25.02.2020

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

In der vierten Folge der aktuellen Staffel von "2 Minuten 2 Millionen" sah man smarte Sohlen, die bei "Freezing" helfen sollen, wandelnde Ampeln und Indoor-Wiesen für Hauskatzen. Zudem erhielt erstmals in dieser Season ein Startup ein Millionen-Angebot.
/artikel/2-minuten-2-millionen-folge-4-2020-millionen-investment
2 Minuten 2 Millionen, Presono, Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank - Presono Gründer Martin Behrens und Geschäftsführer Lukas Keller greifen mit ihrer Software US-Gigant Microsoft an.
kooperation

Der erste in der vierten Folge der aktuellen Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ war Thomas Steiner. Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung.

+++ Schneider investiert irrtümlich zur doppelten Bewertung +++

Test-Listung für Baihu

Diese Bewertung ließ Winzer Leo Hillinger laut schnauben, während Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla nach der Markttätigkeit des Unternehmens fragte. Bisher wären 4.500 Stück von Baihu verkauft worden; zehn Prozent davon würden zum Zeitpunkt der Aufzeichnung in eine Test-Listung in den deutschen Einzelhandel gehen.

Handelsketten an der Hand?

Mediashop-Chefin Katharina Schneider wollte wissen, wie man bei 15.000 Euro Umsatz auf die ausgerufene Bewertung komme. Der Gründer erklärte, er habe mit dem deutschen Einzelhandel Streckenlieferungs-Verträge vorliegen und auch die Test-Listung im süddeutschen Raum stehe an. Außerdem gebe es Interesse von großen und mittelgroßen deutschen Handelsketten.

Absage und Ticket bei 2 Minuten 2 Millionen

Die folgende Kostprobe von Baihu ließ alle Juroren ein paar Momente schweigen, bevor Rohla meinte, er würde nicht investieren. Die USP des Startups könne in einem heiß umkämpften Markt zu wenig kommuniziert werden. Auch die Bewertung wäre unrealistisch. Danach meldete sich Trendmanager Markus Kuntke zu Wort und verteilte das REWE-Startup-Ticket.

Keine Massenware

Er widersprach Rohla und meinte, die meisten Instant-Artikel wären Massenware. Ein veganes, hochwertiges Produkt würde hingegen eine große Kundschaft ansprechen. Der Gründer nahm die Listung bei Merkur und Billa natürlich an.

Auftritt Haselsteiner

Ex-Runtastic-Gründer Gschwandtner outete sich als „Nicht-Nudel-Fan“ und stieg aus. Hillinger folgte mit positivem Feedback, meinte aber die Bewertung passe nicht. Schneider lobte den Geschmack der Produkte, sagte aber, sie könne sonst nichts dazu beitragen. Und dann eröffnete Hans Peter Haselsteiner das Kreuzverhör.

Ziel: 70.000 Stück

Er fragte nach beteiligten Investoren, Kapital und ob die GmbH schuldenfrei wäre. Der Gründer erwähnte, dass er und ein weiterer Bekannter, der in China weile, das Startup besäßen und sie 36.000 Euro Stammkapital (teilweise) aus dem Bekanntenkreis gestemmt hätten. Schulden gebe es keine. Das Investoren-Geld benötige der Gründer, um die nächste Charge von 70.000 Stück zu produzieren.

Angebot, Gegenangebot, Argumentation

Haselsteiner bot daraufhin ein Wandel-Darlehen von 300.000 Euro für 26 Prozent Übernahme, falls es mit einer Rückzahlung mit drei Prozent Zinsen innerhalb von 24 Monaten nicht klappen sollte. Nach kurzer Beratung kehrte Steiner zurück und machte ein Gegenangebot: Ein Wandel-Darlehen, ausgelegt auf 36 Monate und mit 20 Prozent Anteilsabgabe. Dies lehnte Haselsteiner ab und argumentierte, warum er gegen seine Überzeugung auf ein großes Geschäft dennoch in den jungen Mann investieren würde.

Der Burgenländer und China

„Wenn ein Burgenländer Sinologie studiert, ist das bereits etwas Besonderes“, sagte der Bau-Tycoon schmunzelnd. Und er meinte, wenn Steiner ans eigene Produkt glaube, könne er den Deal annehmen. Falls es an der Frist zur Rückzahlung scheitere, wären die 26 Prozent „mehr als angebracht“. Der Gründer rettete die unangenehme Situation damit, dass er meinte, wenn man lange in China lebe, so sei man das Verhandeln gewöhnt. Das Gegenangebot wäre nicht respektlos gemeint gewesen. Schlussendlich ging der Deal durch.

Baihu, Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls4/ Gerry Frank – Thomas Steiner darf sich über Hans Peter Haselsteiner als neuen Partner freuen.

Elpradobox: Nature in the Box

Nachfolgend bei „2 Minuten 2 Millionen“ pitchte Anita Müller. Ihre Elpradobox ist eine handgefertigte Massivholzbox für Katzen. Sie ist mit mineralisierter Erde und einem biologisch aufgebauten und verzehrbarem Rollrasen ausgelegt. Die gelernte Tischlerin argumentierte damit, dass Katzen Natur für ihre Gesundheit bräuchten, wie der Mensch den Wald. Sie forderte 150.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung.

Kein Investment-Case

Haselsteiner merkte sofort an, dass ein Gartenbesitzer die Box nicht brauche. Die Gründerin meinte, dass ihre Katze, der ein Garten zur Verfügung stehe, auch ihre Erfindung gerne benutze. Müller argumentierte in weiterer Folge gut und souverän, musste sich aber von Haselsteiner anhören, ihr Unternehmen sei kein Investment-Case.

Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Anita Müller möchte Hauskatzen ein wenig Natur zurückgeben.

Gschwandtner: „Null Prozent Glaube“

Florian Gschwandtner meinte sogar, er glaube an das Produkt zu Null Prozent. Auch Rohla ging ohne Angebot, es sei zu leicht, die Box nachzumachen. So machte es ihm Schneider nach und ließ Hillinger als letzten Juror zurück. Der überlegte lange und entschied sich gegen ein Angebot, auch wenn der Tier-Markt ein wachsender sei. Kein Deal für die Elpradobox.

helpsole: Reizsole gegen Erstarren bei 2 Minuten 2 Millionen

Als dritte zeigten sich Philipp Lederle, Ferdinand Perktold und Neurologe Dieter Volc von helpsole dem Publikum. Das Startup hat eine Schuhsole entwickelt, die Parkinson-Erkrankten helfen soll. Das Tool in der Sole erkennt, wenn der Patient ein so genanntes „freezing“ – also ein plötzliches Erstarren – erleidet. Dann setze die Sole einen Reiz, wodurch der Erkrankte wieder weitergehen könne, so der Claim des Startups. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile.

Eine Million Euro nötig

Der Vorteil von helpsole im Vergleich zu anderen Produkten sei, dass die Sohle automatisch erkenne, wenn „freezing“ auftritt. Von dieser Krankheit seien weltweit drei Millionen Menschen betroffen. Das Startup plane, im dritten Quartal 2021 marktreif zu sein und benötige als medizinisches Produkt der „Klasse 2“ für Zulassungen und dergleichen insgesamt rund eine Million Euro Kapital, so die Gründer.

„Lächerliche 50.000“

Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Perktold erklärte, das Kapital sei für klinische Tests nötig. Durch diverse EU- und Landes-Förderungen erhoffe sich das Startup zusätzlich bis zu 600.000 Euro in naher Zeit.

2 Minuten 2 Millionen, Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank – helpsole benötigt bis zur Marktreife rund eine Million Euro.

Haselsteiner will „der Partner“ sein und erhöht Angebot

Der Bau-Tycoon nannte helpsole eine interessante Angelegenheit. Er bot allerdings nicht die gewünschte Summe, sondern 250.000 Euro für 26 Prozent Anteile. Er würde gerne „der Kapitalpartner“ sein und nicht auf eine weitere Finanzierungsrunde warten. Außerdem wolle er beim nächsten Finanzgeber mitbestimmen, deshalb die 26 Prozent-Forderung.

Aus eins mach zwei bei 2 Minuten 2 Millionen

Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Rohla folgte. Schneider allerdings bot die 50.000 Euro für fünf Prozent und wollte sich bei Haselsteiner anschließen. Haselsteiner stimmte zu und betonte, dass man sich schon einigen und gemeinsam 26 Prozent „vertreten“ würde. Deal für helpsole.

Presono: Der Powerpoint-Konkurrent

Die vierten bei „2 Minuten 2 Millionen“ waren Martin Behrens, Gründer von Presono und Geschäftsführer Lukas Keller, der wenige Wochen nach Aufzeichnung das Unternehmen jedoch verließ. Hierbei geht es um Präsentationslösungen mittels eines interaktiven und multimedialen Tools. Das Produkt soll das Erstellen von Präsentationen und die Gestaltung einheitlicher Slides vereinfachen.

Markt hat halbe Milliarde User

Beim Pitch der Gründer erfuhr der Zuseher, dass täglich rund 30 Millionen Präsentation gehalten werden, aufs Jahr gerechnet ergibt das zehn Milliarden Vorträge. Seit letztem Jahr ist eine Cloud-basierende Version des Tools für User verfügbar, womit sich ein Markt von 500 Millionen Office-Usern weltweit für das Startup ergebe. Die Unternehmer forderten 600.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile.

Umsatzsprung geplant

Nach dieser Firmenbewertung stellte Haselsteiner fragend fest, dass die beiden Entrepreneure mit dieser Forderung „gar nicht rot würden“. Keller – der 15 Jahre Berufserfahrung bei Microsoft, etwa als CIO für die Region Westeuropa und zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Österreich aufweisen kann – hatte prompt eine Antwort parat und meinte, sie könnten dies mit Zahlen argumentieren. Über drei Jahre Entwicklungsarbeit und drei Millionen Euro würden bereits in Presono stecken. Der Umsatz sei bisher von 50.000 Euro auf 370.000 Euro angestiegen und solle heuer auf 600.000 Euro anwachsen.

Modularer Ansatz

Wie der brutkasten bereits berichtete verfolgt Presono mit seinem Tool einen modularen Ansatz a la Baukasten-System. Vorhandene Folien könnten aktuellen Bedürfnissen entsprechend neu angeordnet werden – auch spontan während der Präsentation, ohne dass es für das Publikum sichtbar ist. Gschwandtner fasste für den Zuseher am Sofa zusammen, was für Vorteile eine einheitliche Präsentations-Lösung für Unternehmen bietet.

Zeit Sparen bei firmeninternen Präsentationen

Mit Presono würden nicht mehr 20 verschiedene Versionen einer Präsentation innerhalb einer Firma „herumgeistern“. Und diverse Formatschwierigkeiten beim Versenden von etwa Folien oder Dateien an Kollegen würden damit ein Ende finden. Der springende Punkt: Es gehe viel um Zeitersparnis. Und wie Keller einwirft um Produktivität, die durch sinnloses aber oft notwendiges Umgestalten von Präsentationen leiden würde. Bei Presono könne jeder jederzeit einfach auf eine gültige Version eines Inhaltes zugreifen.

Erweiterung auf B2C

Für Gschwandtner war der Nutzen im B2B-Bereich klar. Dennoch hakte er nochmal nach, welchen Mehrwert Presono für den Endkunden habe. Behrens erklärte, dass die bisherige Zielgruppe größere Unternehmen waren, das Startup sich aber für den B2C-Bereich öffne.

+++ hi.health: Siebenstelliges Investment für Startup des mySugr-Cofounders Fredrik Debong +++

Self-Service

Nach einer Live-Vorführung zum Begriff „Hillinger“, die die Arbeitsweise der Software vorstellte, wollte Rohla Näheres zum neuen „Self-Service“ und Zielen der Firma wissen. Zu jenem Zeitpunkt gab es 300 User im „Trial-Verfahren“, davon waren 30 zu zahlenden Kunden konvertiert.

Gschwandtners Ja bei 2 Minuten 2 Millionen

Gast-Juror Heinrich Prokop sah daraufhin fragend in Richtung Gschwandtner und fragte, „ob das viel sei“. Dieser bejahte und meinte zehn Prozent Konvertierungsrate seien viel. Behrens warf zudem ein, dass ihr durchschnittlicher User sich drei bis vier Mal pro Woche im Tool aktiv bewege.

Die „Tanten“ des Hillinger

Hillinger dachte daraufhin an seine, Zitat, „Marketing- und Social-Media-Tanten“ und fragte nach, ob jene Presono für Präsentationen nutzen und nach einem Jahr einfach Adieu sagen könnten. Dieser Aussage stimmten die Gründer zu und erklärten, dass alle bisherig gehaltenen Präsentation per Exportmöglichkeit als PDF-Dokument abgespeichert werden könnten. Damit User nach Ende der Kundschaft weiterhin Zugriff auf die Dateien hätten.

Zwei Absagen bei 2 Minuten 2 Millionen

Rohla fand den Auftritt der beiden Unternehmer großartig, ging aber als potentieller Investor, da er nicht helfen könne. Dem schloss sich Hillinger an. Er würde aber mit seinen „Damen“ über die Nutzung Presonos reden. Zudem sei ihm die Bewertung zu hoch.

Von der Flasche zum Star

Haselsteiner gab zu, dass er in dem Bereich nicht affin genug sei und deshalb nicht investieren könne. Für ihn waren Zeit seines Lebens eine Präsentation eines Individuums ein Gradmesser seiner Qualität. Er hätte sehr große Bedenken, „wenn Presono in der Lage wäre aus einer Flasche einen Star zu machen“.

Premiere bei Staffel 7 von 2 Minuten 2 Millionen

Danach schaltete sich Daniel Zech per Screen zu, der mit SevenVentures auch heuer wieder Media-Budget verteilt. Er bot ohne Umschweife eine Million Euro für zehn Prozent Beteiligung. Dies lies die Juroren Grübeln. Prokop stieg als nächster aus, tat dies aber mit hohem Lob. Gschwandtner blieb als letzte „Hoffnung“ über.

Digitale Unternehmen und ihre Andersartigkeit

Der Tech-Experte strich den Mut der beiden Unternehmer hervor, etwa einen Konzern wie Microsoft zu verlassen und sich mit Riesen anzulegen und widersprach Hillingers Aussage der zu hohen Bewertung. Er sagte: „Es sind nicht die klassischen Maßnahmen, wie man Unternehmen im digitalen Bereich bewertet“. Mit einem „monthly recurring revenue“ könne man solche Zahlen wie bei Presono ruhig ausrufen. Jedoch sei er nicht da, um ihnen ein Angebot zu machen, er schaue sich das Startup weiter an.

+++ Cora Health: Blutdruck-Startup übersetzt App für Flüchtlinge auf Arabisch +++

Goldesel B2C – Medien-Millionen-Deal für Presono

Während der Beratungsphase der Gründer erklärte Zech den Juroren im Studio sein hohes Angebot. Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen. Dann kehrten Behrens und Keller überraschend mit einem Gegenvorschlag zurück: Acht Prozent für die genannte Summe, gekoppelt mit einer zukünftigen Finanzierungsrunde mit externen Investoren. Es kam zum Deal.

Der Ampelmensch

Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes. Die gebürtige Münchnerin hat einen Prototypen entwickelt, der Fußgänger nachts sichtbarer und deren Ausflüge sicherer machen soll. Der Name des Startups lautet Walking Light. Das Produkt: Ein Gurt mit einem Licht zum Umschnallen, das vorne ein grünes Ampelmännchen, hinten ein rotes führt. Sie forderte für ihre Idee, die sie serienreif machen möchte, 100.000 Euro für 25 Prozent Anteile.

2 Minuten 2 Millionen: Nicht Kapital sondern Partner gesucht

Hillinger warf sofort ein, dass die Gründerin für ein umsatzloses Produkt eine zu hohe Bewertung ausgerufen hätte, was Gerdes sofort relativierte. Es ginge ihr gar nicht ums Geld, sie suche einen Partner.

Persönliche Erfahrungen sind keine Daten

Zusätzlich zur besseren Sichtbarkeit von Fußgängern hätte sie zudem einen „Alarm-Knopf“ im Sinn, der am Gurt angebracht werden könnte – zum Schutz für Frauen und Kindern, denen Gefahr droht. Das Problem der Gründerin zeigte sich alsbald in den Fragen der Investoren nach dem potentiellem Markt. Alle, die sie kenne, würden das Produkt haben wollen, meinte sie und erntete von Rohla als Antwort, dass ihr persönliches Umfeld keine Markt-Studie sei.

Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Walking Light soll Fußgänger bei Dunkelheit sichtbarer und dadurch auch sicherer machen.

In Ideen investieren Investoren nicht

Gschwadtner meinte, er könne nicht in Ideen investieren, sie müsste weiter sein, damit es für ihn als Investor spannend wäre. Ähnlich sah es Hillinger und ging als zweiter. Schneider sah das Produkt nicht als „wahren“ Problemlöser und wollte ebenso wie Rohla nicht investieren. Haselsteiner glaubte zwar an die Idee, aber nicht daran, dass man damit viel Geld verdienen könnte. Kein Deal.


⇒ Baihu

⇒ Elpradobox

⇒ helpsole

⇒ Presono

⇒ Walking Light (keine HP)

⇒ PULS 4/2min2mio

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
21.10.2026

Startup-Land Oberösterreich: Von der Industrie-Hochburg zum Hightech-Zentrum

Wenn es einem Bundesland gelingt, in der öffentlichen Wahrnehmung einen Gegenentwurf zum dominanten Startup-Hub Wien aufzubauen, dann ist es Oberösterreich: Das Industrie-Bundesland und insbesondere die Hauptstadt Linz fallen auf — sei es durch bekannte Scaleups, spektakuläre Exits, KI-Forschung auf Weltniveau oder die umfassende Infrastruktur für Startups mit der Tabakfabrik Linz als markantem Monument. Wir werfen einen genaueren Blick auf das vielseitige Startup-Land Oberösterreich.
/artikel/startup-land-oberoesterreich-von-der-industrie-hochburg-zum-hightech-zentrum
Der Startup-Hub Tabakfabrik in Linz © Tabakfabrik Linz Peter Hofstaetter

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Jung, zufrieden und KI-affin

Ein Blick auf die Ergebnisse des Austrian Startup Monitor 2025 zeigt: Mit seinen 442 Startup-Gründungen seit 2015 liegt Oberösterreich mit 12 Prozent aller Gründungen österreichweit zwar weit hinter dem dominanten Hub Wien (46,5 Prozent), aber nahezu gleichauf mit der zweitplatzierten Steiermark (12,4 Prozent). Während das Bundesland beim Anteil an Scaleups (9,1 Prozent) oder Spinoffs (15,9 Prozent) an sämtlichen Gründungen und noch mehr beim Gründerinnen-Anteil (7,4 Prozent) nicht an die heimischen Spitzenreiter herankommt, stechen drei Statistiken positiv hervor:

  • 37% – Oberösterreich hat laut Austrian Startup Monitor 2025 mit 37 Prozent der Gründer:innen, die bei der erstmaligen Gründung unter 25 Jahre alt waren, eine im Vergleich (Österreich-Schnitt: 25,6 Prozent) sehr junge Founder-Community.
  • 74% – 74 Prozent der oberösterreichischen Startups nennen KI als für sie wichtigste Schlüsseltechnologie — auch das ist ein Spitzenwert innerhalb Österreichs, knapp vor Wien (72,7 Prozent).
  • 7,2 Punkte – Kein anderes Bundesland kommt in der Frage nach dem Standort auf eine so hohe Weiterempfehlungsrate: Auf einer Skala von 0 bis 10 liegt Oberösterreich mit durchschnittlich 7,2 Punkten österreichweit auf Platz eins und deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,2.

Startups und Scaleups: Die Aushängeschilder

Oberösterreich brachte schon eine ganze Reihe großer Startups und Scaleups hervor. Bei manchen liegt der Exit mittlerweile lange zurück, etwa bei Dynatrace oder Runtastic, bei anderen wie Agilox ein paar Jahre, bei Tractive ist er erst kürzlich (in Rekordhöhe) erfolgt. Wieder andere, etwa der von Analysten milliardenbewertete Spezialist für Sicherheitslösungen Loxone oder das Spacetech Peak Technology, sind der Scaleup-Phase bereits entwachsen und haben sich endgültig als große Player am Weltmarkt etabliert. Es gibt aber auch einige aktive „heiße Eisen“ — rechts vier herausragende Beispiele.

Storyblok

Die Storyblok-Founders Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer. © Storyblok

Mit mehreren Mega-Investments, zuletzt einer 80-Millionen-US-Dollar-Runde im Jahr 2024, steht Storyblok aus Linz auf der exklusiven Liste der heimischen „Soonicorns“ und ist damit das Scaleup-Aushängeschild Oberösterreichs. Mit seinem Headless-CMS kann das Scaleup Referenzen wie Netflix, Tesla und Adidas vorweisen.

neoom

Zu den herausstechenden Scaleups Oberösterreichs zählt auch das auf Energielösungen spezialisierte Unternehmen neoom aus Freistadt. Auf sich aufmerksam machte es mit mehreren achtstelligen Investmentrunden, darunter eine 25-Millionen-Euro-Series-B-Runde 2023. Der Außenumsatz ist laut Unternehmensangaben indes neunstellig.

Walter Kreisel ©neoom

hello again

Entstanden im Runtastic-Umfeld ist hello again aus Leonding längst selbst eine Größe. Das Scaleup ist Marktführer im DACH-Raum bei Kundenbindungs-Apps und erreicht über diese mehr als 16 Millionen Endnutzer:innen. Unter den mehr als 1.000 Unternehmenskunden sind etwa Deichmann, Müller und Klipp.

Franz Tretter © hello again

Blockpit

Und noch einmal Linz: Blockpit hat mit seinem Steuer-Tool erfolgreich eine Nische im gigantischen Krypto-Markt besetzt, die vor allem in der EU von Bedeutung ist. Das Linzer Scaleup ist in seinem Bereich Marktführer im DACH-Raum und hat seine Lösung bei Playern wie Bitpanda und Bybit EU integriert.

Florian Wimmer © Blockpit

Vielseitiges Ökosystem

Wer in Oberösterreich ein Startup gründet, kann neben den bundesweiten Angeboten auf eine ganze Reihe von landesspezifischen Unterstützungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Viele davon, etwa der Tech-Inkubator tech2b, der Co-Working-Anbieter Tech Harbor, der auch umfassende Werkstattflächen bereitstellt, und der Kreativwirtschafts-Spezialist creative region, haben gemeinsam mit den oberösterreichischen Unis und FHs, der Wirtschaftskammer und weiteren Playern eine zentrale Anlaufstelle geschaffen: hub’ert. Dort können Startups die passende Unterstützung bzw. die passenden Unterstützungen für ihr Business finden.

Oberösterreichische Startups profitieren nicht nur von der Fülle an einzelnen Angeboten, sondern auch von der Vernetzung zwischen diesen. Dabei spielt — wie sollte es anders sein? — auch die Industrie eine entscheidende Rolle, zum Beispiel über Pier4 von tech2b, das Startups mit etablierten Unternehmen vernetzt. Und wer etwa im MedTech-Inkubator von tech2b ist, findet damit bereits Anschluss an den Medizintechnik-Cluster Oberösterreich.

Teil dieses Ökosystems, wenn auch nicht Teil von hub’ert, ist auch die Startrampe der Sparkasse Oberösterreich mit Sitz in der Linzer Tabakfabrik. Sie bietet unter anderem einen Accelerator, Workspace und Beratung bei Businessplänen und Finanzierung.

Finanzierung

Wer in Oberösterreich Kapital für sein Startup braucht, wird sowohl bei öffentlichen als auch privaten Geldgebern fündig. Mit Business Upper Austria hat auch Oberösterreich eine landeseigene Förderstelle; und mit dem OÖ Gründerfonds und dem Landes-VC OÖ HightechFonds zwei weitere Finanzierungsvehikel.

Auf privater Seite sind es vor allem erfolgreiche Gründer:innen, die über ihre Vehikel als Investor:innen agieren. Heraus stechen hier die Runtastic-Gründer mit ihrer gemeinsamen Investmentgesellschaft 8eyes, aber etwa auch Tractive-Gründer Michael Hurnaus, der schon vor seinem Rekord-Exit (siehe Abschnitt zu Exits) als Business Angel agierte. Mit startup300 nahm zudem das bislang wohl ambitionierteste heimische Angel-Netzwerk seinen Ausgang in Linz, zog sich aber bereits vor einigen Jahren schrittweise wieder zurück.

Auch Österreichs nach Assets under Management größter Private-Equity-Investor hat seinen Sitz in Oberösterreich: die Invest AG der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie hat ein breites Portfolio unterschiedlicher Unternehmen, wobei Startup-Finanzierungen in den vergangenen Jahren eine immer größere Rolle spielen.

Der monumentale Knotenpunkt

Was hub’ert auf der organisatorischen Ebene ist, ist die Tabakfabrik Linz auf der physischen: Nicht alle, aber viele Fäden des oberösterreichischen Startup-Ökosystems laufen in der ehemaligen Fabrik zusammen — wo sonst in der Industriestadt? Auf den nicht weniger als 80.000 Quadratmetern Nutzfläche haben nicht nur zahlreiche Ökosystem-Player, sondern auch eine große Zahl an Startups ihren Sitz. Auch das einstmals denkbar ambitionierte Projekt startup300 wählte die Tabakfabrik als Hauptquartier — und betreibt hier heute unter anderem noch den Co-Working-Bereich factory300.

© Tabakfabrik Linz Peter Hofstätter

Spinoff-Schmieden und Österreichs jüngste Uni

Mit der IT:U (Interdisciplinary Transformation University Austria) hat Österreichs jüngste öffentliche Universität ihren Sitz in Linz. Neben einem neuen inhaltlichen Fokus auf digitaler Transformation und neuen Wegen in der Lehre setzt die IT:U von Beginn an auch auf eine Spinoff-Strategie. Dabei kann sie in Oberösterreich durchaus auf ein starkes Ökosystem aufbauen: Sowohl die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) als auch die FH Oberösterreich können jeweils eine ganze Reihe erfolgreicher Spin-offs vorweisen. Außerdem setzen beide stark auf die Zusammenarbeit mit Industrie und Wirtschaft. Besonders deutlich wird das im Softwarepark Hagenberg: Dort betreibt die JKU Forschungsinstitute und die FH OÖ ihren IT-Lehr-Standort und den Coworking- und Inkubationsspace Bytewerk. Dabei werden Synergien mit dem außeruniversitären Comet-Zentrum Software Competence Center Hagenberg und mehreren Konzernen und großen Playern am Standort gelebt.

KI-Forschung von Weltrang

Wer die oberösterreichische Universitätslandschaft durch die Innovationsbrille betrachtet, kommt an KI-Koryphäe Sepp Hochreiter nicht vorbei. Der gebürtige Bayer gilt mit seiner Arbeit über Long Short-Term Memory (LSTM) als einer der globalen Wegbereiter der modernen KI. Bereits seit 2006 lehrt er an der JKU und leitet dort das Institut für Machine Learning. Bei der Lehre belässt Hochreiter es aber nicht: Mit dem Spinoff NXAI arbeitet er an der nächsten KI-Grundlage „xLSTM“ (Extended Long Short-Term Memory). Die ist wiederum Basis für spezialisierte KI-Modelle, die die globalen Größen in der jeweiligen Nische übertreffen. Der Schwerpunkt ist dabei — auch hier zeigt sich das oberösterreichische Ökosystem — Industrial AI. In diesem Feld bewegt sich auch das NXAI-Spinout Emmi AI, das mit seinem Exit an den französischen KI-Riesen Mistral dieses Jahr für Aufsehen sorgte.

Doch auch abseits der JKU entstehen in Oberösterreich KI-Startups, etwa das Linzer Unternehmen Straion, das dieses Jahr eine Seed-Finanzierungsrunde im Millionenbereich abschloss. Die Plattform des Startups stellt sicher, dass KI-generierter Code interne Standards, Sicherheitsanforderungen und Architekturvorgaben von Unternehmen einhält und damit „enterprise-ready“ ist.

Katrin Freihofner, Straion

Das Exit-Bundesland

Der oben erwähnte Verkauf von Emmi AI an Mistral um kolportierte mehr als 300 Millionen Euro war spektakulär — ist aber bei Weitem nicht der einzige große oberösterreichische Startup-Exit. Ebenfalls dieses Jahr gelang dem Paschinger Haustier-Tracking-Scaleup Tractive mit dem Verkauf an die italienische Bending Spoons um kolportierte 900 Millionen US-Dollar der vermutlich größte Übernahmedeal der heimischen Startup-Geschichte. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor hatte der Exit von Runtastic an Adidas um 220 Millionen Euro maßgeblich zum ersten großen Startup-Hype in Österreich beigetragen. Die vier Runtastic-Gründer — Florian Gschwandtner, René Giretzlehner, Christian Kaar und Alfred Luger — wurden danach nicht nur über ihre Beteiligungsgesellschaft 8eyes selbst zu wichtigen Ökosystem-Playern: Tractive etwa wurde von Gschwandtner mitgegründet; bei Scaleups wie hello again waren die vier Gründer von Beginn an als Investoren an Bord.

  • 300 Mio. € – Verkauf von Emmi AI an Mistral
  • 900 Mio. $ – Verkauf von Tractive an Bending Spoons
  • 220 Mio. € – Exit von Runtastic an Adidas

Alte, neue und große Player

Als Industrie-Bundesland beheimatet Oberösterreich bekanntlich Größen wie voestalpine, Miba, KTM, FACC, Lenzing, Greiner oder Engel — um nur ein paar zu nennen. Einige davon sind längst ins Ausland verkauft, haben aber nach wie vor ihren Sitz in Oberösterreich. Hinzu kommen internationale Riesen wie BMW und Siemens, die im Bundesland konzernweit wichtige Standorte betreiben.

Doch auch Tech-Größen sind in Oberösterreich zu finden. In der Schnittmenge zwischen Industrie- und Tech-Unternehmen befindet sich Keba, das mit seinen Lösungen für industrielle Automatisierung zu den globalen Playern im Feld zählt und dabei massiv auf KI setzt — mehr dazu in der Coverstory mit Keba-CEO Christoph Knogler. So wie Keba stammt ebenfalls aus Linz das international erfolgreichste IT-Unternehmen mit Wurzeln in Österreich: Dynatrace. Seinen formellen Sitz hat der Observability-Weltmarktführer, bei dem Co-Founder Bernd Greifeneder nach wie vor CTO ist, zwar schon lange in den USA; der weltweit größte Standort ist jedoch in der Stahlstadt und wurde erst dieses Jahr mit einem neuen Campus erheblich ausgebaut.

Über Industrie und IT hinaus hat Oberösterreich noch ein drittes Aushängeschild: die Ars Electronica. Was 1979 als Festival an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft begann, ist heute eine vierteilige Institution aus Festival, Prix, dem Museum Ars Electronica Center und dem Futurelab. Letzteres ist für das Innovationsökosystem das relevanteste Element: Das Labor entwickelt gemeinsam mit Unternehmen Prototypen und Zukunftskonzepte und schlägt damit die Brücke zurück zur Industrie. Linz trägt seit 2014 den Unesco-Titel „City of Media Arts“.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 4: Erstes Millionen-Investment der Staffel

Sein Startup Baihu produziert vegane Instant-Nudeln aus hochwertigen Zutaten und ohne chemische Zusätze. Der Sinologie-Student, der am „Instant Nudel-Markt“ sein „Premium-Produkt“ etablieren möchte, forderte 300.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung. Die Gründer forderten 50.000 Euro für fünf Prozent Anteile. Haselsteiner fragte, was es dann mit den „lächerlichen“ 50.000 Euro als Forderung auf sich habe. Gschwandtner empfahl das faire Angebot Haselsteiners anzunehmen und ging so wie Hillinger ohne Angebot. Den Abschluss der vierten Folge von „2 Minuten 2 Millionen“ machte Barbara Gerdes.