19.05.2020

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 16: Gründer fordern von Investoren Anteile zurück

In der 16 Folge der aktuellen Staffel von "2 Minuten 2 Millionen" gab es ein neuartiges Drei-Rad-Konzept für jegliches Wetter, High Heel Sneaker und eine sich wärmende Massage-Rolle. Zudem fielen drei Gründer mit einer außergewöhnlichen Forderung an die Investoren auf.
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Keto, 2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank - Drei Gründer einer gesunden Nascherei und eine interessante Forderung.
kooperation

Die 16. Folge der aktuellen Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ startete mit Lukas Schwaiger und dessen Startup SWAIG. Dabei handelt es sich um eine Massagerolle, mit der der Gründer Verspannungen bekämpfen möchte. Dafür kombiniert er die beiden Anwendungsformen der Wärmetherapie und einer Faszien-Rolle in einem Produkt. Per Knopfdruck lässt sich die Rolle erwärmen und auf die gewünschte Temperatur regulieren. Die Forderung: 75.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung.

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SWAIG: Kein Patent aber „First Mover“

Die Rolle besteht im Kern aus Schaumstoff mit einer Kork-Ummantelung. Nach diversen Fragen rund um medizinische Themen, etwa zu Faszien und Muskeln, gab der Gründer zu, dass das Produkt in der aktuellen Form nicht patentierbar ist. Jedoch sei das Startup ein „First-Mover“ und habe einen Vorsprung auf mögliche Konkurrenz.

Initiative von Haselsteiner

Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner wandte sich an Mediashop-Chefin Katharina Schneider und schlug eine Kooperation vor. Das bewährte Duo bekam vom Nachhaltigkeitsexperten Martin Rohla und Winzer Leo Hillinger Gesellschaft. Haselsteiner empfahl daraufhin, den Investment-Betrag auf 80.000 Euro aufzustocken, damit man gut durch vier teilen kann.

Schneider sagt „Stopp“

Der STRABAG-Boss wollte bereits zu einem offiziellen Angebot im Namen der vier Juroren ansetzen, als ihn Schneider stoppte. Sie widersprach Haselsteiner, dass es sich bei der Rolle um ein Nischen-Produkt handelt und sah sie eher für einen breiten Markt fähig. Auch die USP – die Wärme – sei äußerst positiv zu vermerken. Schlussendlich, als auch die Investorin mit ihrer Meinung fertig war, gab es es viermal 6,5 Prozent Beteiligung für je 20.000 Euro als Angebot. Schwaiger nahm an. Deal für SWAIG.

Wir sprachen mit Gründer Schwaiger darüber, wie es nach der Aufzeichnung weiter ging ⇒ zum Artikel

Swaig, Faszien, Rückenschmerzen, Rücken, Massage, Massagerolle, Rolle,2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Bei „2 Minuten 2 Millionen“ gab es mit SWAIG eine Massagerolle, die sich selbst erwärmt.

Marry Icetea: Beeren, Mate und Rooibos bei 2 Minuten 2 Millionen

David Prott und Xiaoao Dong, die auch den Klitorie-Eistee erfunden haben, waren die nächsten bei „2 Minuten 2 Millionen“. Sie haben mit „Marry Ice Tea“ einen Softdrink aus regionalen Beeren und Teesorten wie Mate und Rooibos entwickelt. Das Startup konnte einen Umsatz von 50.000 Euro aufweisen und wollte für eine Beteiligung von zehn Prozent auch 50.000 Euro haben. Das Kapital soll für einen landesweiten Rollout genutzt werden, wie die Gründer sagten.

Ein Investor bereits dabei

Nach der Kostprobe wollte Martin Rohla wissen, wie es mit der Konkurrenz aussehe und was genau der USP des Startups sei. Prott und Dong argumentierten mit dem Geschmack, und dass sie die Community mit ins Boot geholt hätten. Nach weiteren Diskussionen rund um Produktionskapazitäten, erzählten die Gründer von einem Investor, der bereits mit fünf Prozent Anteil dabei sei.

Eistee-Markt überlaufen

Rohla stieg als erster aus. Der Markt an Eistee-Getränken wäre extrem überlaufen, meinte er und wies darauf hin, dass es mehr Kapital fürs Marketing bräuchte als 50.000 Euro. Gschwandtner dachte ähnlich und ging ebenso als potentieller Investor wie auch Katharina Schneider. Auch Hillinger sagte ab. Er sei bereits in ein ähnliches Getränk investiert. Am Ende war es Haselsteiner, der versuchte die Gründer zu trösten und ihnen Mut zu machen. Zum Einstieg kam es dennoch nicht. Kein Deal für Marry Ice Tea.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Marry Ice Tea ist ein Getränk aus regionalen Beeren und Teesorten wie Mate oder Rooibos.

Ketofabrik: Gründer verlor 40 Kilo

Es folgten Dusan Milekic, Slobodan Stojanovic und Nicola Di Loreto bei „2 Minuten 2 Millionen“ mit der Ketofabrik. Mitgründer Milekic kämpfte lange mit seinem Gewicht, bis er die ketogene Ernährung für sich entdeckte und 40 Kilogramm verlor. Zucker ist bei der Keto-Diät allerdings ein Tabu. Mit dem „KETO on the Go“-Schokoriegel des Startups wollen die Founder daher eine Nasch-Alternative mit niedrigem Zuckergehalt bieten, die hochwertige Fette beinhaltet. Die Forderung: 150.000 Euro für 25 Prozent Anteile – allerdings mit zwei Nebenbedingungen.

Her mit den Prozenten…

Wenn die Ketofarbik es schaffe, innerhalb eines Jahres österreichweit gelistet zu werden, würden die Gründer zehn Prozent Anteile zurück fordern. Zudem müssten, wenn der Umsatz innerhalb von zwei Jahren die Millionen-Grenze knackt, die Investoren weitere fünf Prozent retournieren. So die Idee.

Zurückerhaltene Anteile wieder verkaufen

Die Juroren reagierten belustigt auf die ungewöhnliche Forderung. Milekic erklärte daher seinen Gedankengang genauer. Er war sich sicher, dass der potentielle Einstieg eines TV-Investors nicht die einzige Investmentrunde für sein Startup werden würde. Die rückgewonnenen Anteile würden in weiteren Finanzierungsrunden dem jeweiligen Investor mittels Vorkaufsrecht zu guten Konditionen erneut angeboten werden, um nach drei Investmentrunden auf die finale und endgültige Firmenbewertung zu kommen.

Kokos und Schokolade

Hillinger wies darauf hin, dass der Markt, den sie anstrebten extrem schwierig sei, während Schneider herausfand, dass im Produkt hauptsächlich Kokosflocken, -mandel und -milch, aber auch Vollmilchschokolade ohne Zuckerzusatz drin wären – passend für Menschen mit ketogener, kohlehydrate-armer aber fettreicher, Ernährung, wie die Gründer erzählten.

Keto, 2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Die Juroren beim Genießen des Keto-Riegels der Ketofabrik.

Ein No-go bei „2 Minuten 2 Millionen“

Hillinger lobte das Produkt, meinte aber, dafür, dass das Startup erst am Anfang stehe, wäre die Bewertung zu hoch. Schneider erklärte, sie würde nicht in eine Firma investieren, wo sie sich „fürchten“ müsse, wenn das Produkt landesweit gelistet werde, oder der Umsatz wachse. Ein „No-go“ für sie.

Plötzliche Listung

Danach schaltete sich Markus Kuntke zu. Der Trendmanager verteilt auch heuer wieder das REWE-Startup-Ticket. Er zeigte sich beeindruckt vom Pitch und Produkt und meinte, die ketogene Ernährung wäre ein gefragter Trend: Die Ketofabrik erhielt ein Startup-Ticket für Merkur und Billa.

Gründer ein Vorbild

Daraufhin sagte Schneider lachend, wir haben schon zehn Prozent verloren. Haselsteiner dagegen sah im Gründer ein Vorbild für viele andere, die mit Gewichtsproblemen zu kämpfen hätten. Er wünschte ihnen viel Glück. Gschwandtner empfand sich nicht als richtigen Investor, zumal er die Konkurrenz Neoh unterstützt.

Keine Ausstiegsszenarien bei „2 Minuten 2 Millionen“

Martin Rohla erklärte, sie als Investoren müssten in zehn Projekte investieren, damit zwei bis drei funktionieren. Das Trio hingegen würde mit ihrem Angebot Investoren davon abhalten beim Profit dabei zu sein. Er machte dennoch ein Angebot: 100.000 Euro für 25,1 Prozent – allerdings ohne Ausstiegsszenarien. Es kam zum Deal für die Ketofabrik.

Von den Gründern erfuhren wir, wie es nach der Aufzeichnung weiterging ⇒ zum Artikel

mockery mia: Grazer High Heel Sneaker bei 2 Minuten 2 Millionen

Die vorletzten bei „2 Minuten 2 Millionen“ waren Michaela und Jürgen Worschitz. Die beiden Architekten haben mit mockery mia einen „High Heel Sneaker“ entwickelt, der in Farbe und Design individuell zusammengestellt und ausgetauscht werden kann. Der patentierte Keilabsatz des Schuhs besteht aus einer speziellen Geometrie und weichem Material, wodurch er beim Gehen eine dämpfende Wirkung haben soll. Sie forderten 100.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Investorin Katharina Schneider beim Testen der High-Heel Sneaker von mockery mia.

Fesches Fußkleid

Katharina Schneider ließ es sich nicht nehmen, die Schuhe – die in Italien produziert werden – auszutesten. Rohla nannte das Fußkleid daraufhin fesch, auch Hillinger stimmte zu – allerdings wies er auf wechselnde Schuhtrends hin, die für die auffällige Art des mockery mia-Produkts ein Problem werden könnten.

Nicht das Metier der Juroren

Schneider meinte, die Schuhe wären bequem, während Gschwandtner das Design klobig nannte. Danach stiegen Haselsteiner und Hillinger aus. Beide konnten mit der Thematik nicht viel anfangen. Ähnlich erging es Martin Rohla, der aber die Idee mit individueller Zusammenstellung gut fand. Damit waren drei potentielle Financiers weg.

„Mix & Match“ bei „2 Minuten 2 Millionen“

Gschwandtner hingegen gefiel der Schuh einfach nicht und er ging. Die letzte Hoffnung Schneider kannte das „Mix & Match“-Thema aus der Taschenindustrie – allerdings investiere sie nicht in Fashion. Kein Deal für mockery mia.

Shark-Bike: Ein Drei-Rad bei 2 Minuten 2 Millionen

Der Abschluss von „2 Minuten 2 Millionen“ gebührte Paul Japek von Shark-Bike. Dabei handelt es sich um ein e-Bike mit drei Rädern, das durch Überdachung und Neigetechnik besondere Sicherheit bieten soll. Der Zweisitzer verfügt über einen kleinen Kofferraum und eine umweltfreundliches Antriebssystem. Nach 5000 Arbeitsstunden und 55.000 Euro, die der Erfinder in seinen Prototypen hineingesteckt hatte, forderte er nun 250.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung.

Auch sharing-Modell angedacht

Da es sich rechtlich gesehen bei dem Produkt um ein Lastenfahhrad handelt, dürfen Käufer das Shark-Bike auch ohne Führerschein fahren. Der Vertrieb des Startups ist sowohl auf B2C als auch auf B2B zugeschnitten, zudem sei auch ein Sharing-Modell angedacht.

 Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls 4/ Gerry Frank – Der Prototyp des e-bikes, das in seiner Vollendung noch mit einem Dach zum Schutz vor Witterung ausgestattet wird.

Konkurrenz mit mehr Kapitalkraft

Hillinger stieg als erster aus, auch wenn er großen Gefallen am Produkt fand. Schneider wollte auch nicht investieren, ermutigte den Gründer aber, weiter zu machen. Rohla reihte sich in die Lobeshymnen ein, betonte aber, dass die Konkurrenz mit ähnlichen Konzepten von der Kapitalkraft her stärker wäre.

Eine Null mehr nötig

Florian Gschwandtner gefiel das „engineering“, jedoch missfiel ihm das Konzept von Shark-Bike. Wenn er an Radwege und dergleichen denke, wäre die Größe des e-Bikes die falsche. Es gebe kleinere Pendants in der Autobranche. Zum Abschluss meinte Haselsteiner, er erinnere sich an ein ähnliches ur-alt Konzept aus den 50er Jahren für kriegsversehrte Personen. Er fürchtete zudem, dass der Gründer mit seiner Idee erdrückt werden würde und man die Summe, die Japek forderte um eine Null ergänzen müsste, damit es Sinn mache. Dem Gründer empfahl er, bald einen Industrie-Partner zu finden, um nicht unzählige Stunden in den Sand gesetzt zu haben. Kein Deal für Shark-Bike.


⇒ Swaig

⇒ mockery mia

⇒ Ketofabrik

⇒ Marry Ice Tea

⇒ Shark-Bike

⇒ PULS 4/2min2mio

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Cyberhsell-CEO Mario Curvelo Carvalho | (c) Cybershell Technologies

Es ist das Zukunftsszenario schlechthin: Menschenleere Produktionshallen, gefüllt mit humanoiden Robotern, die unermüdlich arbeiten. Cybershell arbeitet daran, dass diese Vision einmal Realität wird. Das Deeptech-Startup entwickelt eine Außenschicht für humanoide Industrieroboter, die sie im Arbeitsalltag vor externen Einflüssen wie extremer Hitze, Stößen oder Chemikalien schützen soll. „Aktuell schauen die Roboter nicht so aus, als könnten sie z. B. neben einem Hochofen arbeiten“, sagt Gründer Mario Curvelo Carvalho. Cybershell soll das nun ändern. Die Idee wurde zuletzt beim Riz-up-Preis des Landes Niederösterreich in der Kategorie „Innovativ genial“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet (brutkasten berichtete).

Cybershell ist ein „First of a kind“

Laut Curvelo Carvalho gibt es ein Produkt wie Cybershell noch nicht auf dem Markt. „Cybershell ist ein First of a Kind. Es gibt Hersteller, die Abdeckungen und so für Roboter machen. Aber es gibt unseres Wissens nach noch keinen Hersteller, der das im humanoiden Bereich macht“, sagt der Niederösterreicher. Dementsprechend schwierig seien manche Schritte für Cybershell, da es noch keine Referenzbeispiele gebe. „Ich komme mir manchmal vor wie wenn ich vor einem Dschungel mit einer Planierraupe stehe und mir dort erst meinen Weg ebnen muss“, sagt Curvelo Carvalho.

Erstmalige Versicherung einer Flotte

Laut dem Gründer ergibt sich durch seine Technik ein entscheidender Vorteil: Durch Schadensreduktion, Austauschbarkeit und standardisierte Betriebs- und Wartungsdaten gebe es eine bessere Grundlage für die Versicherbarkeit von humanoiden Robotern. „Die Versicherung hat das erste Mal die Möglichkeit, auf Daten zurückzugreifen und damit zu arbeiten. Damit können Versicherer Risiken, Schadenwahrscheinlichkeiten und mögliche Prämiengrundlagen besser bewerten“, erklärt der Founder und ergänzt: „Die Versicherungen sagen aktuell ‚Wir haben keine Werte, wir können hier nicht berechnen, wie hoch die Ausfallsrate ist und wie viel Schaden da wirklich auf uns zukommt.“ Doch bevor eine Flotte versichert werden kann, braucht Cybershell die notwendigen Zertifikate. An diesen werde gerade gearbeitet.

Modularer Aufbau

Das Startup setzt auf einen modularen Aufbau. Die Protektoren für z. B. Schultern, Arme und Beine sind getrennt abnehmbar und greifen nicht in Antrieb, Steuerungssoftware oder Sicherheitslogistik ein. „Es geht darum, die Downtime zu reduzieren. Wenn ein Roboter beschädigt wurde, dann wollen wir nicht, dass der ganze Roboter getauscht wird. Es soll einfach das beschädigte Modul werkzeuglos abgenommen werden und das neue Modul eingesetzt werden und nach 20 Minuten soll die Downtime vorbei sein“, erklärt Curvelo Carvalho. Die Außenschicht besteht aus fünf Layern, wobei jeder eine eigene Funktion hat und unterschiedlich anpassbar ist, je nachdem, wo der Roboter zum Einsatz kommt.

Das Patent als nächster Milestone

Das Unternehmen befindet sich aktuell noch vor der Gründungsphase und ist gebootstrappt. Gründen und die Suche nach Investoren machen laut Curvelo Carvalho erst dann Sinn, wenn die Firma das entsprechende Patent habe. Dafür müsse zuvor noch die Firma gegründet werden. Es läuft somit alles auf das Patent hinaus, noch im Herbst soll der Antrag gestellt werden. Förderungen hat Cybershell noch keine erhalten, jedoch hat das Startup bereits einen FFG-Patenscheck, also einen ersten Schritt in Richtung FFG-Förderung.

Eine Auswanderung in die USA stellt für Curvelo Carvalho aktuell keine Option dar. In Europa dauert zwar der Aufbau eines Unternehmens länger als in den USA, doch Cybershell habe hierzulande alles, was es für den Aufbau benötige. „Wir können hier vom Ökosystem, von den Inkubatoren und von den Förderungen profitieren. Cybershell muss ein niederösterreichisches Unternehmen werden. Das steht ganz groß auf unserer Flagge drauf“, sagt Curvelo Carvalho.

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AI Summaries

„2 Minuten 2 Millionen“ Folge 16: Gründer fordern von Investoren Anteile zurück

  • Bei Swaig handelt es sich um eine sich wärmende Massagerolle, mit der der Gründer Verspannungen bekämpfen möchte.
  • David Prott und Xiaoao  haben mit „Marry Ice Tea“ einen Softdrink aus regionalen Beeren und Teesorten wie Mate oder Rooibos hergestellt.
  • Dusan Milekic, Slobodan Stojanovic und Nicola Di Loreto fielen mit einer außergewöhnlichen Forderung auf.
  • Michaela und Jürgen Worschitz haben mit mockery mia High-Heel Sneaker erfunden.
  • Paul Japek von Shark-Bike hat bereits 5000 Stunden und über 50.000 Euro in sein überdachtes e-bike gesteckt.

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