarkt zu ermöglichen.

Froots
(c) Puls 4/Gerry Frank – Johanna Ronay und David Mayer-Heinisch kümmern sich um financial lietracy.

Kunden können mit monatlich 150 EUR beim Startup, in dem der Präsident des Europäischen Forums Alpbach Andreas Treichl involviert ist, einsteigen. Je nach individuellem Ziel des bzw. der Kund:in, werde von Froots das jeweilige Portfolio für ein langfristiges Investment aufgesetzt. Der eigene Algorithmus errechnet dabei die notwendigen Schritte. Die Forderung: 300.000 Euro für rund drei Prozent.

Mayer-Heinisch argumentierte die hohe Bewertung mit einer früheren Kapitalrunde zu einer Bewertung von zehn Millionen Euro. Danach ging es um die Idee des Startups und die Vision, Menschen in die Anlage zu bringen. Den TV-Investoren war schlussendlich das Risiko bei dieser Bewertung zu hoch. Kein Deal für Froots.

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Dominic Weiss, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien | (c) Paul Bauer

Kürzlich ist die ViennaUP über die Bühne gegangen, und zwar mit Rekordandrang. Mehr als 14.000 Teilnehmende aus über 90 Ländern und 28 internationale Delegationen kamen nach Wien, um sich beim internationalen Startup-Festival zu vernetzen, Investor:innen zu treffen und den Standort als möglichen Ankerpunkt zu sondieren. Über 65 Veranstaltungen an 43 Locations in nur fünf Tagen, ein Großteil davon restlos ausgebucht.

Die ViennaUP ist aber nur ein Baustein in der Wiener Innovationsstrategie. Mit dem Life Science Center entsteht bis 2029 eine zentrale Forschungs- und Produktionsinfrastruktur, und mit der neuen Beteiligungsgesellschaft Wiener Wachstum geht die Wirtschaftsagentur einen für sie neuen Weg, weg vom klassischen Zuschuss, hin zur echten Beteiligung. Im Interview spricht der Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien über die Bilanz der ViennaUP, das große Infrastrukturprojekt im Life-Science-Bereich und einen Paradigmenwechsel in der Förderlogik.


brutkasten: Die Economica-Studie zur ViennaUP weist 3,5 Millionen Euro Wertschöpfung und fast 50 gesicherte Stellen aus. Sie haben das heuer erstmals so evaluieren lassen. War etwas Überraschendes dabei?

Dominic Weiss: Wir haben es das erste Mal in dieser Form gemacht, und es ist etwas, worauf die Wirtschaftsagentur viel Wert legt. Wir brauchen ein belastbares Zahlenwerk, das unsere Wirkung am Standort zeigt. Wir haben den Auftrag und auch den Anspruch, sorgsam mit Steuergeld umzugehen. Überraschend war im Grunde nichts. Wir waren immer schon überzeugt, dass das, was wir tun, Wirkung hat. Aber gerade in Zeiten eines großen Konsolidierungsprozesses ist es wichtig, mit Zahlen aufzuwarten. Positiv überrascht hat mich vor allem, wie viele Ansiedlungen tatsächlich auf die ViennaUP zurückzuführen sind. Das zeigt, dass unser internationaler Ansatz wirkt, und zwar indirekt in einem ganz anderen Bereich der Wirtschaftsagentur. Auch die durch Startups ausgelösten Investitionen zahlen direkt fiskalpolitisch in die Stadt ein. Das sind wirklich gute Zahlen.

Im Vergleich zu Web Summit oder Slush positioniert sich die ViennaUP sehr eigenständig. Wollen Sie dieses Konzept weiterführen?

Davon bin ich überzeugt. Wir haben einen sehr glücklichen Schulterschluss zwischen Privatwirtschaft, öffentlichem Bereich und Wissenschaft. Die Wirtschaftsagentur ist hier der gemeinsame Nenner, der initiiert und in der Mitte steht. Aber wir brauchen einen dezentralen Ansatz und starke Partner:innen. Fest steht auch, dass wir die ViennaUP kontinuierlich weiterentwickeln. Und das werden wir auch im kommenden Jahr tun.

Was unterscheidet die ViennaUP grundsätzlich von einem Web Summit?

Bei einem Web Summit wird in riesiger Breite über Technik gesprochen, oft ohne klare Haltung. Ist Blockchain Zukunft oder nicht. Bei der ViennaUP geht es darum: Wie wirkt das, was wir hier tun? Für den Wirtschaftsstandort, das ist klar. Für uns geht es nicht nur um Wirtschaft per se, sondern auch um Lösungen für unsere Bürger:innen, für unser Umfeld, für Lebensqualität. Diese Verantwortung in einem sozialen und nachhaltigen Umfeld zeichnet Wien aus. Wien hat immer schon eine andere soziale Verantwortung gehabt. Die ViennaUP schlägt daher eine wertvolle Brücke zwischen Business und sozialem Impact. Das trifft auf andere Startup-Events dieser Art weniger zu. Die ViennaUP, das ist mehr als nur Business.

Die Homebase am Karlsplatz war auch heuer wieder Anlaufpunkt des Startup-Festivals. © Wirtschaftsagentur Wien / Philipp Lipiarski

Sie investieren rund 170 Millionen Euro in das Life Science Center, Fertigstellung 2029. Wohin geht die Stoßrichtung?

Wir schauen uns sehr genau an, wo der Markt etwas noch nicht regelt und wo wir einen Anstoß setzen können. Im Wiener Raum gibt es einen klaren Mangel an Laborflächen: günstig, in hoher Qualität, als Shared Facilities, bereichsübergreifend zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Vor allem für Spin-offs, die gründen oder gerade gegründet haben, fehlt diese Infrastruktur. Wir schaffen daher rund 14.000 Quadratmeter mit hochwertiger Laborinfrastruktur und genauso viel Community-Fläche, wo Begegnung und gemeinsames Arbeiten stattfinden. Mit der Akademie der Wissenschaften und ihrem Institut AITHYRA haben wir einen starken Anker-Mieter im Bereich Biotech und KI. Wir betreiben schon im Vienna Bio Center erfolgreich Startup Labs. Die sind seit Jahren ausgebucht. Wir wissen also genau, welcher Druck am Markt herrscht.

500 Arbeitsplätze sollen entstehen?

Ja, aber das Wichtigere ist: 500 sehr hochwertige Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung. Diese sind für eine Metropole wie Wien außerordentlich wichtig. Wir haben viele Arbeitsplätze im Tourismus, aber bei den hochwertigen muss Wien echte Akzente setzen. Mit dieser Infrastruktur gehen wir einen Schritt voraus.

Drittes Thema: Wiener Wachstum. Eine GmbH gemeinsam mit der Raiffeisen Bank International, 7 Millionen Euro Startkapital, Tickets zwischen 100.000 und 500.000 Euro. Wie sieht der Plan konkret aus?

Wir schaffen mit Wiener Wachstum ein Instrument, um mit Eigenkapitalinstrumenten wachstumsorientierte Unternehmen in der Digital- und Gesundheitswirtschaft zu unterstützen. Und wir schließen damit für einen ganz relevanten Bereich eine Lücke, die wir am Standort bisher nicht schließen konnten. Wir haben in Wien klassisch wachstumsorientierte Unternehmen, die schon am Markt sind, erste Umsätze haben und vor ihrem ersten großen Wachstumsschritt stehen. Diese müssen oft große Investitionen tätigen, für die es keine Finanzierung gibt. Eine Maschine anschaffen, mehr Personal anstellen, skalieren. Die klassischen Projektförderungen greifen hier zu kurz. Sie brauchen Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Instrumente, Stichwort Mezzanine. Genau dort und nur dort wollen wir hinein, fokussiert auf Life Science und Digitalwirtschaft. Hier gilt: Für uns ist die Fokussierung enorm wichtig, mit einem Startvolumen von 7 Millionen Euro und maximalen Ticketgrößen von 500.000 Euro wird es vor allem auch um Qualität gehen.

Ist das ein Paradigmenwechsel?

Ja, das kann man so sagen. Wir denken die Wirtschaftsförderung weiter. Die Wirtschaftsagentur gibt es seit 1982, und wir haben in klassischen Förderungen gedacht. Mit Wiener Wachstum gehen wir einen neuen Weg, zusätzlich zu den nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Es geht um echte Beteiligungen. Das bringt uns auch mehr Marktnähe und wir sind gespannt auf die Wirkung. Auch für das Unternehmen ist es ein anderes Commitment, wenn sich Wirtschaftsagentur und Raiffeisen beteiligen.

Heißt das, klassische Zuschüsse werden zurückgefahren?

Nein. Wir werden Förderungen natürlich weiterentwickeln und auch hier stärker fokussieren. Das ist unser Anspruch. Denn wir wollen gemeinsam mit den Unternehmen die stärkste Wirkung für die Stadt erzielen.

Wie passt das alles zusammen, ViennaUP, Life Science Center, Wiener Wachstum?

Als Standortagentur orchestrieren wir unsere Angebote im absoluten Gleichklang, um die optimale Wirkung für die Unternehmen und Wien zu erzielen. Unternehmen finden in Wien im internationalen Vergleich ein sehr umfassendes Förderangebot. Passgenaue Produkte zum richtigen Zeitpunkt, aus einer Hand flankiert von persönlicher Betreuung. Mit der ViennaUP vernetzen wir und schaffen Awareness. Mit dem Life Science Center stellen wir Infrastruktur bereit, leistbar, mit einem breiten Bespielungsmix. Und mit Wiener Wachstum begleiten wir den nächsten Wachstumsschritt. Wir können nicht alles regeln, aber wir können genau dort unterstützen, wo es nötig ist, damit Unternehmen am Markt erfolgreich sein können.

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