17.03.2020

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

In der heutigen Folge von "2 Minuten 2 Millionen" gab es Allergie-Tests, Baby-Tragetücher die wachsen und einfach zu handhabende Schirmständer. Zudem löste ein Startup eine Mitmach-Welle unter den Investoren aus.
/artikel/2-minuten-2-millionen-folge-7-hillinger-gegen-blode-leut-allergisch
2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) PULS 4/ Gerry Frank - Mediashop-Chefin Katharina Schneider beim Ausprobieren von Schirmbock.
kooperation

Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Startup igevia. Dabei handelt es sich um einen zertifizierten Bluttest zur Ermittlung des eigenen Allergenstatus. Aus einer kleinen Blutprobe kann das Testergebnis für 285 Allergene gewonnen werden. Die Blutprobe kann selbst zu Hause, oder vom Arzt entnommen werden. Die Analyse erfolgt mittels der Technologie „ALEX 2 – Allergy Explorer“. Der Nutzer erhält am Ende einen persönlichen igevia-Report. Für ihre Idee forderten die Gründer 300.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile.

+++ Cora Health: Blutdruck-Startup übersetzt App für Flüchtlinge auf Arabisch +++

Haselsteiner zu igevia: „Geben’s her“

Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner kommentierte die perfekte Ausführung des Pitch und wollte wissen, wie oft der Co-Founder diesen Auftritt geübt habe: „Man würde ja schon bei der Hälfte sagen, geben’s her“, sagte der Juror. Allerdings wäre die Bewertung ein Kontrapunkt.

Gschwandtner: Exit mit ähnlichem Startup

Die Antwort zur hohen Bewertung: „damit der Spannungsbogen aufrecht bleibt“, entlockte dem Investor ein leichtes Schmunzeln. Danach erzählte Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner, dass er in einem ähnlichen Startup (Vimeda) investiert gewesen war und dieses nach zwei Jahren einen erfolgreichen Exit hingelegt hätte. Nun wollte er wissen, inwiefern igevia anders ist.

Stechhilfe und Rückversandt

Der Prozess wäre ähnlich, igevia wäre jedoch das einzige Startup, das auf diesem Wege derart umfassend Allergien teste. Und so funktioniert’s: Der Kunde erhält das Paket mit der Post zugesandt, mittels einer Stechhilfe sammelt der User zehn tropfen Blut aus der Fingerkuppe in einer Phiole. Jene wird dann in ein Transportröhrchen gepackt, das seinerseits in ein vorfrankiertes Kuvert gesteckt und rückversandt wird. Danach wird das Blut im Partner-Labor getestet.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Dominik Flener von igevia legte beim Pitch einen beeindruckenden Auftritt hin.

Content als USP

„Aber das gibt es ja schon alles“, meinte Winzer Leo Hillinger, der einst einen ähnlichen Test bereits gemacht habe. Der Gründer antwortete mit über 1000 Kunden, die das Produkt bereits nutzen würden, Partnerärzte etwa. Es gehe zudem nicht um die Technologie des Produkts, sondern darum, was mit dem Ergebnis passiere: Zum Beispiel könnten sich User Tipps und Ratschläge über die eigene Plattform holen. Kurz: Der Content wäre ihre USP.

„2 Minuten 2 Millionen“-Juror: „Gegen blöde Leut allergisch“

Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla stieg aus, weil ihm unter anderem die Bewertung zu hoch wäre, gratulierte aber zum Auftritt. Mediashop-Chefin Katharina Schneider ging aus dem selben Grund. Hillinger erkannte den Trend, meinte aber er sei nur gegen „blöde Leut“ allergisch und er müsse seine Kindern füttern. Deshalb könne er nicht einsteigen.

Keine Ärzte ersetzen

Haselsteiner stieg ebenfalls aus, weil er sich bei diesem Thema lieber persönlich mit jemandem austausche. Flener erklärte daraufhin, dass nach dem Erst-Ergebnis das Startup auch zusätzlich Ärzte in der Nähe empfehle und diese nicht ersetzen möchte. Dennoch ein potentieller Investor weniger.

Angebot mit „Abers“

Zum Schluss meinte Florian Gschwandtner, er erinnere sich an mühsame Allergie-Tests von früher. Er machte ein Angebot, jedoch mit einigen „Abers“, wie er meinte. Erstens müsse man sichergehen, für den Rollout in Deutschland einen ähnlichen Patent-Schutz wie hierzulande zu haben. Zudem müsse er mit seinen alten Unternehmen sichergehen, in keinen „conflict of interest“ zu geraten. Und drittens wäre die Bewertung zu hoch. Für igevia wäre es die erste Seed-Runde und er würde gerne mit 100.000 Euro für zehn Prozent Anteile ins Unternehmen einsteigen.

Zwei Millionen Bewertung

Daraufhin wollte bei dieser Bewertung Leo Hillinger doch mitmachen. Der Gründer beriet sich kurz mit seinem Team und lehnte ab. Daraufhin packte Hillinger seine Verhandlungskünste aus und meinte, Flener sollte über eine zwei Millionen-Bewertung nachdenken und für insgesamt 200.000 Euro die beiden Juroren mit ins Boot nehmen. Dies nahm das igevia-Team an. Deal.

Buzzidil: mitwachsende Baby-Trage bei „2 Minuten 2 Millionen“

Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil. Die mitwachsende Baby-Tragehilfe ist in drei verschiedenen Größen erhältlich. Die Gründerin forderte 250.000 Euro für 25,1 Prozent Beteiligung.

Auch Zusatzprodukte geplant

Buzzidil kann sowohl in der Breite als auch in der Höhe verstellt werden. Der Jahresumsatz des Unternehmens beträgt eine halbe Million Euro bei 50.000 Euro-Gewinn, die jedoch wieder reinvestiert wurden, wie die Gründerin erklärt. Vertrieben wird über den eigenen Online-Shop. Die gelernte Rechtsanwältin, die ihren Beruf aufgegeben hatte, gab auf alle Fragen souveräne Antworten und wies darauf hin, dass das Startup Zusatzprodukte wie kleine Taschen oder Rucksäcke in Planung habe.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Die mitwachsende Baby-Tragehilfe Buzzidil bei „2 Minuten 2 Millionen“

Auch für ältere Kinder geeignet

Gast-Juror Heinrich Prokop meinte jedoch, dass Buzzidil eine vorbestimmte Lebensdauer hätte. Man würde ein Kind maximal eineinhalb Jahre tragen, so die Einschätzung. Dem widersprach die Gründerin und erklärte, dass sie auch eine Version namens „pre-schooler“ hätten, die für bis zu fünfjährige Kinder gedacht sei. Etwa fürs Wandern, wenn das Kind müde werde.

Tipps und kein Investment

Haselsteiner stieg als erster aus, nannte aber das Produkt gut durchdacht. Ähnlich agierte Gschwandtner und folgte seinem Vorredner. Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla meinte, die Konkurrenz-Situation sei ihm zu unsicher. Prokop indes gab bei seinem Abschied als potentieller Investor den Tipp, in den sozialen Netzwerken aktiver aufzutreten. Und schließlich kam auch von Hillinger kein Angebot. Die starke Gründerin brauche keine Hilfe, so sein finales Statement. Und kein Deal für Buzzidil.

Schirmbock: 50.000 Euro plus zwei Euro Marge

Manfred Berger und Josef Schnitzhofer haben mit Schirmbock einen Schirmständer entwickelt, der durch ein integriertes Schlagwerk die Nutzung des Hammers ersetzen und für festen Stand ohne etwaige Schäden sorgen soll. Das Gründer-Duo forderte für sein Produkt 50.000 Euro für die Vertriebsrechte des Ständers bei zwei Euro Marge für Erfinder Schnitzhofer.

Drei weniger aber positive „Vibes“

Die Vorführung im Studio und das leichte Hineinstecken des Ständers in feste Erde beeindruckte die „2 Minuten 2 Millionen“-Investoren sichtlich. Haselsteiner bezeichnete es als klassischen Problemlöser. Er, Hillinger und Gschwandtner lobten das Produkt, stiegen aber aus. Die Investoren meinten dabei aber, die Gründer würden sicher glücklich Heim gehen.

Deal mit Schneider

Für Rohla war das Produkt zu weit weg von seinem üblichen Tagwerk und er ging ebenfalls als möglicher Investor. Schneider hingegen bot die geforderte Summe. Kurz und schmerzlos: Deal für Schirmbock.

+++ Camper-Sharing-Plattform PaulCamper erhält sieben Millionen Euro Investment +++

Yoga Junkies: Loot-Box für Yoga-Produkte bei „2 Minuten 2 Millionen“

Die vierten bei „2 Minuten 2 Millionen“ waren Hannah Wisniewski und Ehemann Tyler, Gründer von Yoga Junkies. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die Überraschungs-Abo-Boxen, gefüllt mit diversen Lifestyle-Produkten, anbietet. Jene werden Käufern per Post zugestellt. Die Gründer forderten für ihre Yoga-Surprise-Box 50.000 Euro für zehn Prozent Beteiligung.

Unterschiedliche Themen im Sortiment

Das eigenfinanzierte Unternehmen hat in einem Jahr 11.000 Euro Umsatz erwirtschaftet. Dabei haben die jeweiligen Boxen unterschiedliche Themen, wie etws „Zero Waste“, „Birthday Box“ oder „Beauty Queen“.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Hannah Wisniewski und Ehemann Tyler haben mit Yoga Junkies die Jury begeistert.

Niedrige Kündigungs-Quote

Gschwandtner dachte bei dem Pitch sofort an die Freebiebox von Moritz Lechner, in die er im Vorjahr eingestiegen war. Er kenne so ein Geschäftsmodell gut. Die Gründerin bestach mit dem Hinweis, dass sie bewusst auf keine drei-, sechs-, neun-Monats- oder Ganzjahres-Modelle setze. Alle monatlichen Bestellungen wären unverbindlich und die Kündigungs-Quote der Kunden liege im einstelligen Bereich.

Juroren Taktieren bei „2 Minuten 2 Millionen“

Gleich zu Beginn meinte Schneider, sie wäre als passionierte Yogini gerne dabei, müsste aber noch überlegen, wie ihr Angebot exakt aussehe. Man merkte, dass alle Juroren still taktierten.

Der Domino-Effekt

Als Rohla als erster 50.000 allerdings für 25,1 Prozent bot, gab es einen Domino-Effekt. Sowohl Haselsteiner als auch Hillinger und Gschwandtner wollten sich dem Nachhaltigkeits-Experten plötzlich anschließen. Katharina Schneider wollte nicht übrig bleiben und so gab es das Angebot von je fünfmal 10.000 Euro für insgesamt 25,1 Prozent. Danach kam es zu Verhandlungen.

Aus fünf mach sechs Investoren

Das Gegenangebot der beiden Gründer lautete je 20.000 Euro für die 25,1 Prozent. Hillinger meinte darauf, dass pro Investor maximal 15.000 Euro drinnen wären. Deal für Yoga Junkies. Jedoch war das nicht das Ende. Plötzlich meldete sich Markus Kuntke, der auch heuer wieder das REWE-Startup-Ticket vergibt, zu Wort. Der Trend-Manager meinte, er könne zwar kein Ticket vergeben, wäre aber gerne für eine Kooperation bei dem Team dabei – und wurde mit ins Boot geholt.

Wie der brutkasten bei seiner weiteren Recherche erfuhr, wurde nichts aus dem Deal – alle Details dazu hier!

Switch: Mobiler Strom bei „2 Minuten 2 Millionen“

Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch. Dabei handelt es sich um einen patentierten Tauschautomaten, bei dem man eine leere Powerbank fürs Smartphone gegen eine volle ersetzen kann. Für ihren „mobilen Strom“ forderten die Gründer 300.000 Euro für 15 Prozent Anteile.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) PULS 4/ Gerry Frank – Beim „Switch“ von Florian Auer und Ernest Neckhaim handelt es um einen Tauschautomaten für Power Banks.

Landesweiter Rollout geplant

Nach der Vorführung, inklusive Vorführeffekt, bei dem die Powerbank schwer aus dem Automaten zu holen war, ging es in die Diskussionsrunde. Das Startup, das bereits 20 Zubehör-Automaten aufgestellt habe – und dabei 258.000 Euro Umsatz generiere – plane mit dem neuen Switch-Automat einen flächendeckenden Rollout in Österreich und benötige dafür Kapital.

„Die ganze Welt arbeitete daran“

Hillinger und Haselsteiner glaubten nicht daran, dass sich der Automat durchsetzen würde. Die ganze Welt arbeite an der Akku-Dauer. Die Investoren empfänden das Zubehör-Geschäft spannender.

Vergebene Liebesmüh

Auch Gschwandtner sah die Idee eher kritisch und ging als potentieller Financier dahin. Der Gründer gab nicht auf und kämpfte weiter. Schneider allerdings meinte, sie könne nicht viel beitragen und ging – ebenso wie Martin Rohla. Kein Deal für Switch.


⇒ igevia

⇒ Buzzidil

⇒ Schirmbock

⇒ Switch/NAG

⇒ Yoga Junkies

⇒ Puls4/2min2mio

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
16.10.2026

Das Voting zum „Innovator of the Year“ 2026 – Kategorie Scaleups

Mit dem Innovator of the Year kürt brutkasten jedes Jahr gemeinsam mit seiner Community die innovativsten Köpfe Österreichs. In der Kategorie „Scaleups“ kannst du jetzt bis 1. November 2026 für deine:n Favorit:in abstimmen. Der Award wird am 5. November im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum vergeben.
/artikel/das-voting-zum-innovator-of-the-year-2026-kategorie-scaleups
16.10.2026

Das Voting zum „Innovator of the Year“ 2026 – Kategorie Scaleups

Mit dem Innovator of the Year kürt brutkasten jedes Jahr gemeinsam mit seiner Community die innovativsten Köpfe Österreichs. In der Kategorie „Scaleups“ kannst du jetzt bis 1. November 2026 für deine:n Favorit:in abstimmen. Der Award wird am 5. November im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum vergeben.
/artikel/das-voting-zum-innovator-of-the-year-2026-kategorie-scaleups
Die diesjährigen Nominierten des "Innovator of the Year" in der Kategorie Scaleups. | © brutkasten

Erfolgreiche Skalierung ist das Ziel jedes Startups. Bekanntlich schaffen das bei weitem nicht alle, doch auch hierzulande wird die Gruppe jener, denen der Sprung zum starken Wachstum gelungen ist, immer größer – und das auch unter bekanntlich teils widrigen Bedingungen.

Auch dieses Jahr schafften wieder einige heimische Unternehmen den Schritt vom Startup zum Scaleup und legten beeindruckende Wachstumsstorys vor. Und einige bereits etablierte Scaleups zeigten eindrücklich, dass ihre Wachstumsambition ungebrochen ist.

Zehn davon holen wir als Nominierte für den Innovator of the Year in der Kategorie Scaleups vor den Vorhang. Der Preis wird heuer zum 6. Mal vergeben. Am 5. November findet die feierliche Award Ceremony im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum im Wiener Palais Berg statt. Neben der Kategorie Scaleups wird der Award dieses Jahr in den Kategorien Startups und Corporate Innovation vergeben. Als Preis in allen drei Kategorien winkt jeweils ein brutkasten-Medienpaket im Wert von 4.100 Euro.


Die „Innovator of the Year“-Kategorie Scaleups wird durch Polestar unterstützt.


Publikumsvoting zum Innovator of the Year | Kategorie „Scaleups“

Nun ist, wie jedes Jahr, deine Stimme gefragt. Bis zum 1. November (23:59 Uhr) kannst du für deine:n Favorit:in abstimmen! Jede:r User:in hat pro Tag und Kategorie genau eine Stimme – es lohnt sich also, die eigene Community zu aktivieren.

(Hinweis: Bei mehrfacher Stimmabgabe pro Tag erfolgt zwar keine gesonderte Fehlermeldung im Voting-Tool, Mehrfachvotes werden vom System jedoch automatisiert erkannt und ausgefiltert).

Jetzt voten!

Poll Maker

Emerald Horizon

Das Emerald-Horizon-Management (vl.) Mario J. Müller (Vice President R&D), Philipp Pölzl (Vice President Operations) und Florian Wagner (CEO) | © Wolf
Das Emerald-Horizon-Management (v.l.) Mario J. Müller (Vice President R&D), Philipp Pölzl (Vice President Operations) und Florian Wagner (CEO) | © Wolf

Auffallen ist gewiss eine der Stärken des Grazer Scaleups Emerald Horizon – sei es mit ausgerechnet diesem Produkt, Small Modular Reactors, im traditionell extrem atomkraftkritischen Österreich, mit Personalentscheidungen wie Ex-FPÖ-Chef Norbert Hofer oder mit dem dieses Jahr erfolgten ungewöhnlich frühen Börsengang. An der Wiener Börse wird das Unternehmen jedenfalls mittlerweile seit Monaten jenseits der Milliarden-Euro-Grenze bewertet und kann damit – je nach Definition – als Österreichs jüngstes Unicorn gesehen werden. Für die Entwicklung des Unternehmens gewiss noch entscheidender: Im August verkündete man, gemeinsam mit dem niederländischen Partner VDL Groep in die nächste Entwicklungsstufe des Small Modular Reactors zu gehen.

Enpulsion

Enpulsion-Gründer und -CEO Alexander Reissner | (c) Enpulsion
Enpulsion-Gründer und -CEO Alexander Reissner | (c) Enpulsion

Das niederösterreichische SpaceTech-Scaleup Enpulsion rund um Gründer Alexander Reissner liefert Antriebssysteme für Nano- und Mikrosatelliten. Zu Jahresbeginn sicherte sich das Unternehmen eine 22,5 Millionen Euro schwere Series-B-Finanzierung, um die Produktionskapazitäten am Standort Wiener Neustadt deutlich zu erhöhen. Im August 2026 verkündete Enpulsion zudem die geplante strategische Übernahme der britischen Lift Me Off Ltd, um das eigene Produkt-Portfolio um chemische Antriebe für besonders agiles Manövrieren im Weltraum zu erweitern. Zusätzlich steht für diesen Herbst ein zentraler Meilenstein an: ein Orbit-Test der neuartigen Antriebstechnik an Bord des heimischen Satelliten AT-Astra.

fiskaly

fiskaly - das Gründerteam Simon Tragatschnig (COO), Johannes Ferner (CEO) und Patrick Gaubatz (CTO) | (c) fiskaly
fiskaly – das Gründerteam Simon Tragatschnig (COO), Johannes Ferner (CEO) und Patrick Gaubatz (CTO) | (c) fiskaly

Das 2019 gegründete Wiener Unternehmen fiskaly von Johannes Ferner, Simon Tragatschnig und Patrick Gaubatz macht Kassentransaktionen cloudbasiert und gesetzeskonform. Die Zahlen sprechen für sich: 60 Prozent Wachstum im vergangenen Geschäftsjahr, profitabel, mehr als 150 Mitarbeitende, rund 1.900 B2B-Kund:innen mit über einer Million POS-Systemen in acht EU-Ländern und Marktführerschaft in Deutschland. Im September folgte der nächste Schritt vom Scaleup zum Infrastrukturanbieter: Mit David Feichter holte fiskaly den Ex-CEO von orderbird als Co-CEO an Bord, ausgerechnet jenen Mann, der 2019 als allererster Kunde den Deal mit Ferner verhandelt hatte. Feichter verantwortet den operativen Betrieb, Ferner konzentriert sich auf Partnerschaften und weitere Akquisitionen in Europa.

Flinn AI

Das Founder-Team von Flinn | © Flinn
Das Founder-Team von Flinn | © Flinn

Das 2023 gegründete Scaleup von Gründer Markus Müller entwickelt eine KI-gestützte Software, die regulatorische und qualitative Prozesse für MedTech- und Pharmaunternehmen automatisiert. Im Februar 2026 sorgte das Unternehmen mit einem Series-A-Investment von 20 Millionen Dollar für Aufsehen. Mit dem frischen Kapital treibt das Scaleup in diesem Jahr die gezielte Expansion auf dem US-Markt voran, um sich weltweit als Standard für regulatorische KI-Prüfungen im Gesundheitsbereich zu etablieren. Zudem plant man eine erste eigene Kund:innenkonferenz, die über 200 internationale MedTech-Entscheider:innen nach Wien bringen soll.

fonio.ai

fonio.ai-Co-Founder Daniel Keinrath (CEO, l.) und Matthias Gruber (CTO) | (c) fonio.ai

Wenn bei einem KMU niemand ans Telefon geht, übernimmt fonio.ai: Die KI-Agenten des erst 2024 gegründeten Wiener Startups von Daniel Keinrath und Matthias Gruber führen inzwischen rund zwei Millionen Anrufe pro Monat für über 7.000 Kund:innen. Im Juni schloss man eine Seed-Runde über 14,6 Millionen Euro ab, angeführt vom Londoner Fonds 20VC bei einer Bewertung von 120 Millionen Euro, ohne offiziellen Fundraise und ohne Pitch Deck. Im August knackte fonio.ai die Marke von zehn Millionen Dollar ARR – später folgte im Oktober die Marke von 15 Millionen Dollar. Mehr als die Hälfte des Umsatzes kommt laut Keinrath inzwischen von außerhalb der DACH-Region, im September eröffnete das Startup unter anderem sein Büro in Barcelona als Hub für Südeuropa.

Helferline

v.l.: Die Helferline-Gründer Clemens Schmidgruber und Alexander Niederhofer mit CTO Janko Glavić | (c) Helferline

Es ist eine Geschichte, wie sie nur die Startup-Welt schreiben kann: Vor mehr als zehn Jahren gegründet, konnte Helferline über lange Zeit zwar eine ganze Zahl namhafter Referenzen vorweisen, der wirtschaftliche Durchbruch blieb aber aus. Das änderte sich im Laufe der vergangenen Monate drastisch: Vor etwas mehr als einem Jahr stieg Hansi Hansmann als Investor ein. Seitdem holte man Großaufträge vom deutschen Telekom-Riesen O2, von Asus, von Starlink und weiteren. Aktuell befindet sich das Wiener Scaleup auf einem steilen Wachstumskurs und macht nach eigenen Angaben monatliche sechsstellige Gewinne.

Neoh

v.l.n.r.:  Die Neoh-Gründer Adel Hafizovic, Manuel Zeller und Patrick Kolomaznik | (c) Neoh
v.l.n.r.: Die Neoh-Gründer Adel Hafizovic, Manuel Zeller und Patrick Kolomaznik | (c) Neoh

Das Wiener Scaleup von Manuel Zeller konnte mit Süßigkeiten, die auf dem selbst entwickelten, kalorienarmen Zuckerersatzstoff Zero+ basieren, mittlerweile eine große Fangemeinde aufbauen, die auch über die Grenzen Österreichs hinausgeht. Auch machte, Stand April 2026, das B2B-Geschäft bereits rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes aus, mit steigender Tendenz, wie Zeller erklärte. Dies und auch die Entwicklung einer gelungenen Bueno-Alternative sorgten dafür, dass eine Investmentgesellschaft aus Luxemburg namens Teseo Capital ins Scaleup einstieg. Dahinter steht die italienische Familie Ferrero, die mit Marken wie Nutella, Kinder und Ferrero Rocher den Süßigkeitenmarkt dominiert.

ParityQC

Die beiden CEOs von ParityQC: Wolfgang Lechner und Magdalena Hauser. | © Günther Egger

Das Innsbrucker Quantenunternehmen ParityQC von Wolfgang Lechner und Magdalena Hauser hat allein im heurigen Jahr einen 35-Mio.-Deal für den Bau eines mobilen Quantencomputers für das deutsche Verteidigungsministerium ergattert und im Rahmen der „EUREKA-Ausschreibung Deutschland-Israel“ eine Kooperation mit dem israelischen Quantensoftware-Spezialisten Classiq gestartet. Zudem lieferte es im April einen deutlichen Beleg dafür, dass europäisches Quantencomputing den Sprung aus dem Labor in die Industrie geschafft hat. Gemeinsam mit IBM stellte man einen neuen Weltrekord bei der Quanten-Fourier-Transformation (QFT) auf. Konkret wurde dabei die bislang größte jemals gemessene QFT auf einem IBM-Quantum-Heron-Prozessor realisiert, mit 52 supraleitenden Qubits statt der bisherigen 27 Ionenfallen-Qubits.

Reploid

Jonas Finck und Philip Pauer, Vorstände der Reploid Group AG | (c) Reploid / Stefan Beiganz
Jonas Finck und Philip Pauer, Vorstände der Reploid Group AG | (c) Reploid / Stefan Beiganz

Kein anderes heimisches Scaleup schaffte es dieses Jahr, in einer derartigen Regelmäßigkeit für Schlagzeilen zu sorgen. Das seit 2025 an der Wiener Börse gelistete Welser Insektenzucht-Unternehmen baute seine Führungsebene aus, eröffnete neue Expansionsmärkte, präsentierte neue Kund:innen, verkündete eine Übernahme und holte sich einen achtstelligen Wachstumskredit. Wiewohl die Geschäftszahlen bei genauerer Betrachtung etwas komplexer sind, als vom Scaleup dargestellt, steht fest: Reploid ist weiter voll auf Wachstumskurs. 

waterdrop

Die waterdrop-Gründer v.l.n.r: Christoph Hermann, Martin Murray, Henry Murray | (c) waterdrop
Die waterdrop-Gründer v.l.n.r: Christoph Hermann, Martin Murray, Henry Murray | (c) waterdrop

Das Wiener Scaleup waterdrop von Henry Murray, Martin Murray und Christoph Hermann holte sich im Mai ein 100-Millionen-Euro-Investment. Zu den Investor:innen dieser Runde zählten Aspeya, Atlantic Grupa und der alpine Ski-Weltcup-Champion Aleksander Aamodt Kilde. Schon im Jänner dieses Jahres verkündete das Scaleup seine Profitabilität. Zudem übernahm Jristian Cruz Limsico die Rolle des Global Creative Director, der seit 2017 die visuelle Identität des Modehauses Karl Lagerfeld prägte. Er verantwortet nun die weltweite Markenidentität des Unternehmens.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 7: Hillinger „gegen blöde Leut allergisch“

  • Den Anfang der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Dominik Flener mit seinem Allergie-Test-Startup igevia.
  • Die zweite bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Bettina Stomper-Rosam mit ihrem Startup Buzzidil, einem Baby-Tragetuch, das mitwächst.
  • Bei Schirmbock handelt es sich um einen Schirmständer mit integriertem Schlagwerk.
  • Surprise-Box mit Yoga-Lifestyle Inhalten begeistert die Investoren.
  • Der Abschluss der siebten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Florian Auer und Ernest Neckhaim von „Neckhaim Automaten“ mit Switch, einem Powerbank-Tauschautomaten.