24.02.2025
INTERNATIONALISIERUNG

123-Transporter: NÖ-Startup expandiert in die Slowakei

Das Transporter-Sharing-Startup 123-Transporter aus Niederösterreich expandiert mit seinem Service in die Slowakei. Bis Ende 2025 soll im Nachbarland die Flotte auf 100 Fahrzeuge anwachsen.
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123-Transporter, Justiz, Betrug, Insolvenz
Foto: 123-Transporter - Co-Founder Matthias Pajek.

Kürzlich machte 123-Transporter mit einer hochkarätigen Finanzierungsrunde Schlagzeilen, bei der unter anderem Heinrich Prokop (Clever Clover) sowie Gründer von Storebox, Runtastic und PSPDFkit einstiegen (brutkasten berichtete). Jetzt möchte das niederösterreichische Transporter-Sharing-Startup seinen Wachstumskurs fortsetzten und startet nach Tschechien, Ungarn und Deutschland auch in der Slowakei. Bis Ende Mai stellt das Unternehmen landesweit 50 Transporter bereit, wie das Startup am Montag bekannt gab.

Kooperation mit Baumärkten und Möbelhäusern

Durch Kooperationen mit Baumärkten und Möbelhäusern bewährt sich das Angebot bereits an anderen Standorten. In der Slowakei verfolgt 123-Transporter dieselbe Strategie: Die Transporter sind an zentralen Plätzen wie Einkaufszentren und Baumärkten stationiert und rund um die Uhr online buchbar.

„Unsere Expansion in die Slowakei ist ein wichtiger Schritt, um unsere Marktstellung in Zentral- und Osteuropa weiter auszubauen. Wir sehen großes Potenzial und sind überzeugt, dass unser flexibles Mietmodell auch hier gut ankommt“, so Matthias Pajek, Co-Founder von 123-Transporter.

Herausforderungen auf neuen Märkten

Neue Marktgegebenheiten bedeuten für das Team um Co-Founder Pajek auch neue Herausforderungen. Dazu zählen etwa landesspezifische Regeln und mögliche Zusatzkosten durch Steuern auf Zahlungstransaktionen. Spätestens bis Ende 2025 will 123-Transporter die Flotte in der Slowakei auf rund 100 Fahrzeuge erhöhen. Für eine mögliche schnelle Skalierung werden zusätzliche Finanzierungsoptionen geprüft.

Kritik an 123-transporter

Laut einem Bericht von derstandard.at sah sich das Van-Sharing-Startup im Sommer 2024 mit Kritik von Konsumentenschützer:innen konfrontiert. Dabei ging es unter anderem um die Transparenz von Gebühren und Vertragsklauseln. Das Unternehmen reagierte auf die Vorwürfe mit Hinweisen auf seine im Buchungsprozess deutlich kommunizierten Konditionen und betont, dass Nutzer:innen vor Vertragsabschluss sämtliche Informationen einsehen können.


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Ab Oktober arbeiten im Rahmen des 360° Journalist:innen Traineeship der Mediengruppe Wiener Zeitung wieder zwölf Trainees jeweils rund vier Monate in jeweils drei unterschiedlichen Redaktionen. Es ist bereits der zehnte Durchgang des Programms – brutkasten ist schon seit 2022 als einer von mittlerweile 19 Medienpartnern dabei.

Einjähriges Training on the Job mit fairer Bezahlung

Die Bewerbung für diesen Durchgang startete nun und dauert noch bis 19. Juni. Die Auswahl der Trainees erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren, bestehend aus der schriftlichen Bewerbung, einem Interview sowie einem abschließenden Assessment Center, durch das 360°-Team und die Partnermedien. Gesucht werden nicht nur ausgebildete Jungjournalist:innen, sondern auch Quereinsteiger:innen. Diesen Talenten soll der Einstieg in die Medienbranche mit einem einjährigen, nach Journalist:innen-KV bezahlten, Training-on-the-Job ermöglicht werden. Dabei können sie ein breites berufliches Netzwerk aufbauen.

19 rennomierte Medienpartner

Für den zehnten Durchgang konnten mit ORF Wissen, Die Chefredaktion und Jetzt drei neue Partnermedien gewonnen werden. Hinzu kommen diesmal neben brutkasten noch APA, Augsburger Allgemeine, Horizont, Das Kollektiv Medien (Die Dunkelkammer-Podcast), News, Paper trail media, Sky und Trend. Weitere Partnermedien (nicht im aktuellen Durchgang) sind Die Furche, Handelsblatt, Hashtag, Kleine Zeitung, Profil, ProSiebenSat.1Puls4 und die WZ. Diese insgesamt 19 Partner steuern das Traineeship auch gemeinsam in einem Beirat.

„Das ist eine in Österreich einzigartige Möglichkeit für Talente, Praxiserfahrung in teils sehr unterschiedlichen, rennomierten Medien zu sammeln“, sagt brutkasten-Redakteur Dominik Perlaki, der auch als Traineeship-Beiratsvorsitzender fungiert. „Bei brutkasten sind die Trainees direkt in die Redaktion eingebunden. Sie bringen neue Perspektiven mit und leisten seit Jahren einen wertvollen Beitrag zu unserer Arbeit. Zeitgleich lernen sie die Arbeit im Online-Journalismus sowie unseren weiteren multimedialen Formaten direkt on the job.“

Bessere Jobaussicht für junge Journalist:innen

Die Langzeit-Statistik spricht für sich: Rund 80 Prozent der Alumni arbeiten danach in der Medienbranche – viele in festen Anstellungen. Immer wieder werden Trainees bereits während des Programms von Partnerredaktionen übernommen. Mit dem neuen Durchgang werden insgesamt 105 Personen Teil des Programms gewesen sein.

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