31.03.2020

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

In der neunten Folge der aktuellen Staffel von "2 Minuten 2 Millionen" ging es ums Erbrechen, Knoblauch-Nudeln und Sticker, die vor UV-Strahlung warnen. Zudem konnte ein Startup aus Linz alle fünf Investoren nicht nur begeistern, sondern gleich für sich gewinnen.
/artikel/2-minuten-2-millionen-folge-9-funf-investoren-fur-musik-startup-gitanova
Gitanova, 2 Minuten 2 Millionen Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4/ Gerry Frank - Die Gitarren-Alternative Gitanova sorgte für große Begeisterung unter den TV-Investoren.
kooperation

Den Anfang der neunten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Vomito, ein Startup aus Linz. Die Chemiker Matthias Kaltenberger, Christian Zuschrader und die angehende Molekularbiologin Clarissa Eibl haben ein Pulver entwickelt, das unangenehme Flüssigkeiten, wie Urin, Blut oder Erbrochenes, bindet. Die Ekel-Gerüche sollen damit rasch unterbunden, die pulvrig gewordenen Flüssigkeiten danach einfach aufgewischt, aufgekehrt oder aufgesaugt werden. Die Gründer forderten: 50.000 Euro für zehn Prozent Beteiligung.

+++ Horus Case bei 2Min2Mio: „Nach dem Pitch dachte ich, jetzt zerreißen sie uns“ +++

Angeekelter 2 Minuten 2 Millionen-Investor

Das Produkt unterscheidet sich zur Konkurrenz, so Eibl, im Duft (Beeren) und darin, dass durch das blaue Pulver die Optik vom Erbrochenem verschwindet. Nach dem Pitch und einer Demonstration mit „Test-Kotze“ – und der Erkenntnis, dass sich Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla allein beim Reden über Erbrochenes ekelt – verkündete Winzer Leo Hillinger seine Entscheidung.

Ein Winzer passt nicht zum Produkt

„Ich kann nicht Wein verkaufen und Speibmittel“ sagte er und verabschiedete sich als möglicher Partner. Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner folgte mit großem Lob, während Rohla nicht bereit war, ein Angebot abzugeben. Er war vom Startup deutlich beeindruckt, das Thema stoße ihn aber derart ab, sodass er an seine Kollegen weitergab.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Mit blauem Pulver gegen Ekel-Gerüche wie von Urin oder Erbrochenem: Vomito.

Startup-Ticket bei „2 Minuten 2 Millionen“

Kurz darauf kam es zu einem „Schweige-Showdown“ zwischen Mediashop-Chefin Katharina Schneider und Hans Peter Haselsteiner, der durch Markus Kuntke unterbrochen wurde. Der REWE-Trendmanager lobte das Logo – ein Einhorn, das einen Regenbogen erbricht – und meinte, wenn Schneider das Startup unterstütze, würde er das Produkt gerne bei BIPA listen.

Doppel-Date für Vomito?

Haselsteiner stieg in mitein: „Wenn die Katharina euch hilft, dann helfe ich auch“, sagt er  und bot 50.000 Euro für 13 Prozent. Unter der Voraussetzung, dass Schneider ebenfalls den gleichen Anteil für die selbe Summe übernehme.

Nicht „sexy“

Die bisher ruhige Unternehmerin meinte, ihr Kanal liebe Problemlöser, die Menschen begeistern. Vomito wäre aber „unsexy“, da täte sie sich schwer. Dennoch wollte sie investieren und stimmte Haselsteiners Vorschlag zu: insgesamt 100.000 Euro für 26 Prozent. Deal für Vomito.

Gitanova: Ein Gitarre für unmusikalische Menschen

Der zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Michael Kainberger mit Gitanova. Dabei handelt es sich um ein neuartiges Musikinstrument, das im Prinzip wie eine Gitarre funktioniert – allerdings befindet sich jeder Akkord auf einem Knopf. Neo-Musikerinnen und -Musiker müssen daher keine komplizierten Griffmuster lernen, sondern können ohne Gitarrenunterricht begleitende Töne spielen – so die Idee. Der Gründer forderte 170.000 Euro für 25,1 Prozent.

Eine Kinder-Version

Nach einem äußerst musikalischem Pitch zeigte sich Haselsteiner interessiert und fand heraus, dass Gitanova vertriebstechnisch noch am Anfang steht. Hillinger warf ein, ob man eine Kinder-Version angedacht habe.

Das Instrument besteht aus Knöpfen, mit denen man auf der linken Seite Akkorde spielen kann, und verkürzten Gitarren-Saiten rechts. Eine „Zero“-Variante, die besonders für ältere Menschen – und auch für Kinder – gedacht sei, käme sogar gänzlich ohne Schlagsaiten aus, so die Antwort.

Gschwandtner: „Hat was“

Als Gschwandtner nachhakte, wie und wie lange man das Instrument erlernen müsste, um es zu spielen, bat ihn der Gründer gleich nach vorne, um es zu demonstrieren. Keine zwei Minuten später meinte der Investor, das Produkt „hat was“.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Großes Interesse an Gitanova seitens der Investoren wie Leo Hillinger und Katharina Schneider.

Bieterreigen bei 2 Minuten 2 Millionen

Hillinger ließ es sich auch nicht nehmen, Hand am rund 500 Euro teuren Produkt anzulegen und stand stellvertretend für die gesamte Riege der Juroren, die an Gitanova Interesse zeigten. Haselsteiner eröffnete den Bieterreigen, indem er die gewünschte Summe für die angebotene Beteiligung bot.

Einer nach dem anderen

Hillinger wollte wissen, ob der Bauherr an Partnern interessiert wäre und bot sich an. Auch Gschwandtner ließ durchblicken, dass er äußerst erstaunt über Gitanova sei. Rohla sprach von „Spaß am gesamten Auftritt“ des Gründers und Schneider erzähle von ihrem fehlenden Talent beim Musizieren. Auch sie wäre dabei.

Als Hillinger ansetzte, den Gründer nach seinen Wünschen zu befragen, wenn alle fünf Investoren mitmachen wollten, unterbrach ihn Haselsteiner. Da er der erste mit Angebot gewesen wäre, würde er nun auch mitsteigern. Und er machte, stellvertretend für alle Juroren, ein neues Angebot: 200.000 Euro für 30 Prozent. Deal für Gitanova.

saferSUN: UV-Sticker bei „2 Minuten 2 Millionen“

Werner Schörkhuber und Richard Leitner haben mit saferSUN kleine Sticker mitgebracht, die auf der Haut angebracht werden und signalisieren, ob ein Sonnenschutz erforderlich oder noch ausreichend ist. Der Sticker wird auf die Haut aufgeklebt, danach kann der herkömmliche Sonnenschutz aufgetragen werden. Sobald die Schutzleistung nachlässt und UV-Licht darauf scheint, zeigt dies der Sticker durch Farbveränderung an. Die Gründer forderten von der „2 Minuten 2 Millionen“-Jury eine halbe Million Euro für 25 Prozent Anteile.

Reine Vertriebsfirma

Haselsteiner sorgte nach dem Pitch mit seinen Fragen und Anmerkungen für eine schlechte Stimmung bei den Gründern, als er feststellte, dass saferSUN eine reine Vertriebsfirma für das in Kanada hergestellte Produkt ist. Und dass der weltweit patentierte Sticker von ihnen nur in Europa verkauft werden dürfte, die Hersteller aber eine andere Firma für den asiatischen Vertrieb wählen dürften.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Safer Sun konnte sich mit seinem UV-Warnungs-Sticker ein Startup-Ticket sichern.

„Eine Million Euro Umsatz zugesichert“

Die Gründer entgegneten, dass sie die Marke entwickelt hätten und der Name saferSUN nur für Europa gelte. Zudem seien ihnen andere Märkte „nicht verboten“. Das Startup habe auch für die kommende Saison durch Platzierung im Handel „eine Million Euro Umsatz vertraglich zugesichert“.

Hohe Firmenbewertung

Haselsteiner nannte das Produkt der Gründer nützlich, machte aber bei der hohen Firmenbewertung kein Angebot. Wo Haselsteiner Nützlichkeit sah, erkannte Gschwandtner Benutzerfreundlichkeit, stieg aber ebenso aus.

Ein glücklicher Winzer bei „2 Minuten 2 Millionen“

Der nächste, der sich zurückzog war Martin Rohla, gefolgt von Katharina Schneider, wodurch am Ende Winzer Hillinger überblieb. Der zeigte sich erfreut, dass bisher keine Investoren eingestiegen waren – und meinte, saferSUN könne die Welt revolutionieren: 300.000 Euro für 25,1 Prozent, so sein Angebot. Als die Gründer antworten wollten, schaltete sich erneut Markus Kuntke ins Studio zu. Die Folge: Das Startup erhielt das BIPA-Startup-Ticket. Und auch Hillinger wurde in die saferSUN-Family hereingenommen.

Pastafani: Chilli- und Knoblauch-Nudeln bei 2 Minuten 2 Millionen

Der vierte, der seine Idee bei „2 Minuten 2 Millionen“ vorstellte, war Jürgen Ebert. Mit den Nudeln seines Startups Pastafani bietet er Gewürznudeln aus Österreich, die regional aus natürlichen Zutaten hergestellt werden. Das Sortiment enthält Teigwaren in verschiedensten Geschmacksrichtungen wie etwa Chilli oder Knoblauch. Der Gründer forderte 150.000 Euro für 20 Prozent Firmenanteile.

Das Bio-Problem

Pastafani ist beim Umsatz innerhalb von drei Jahren von 70.000 Euro auf 230.000 Euro gewachsen und in Handelsketten wie ADEG oder Nah & Frisch bereits vertreten. Gast-Juror Heinrich Prokop wies darauf hin, dass der regionale Aspekt noch zu schwach dargestellt wäre, während Rohla nachhakte, warum das Unternehmen nicht Bio produziere.

Bio-Herstellung wäre zu teuer, so die Antwort des Gründers. Dies störte Rohla und Prokop, die schlussendlich meinten, es müssten noch mehr Bio-Produkte in die Regale. Haselsteiner ging danach als erster, Gschwandtner folgte als nächster. Der Tech-Profi empfahl den Online-Vertrieb zu verstärken und sich ein Abo-Modell zu überlegen.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Pastafani bietet Gewürznudeln aus Österreich aus regionalen und natürlichen Zutaten.

Kein Verhandeln mit Hillinger

Rohla zog sich, wie er bereits angedeutet hatte, ebenfalls zurück. Hillinger bot danach 100.000 Euro für 26 Prozent. Prokop empfahl dem Gründer, das Angebot des Winzers anzunehmen. Jener verhandelte allerdings und wollte für die genannte Summe „bloß“ 20 Prozent der Firma hergeben. Dies verneinte Hillinger und behielt die Oberhand. 26 Prozent von Pastafani für den Wein-Experten.

Persönliche Blumenwiese bei „2 Minuten 2 Millionen“

„Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus war das letzte Startup in dieser Folge von „2 Minuten 2 Millionen“. Bei diesem können Blumenwiesen für einen Euro pro Quadratmeter erworben werden. Nach der Bestellung erfolgt die Aussaat auf alten Ackerböden. Die gekauften Wiesenstücke können im Anschluss von den Kunden auch besucht werden. Der genaue Ort seiner ganz persönlichen Blumenwiese kann über die Website aufgerufen werden. Die Gründer forderten 40.000 Euro für 20 Prozent.

Lebensraum für Kleintiere schaffen

Mit „Meine Blumenwiese“ sollen sich die Kunden nicht nur an einer Wiese voller Blumen erfreuen, sondern damit auch einen wichtigen Lebensraum für Kleintiere und Insekten sichern. Wenn man sich ein paar der Blumen mit nach Hause nehmen möchte, wird auf jeder Blumenwiese ein eigener Pflückstreifen gepflanzt. Zudem kann beim Kauf auch zusätzlich ein biologisches, nachhaltiges Produkt aus der Region als Geschenkpaket gewählt werden. Auch Firmen können sich im Sinne der CSR beim Startup melden, so die Gründer.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Mit einem Patent auf eine Blumenwiese Lebensraum für Insekten sichern.

Kein rundes Paket

Haselsteiner meinte er würde Kunde werden, jedoch nicht investieren. Gschwandtner schloss sich an. Es gebe noch zu viele Fragezeichen und kein rundes Paket. Katharina Schneider meinte, sie würde prüfen lassen, inwieweit sie und ihr Unternehmen sich anderweitig beteiligen könnten. Sie und auch Rohla investierten nicht.

Hillinger empfand das Projekt extrem spannend, sah es jedoch auch nicht als Investment-Case. Kein Deal für „Meine Blumenwiese“.


⇒ Vomito

⇒ Gitanova

⇒ Safer Sun

⇒ Pastafani

⇒ Meine Blumenwiese

⇒ PULS 4/2min2mio

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Grazer Deep-Tech-Spin-off DiLT Analytics schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

Das Grazer TU-Spinoff holt den Deep-Tech-Fonds Noctua Science Ventures als Investor an Bord und erhält zusätzlich eine Förderung aus dem Programm aws Seedfinancing – Deep Tech. Das Kapital soll in den Teamaufbau und in den Rollout der Diagnosesoftware FaciliMind fließen.
/artikel/grazer-deep-tech-spin-off-dilt-analytics-schliesst-siebenstellige-finanzierungsrunde-ab
21.10.2026

Grazer Deep-Tech-Spin-off DiLT Analytics schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

Das Grazer TU-Spinoff holt den Deep-Tech-Fonds Noctua Science Ventures als Investor an Bord und erhält zusätzlich eine Förderung aus dem Programm aws Seedfinancing – Deep Tech. Das Kapital soll in den Teamaufbau und in den Rollout der Diagnosesoftware FaciliMind fließen.
/artikel/grazer-deep-tech-spin-off-dilt-analytics-schliesst-siebenstellige-finanzierungsrunde-ab
DiLT Analytics
© DiLT Analytics

DiLT Analytics hat eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Sie setzt sich aus einem Equity-Investment von Noctua Science Ventures und einer Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) im Rahmen des Programms Seedfinancing – Deep Tech zusammen. Mit dem Geld möchte das 2021 gegründete Spinoff der TU Graz sein Team ausbauen und FaciliMind, seine Software zur automatisierten Fehlerdiagnose in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, zu weiteren Betreibern großer Gebäudeportfolios bringen

DiLT Analytics: „Substanziell wachsen“

Noctua Science Ventures ist ein Wiener Deep-Tech-Fonds und ein Joint Venture von Speedinvest und den Technischen Universitäten Österreichs. Der Fonds investiert gezielt in Ausgründungen, deren Produkt auf langjähriger Forschung beruht.

„Die aws-Förderung ergänzt das Investment und ist auf genau diese Phase zugeschnitten: den Schritt von einer erprobten Technologie zu einem Produkt, das sich über viele Standorte hinweg ausrollen lässt“, heißt es per Aussendung. Um im Sinne des Programms aws Seedfinancing – Deep Tech als Deep Tech zu gelten, muss das Vorhaben auf einer „anspruchsvollen technologischen und wissenschaftlichen Herausforderung“ basieren und einen klaren Technologiesprung gegenüber bestehenden Lösungen oder rein inkrementellen Weiterentwicklungen ermöglichen.

„Mit Noctua Science Ventures haben wir einen Partner gefunden, der beides kennt: die technischen Herausforderungen eines Deep-Tech-Produkts und den Weg in die Kommerzialisierung. Für ein junges Spinoff ist das der Best Case. Dass parallel auch die aws-Förderung zugesagt wurde, bestätigt uns, dass FaciliMind und unser Team auf dem richtigen Weg sind. Jetzt geht es darum, substanziell zu wachsen“, sagt Theresa Kohl, CEO von DiLT Analytics.

Philipp Stangl, Managing Director von Noctua Science Ventures, ergänzt: „Von unseren vielen Gesprächspartnern erhielten wir ein sehr einheitliches Bild zu DiLT: ein glaubwürdiger, technisch differenzierter Ansatz, umgesetzt von einem Team, mit dem Immobilienprofis gerne zusammenarbeiten. Genau diese Kombination aus Forschungsvorsprung und starker Kundenorientierung ist es, wonach wir in der Pre-Seed-Phase suchen.“

2021 gegründet

DiLT Analytics wurde Ende 2021 von Franz Wotawa und Gerald Schweiger als Spinoff des Instituts für Softwaretechnologie der TU Graz gegründet und ging aus der Forschungsgruppe „Intelligent Systems“ hervor. Erstes größeres Projekt war „Inframonitor“, eine herstellerunabhängige IoT-Datenplattform für den Campus Inffeldgasse der TU Graz.

Seither ist DiLT an mehr als 20 Forschungsprojekten mit über 15 Partnern beteiligt, einige davon FFG-gefördert und gemeinsam mit österreichischen und europäischen Universitäten. Die Ergebnisse fließen über den Forschungszweig DiLT Research direkt in die Produktentwicklung. Geführt wird das Unternehmen heute von Theresa Kohl (CEO), Christopher Gray (Business Development & Strategy), Thomas Hirsch (CTO), Reinhard Pertschy (CPO) und Thomas Schwengler (Head of Software).

Die entwickelte Software FaciliMind analysiert Betriebsdaten von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, erkennt dabei versteckte Fehler und Optimierungspotenziale und liefert Technikteams eine nach Dringlichkeit sortierte Maßnahmenliste, so der Claim. Die Software von DiLT Analytics arbeitet herstellerunabhängig und lässt sich über ein einzelnes Gerät an die bestehende Gebäudeleittechnik anbinden. Dank eines knowledgegraphbasierten Softwarestacks soll sie das digitale Abbild komplexer Anlagen weitgehend automatisiert innerhalb weniger Tage statt monatelanger Handarbeit erstellen können. Zielgruppe sind Betreiber großer Gebäudeportfolios, etwa in der öffentlichen Hand, an Flughäfen sowie in Industrie und Gesundheitswesen.

DiLT Analytics erhielt Preise

Zu den Kunden zählen u.a. die Technischen Universitäten Graz und Wien, Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), IG Immobilien Management GmbH und Industriekunden. 2025 wurde DiLT Analytics mit dem DREA Award und dem ÖGUT Umweltpreis ausgezeichnet. Und ist seit September 2026 nach ISO 27001 zertifiziert.

„Wissen über Anlagenbetrieb soll im Unternehmen bleiben“

Neben der Verstärkung des Teams und dem geplanten Rollout möchte DiLT Analytics künftig ein Übersetzungswerkzeug für den BACtwin-Standard als Open Source veröffentlichen und die Diagnose künftig auf weitere Technologien wie Wärmepumpen, Photovoltaik und Batteriespeicher ausweiten

„Ein Gebäudeportfolio überdauert seine Dienstleister und oft auch seine erfahrensten Mitarbeitenden“, sagt Kohl. „Unser Ziel ist, dass das Wissen über den Anlagenbetrieb im Unternehmen bleibt und dass Entscheidungen auf verifizierter Datengrundlage statt auf Bauchgefühl und Erinnerung beruhen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 9: Fünf Investoren für Musik-Startup Gitanova

  • Winzer Leo Hillinger sah keine Möglichkeit mit Vomito zusammenzuarbeiten.
  • Eine Gitarren-Alternative beeindruckt und begeistert alle Investoren.
  • UV-Sticker als Warnung gegen Sonnenbrand.
  • „Meine Blumenwiese“ von Jennifer und Thomas Kraus als Hort für Insekten.
  • Nudeln aus Österreich mit neuen Geschsmackskreationen