25.03.2020

Engpass bei Essenszustellung ruft in der Coronakrise neue Anbieter auf den Plan

In der Coronakrise stoßen viele Anbieter von Essenslieferungen an ihre Grenzen. Das schafft neue Chancen für Startups und KMU.
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Das KMU Obsthaus Haller GmbH liefet nun auch an Endkunden
(c) Obsthaus Haller GmbH

Wer am Freitag vor Verkündung der österreichischen Ausgangsbeschränkungen einen Supermarkt betrat, der fühlte sich an Szenen aus diversen Apokalypse-Filmen erinnert: Die Menschen stürmten die Märkte in Scharen, um sich mit Dosenfutter, Nudeln und – ja, darüber werden wir uns wohl noch lange wundern – Klopapier einzudecken. Entgegen diverser Befürchtungen ist aber durch den Coronavirus noch keine Nahrungsmittel- und Hygieneartikelknappheit eingetreten, und die Supermärkte haben weiterhin geöffnet. Allerdings haben sich im Rahmen der #StayAtHome-Solidarität viele Menschen entschlossen, ihre Nahrungsmittel lieber online zu bestellen, anstatt sie im Supermarkt zu kaufen – und das verlagert die Engpässe von der physischen in die digitale Welt.

+++Coronakrise: Diese Restaurants liefern derzeit noch in Wien+++

So hieß es Anfang dieser Woche in einem Bericht von orf.at, dass die Zustellfenster bei den Onlinebestellungen von Handelsketten wie Billa und Spar bis Anfang, beziehungsweise Mitte April ausgebucht sind. Hier werden personelle Kapazitäten ebenso aufgebaut wie im stationären Handel – zugleich achtet man darauf, den persönlichen Kontakt bei der Zustellung zu minimieren, um die Mitarbeiter zu schützten.

30 Mal mehr Suchen nach Gemüsekisten

Und auch bei den kleineren Anbietern sind Engpässe zu beobachten. So heißt es etwa auf der Website von Adamah, dass man „aufgrund der aktuellen Situation keine neuen KundInnen annehmen“ kann. Einen Metablick auf diese Situation hat Wolfgang Bergthaler, der mit Gemüsekiste-Vergleich.at einen Überblick über die verschiedenen Anbieter ins Leben gerufen hat. Demnach haben sich die die Suchanfragen nach Gemüsekisten seit Verlautbarung der Ausgangsbeschränkungen verdreißigfacht, schreibt Bergthaler dem brutkasten: „Während sonst pro Woche etwa 20.000 bis 25.000 Biokisten in allen neun Bundesländern zugestellt werden, waren es letzte Woche signifikant mehr. Zu den genauen Zahlen halten sich die Anbieter allerdings bedeckt.“

+++Coronakrise: So läuft’s derzeit bei Mjam hinter den Kulissen ab+++

Laut Bergthaler ist Adamah mit der Thematik nicht alleine: Die Anbieter haben zwar aufgestockt – viele stoßen aber bereits an ihre Grenzen und nehmen keine Neukunden mehr auf. „Auf der einen Seite suchen Menschen bei uns noch händeringend nach Lieferanten von Biogemüse. Auf der anderen Seite können die Anbieter nicht mehr liefern“, sagt Bergthaler. Eine der wenigen Ausnahmen ist der digitale Bauermarkt Markta, der laut Eigenangabe auch weiterhin österreichweit liefert – und in einem eigenen Blogpost darauf hinweist, dass man die Nachbarschaft auch mit einem ausdruckbaren Flugblatt darüber informieren solle.

Eine weitere Ausnahme sind die solidarischen Landwirtschaften (Solawis), die regional, saisonal vor den Toren Wien solidarisch und ökologisch gesunde Lebensmittel produzieren – hier erreichte uns die Nachricht einer Leserin, dass zum Beispiel Ouvertura, Gela Ochsenherz  und einige weitere Solawis nach wir vor liefern können. „Die meisten Solawis haben noch freie Kistln, wo man für diese Saison noch Mitglied werden kann“, heißt es hierzu.

Gastro-Lieferanten setzen auf Essenszustellung

Diese Engpässe eröffnen neue Geschäftschancen für jene, deren Haupt-Geschäftsfeld nun weg gefallen ist: Die Lieferanten der Gastronomie. Eines davon ist das Obsthaus Haller, ein kleines Familienunternehmen am Großmarkt Inzersdorf mit Spezialisierung auf Gastronomiezustellung von Obst und Gemüse.

+++Alle Updates und Daten zum Coronavirus+++

„Da alle Restaurants geschlossen haben, ist unser Umsatz ab dieser Woche bei Null. Es steht nicht nur unsere Existenz auf dem Spiel, sondern auch jene von 16 Mitarbeitern, welche wir großteils nach Hause geschickt haben“, heißt es in einer WhatsApp-Nachricht des Unternehmens, die dem brutkasten zugespielt wurde: „Jetzt versuchen mein Mann und ich und noch 2 Mitarbeiter, die Bude am Leben zu erhalten.“

+++Gratis-Angebote von Startups in der Coronakrise+++

Man habe schon lange mit der Idee gespielt, auch an Privathaushalte zuzustellen – und aus der Not heraus habe man nun eine Lösung „aus dem Boden gestampft“: Der B2B-Lieferant liefert nun auch marktfrisches Obst und Gemüse direkt an die Haustür – „natürlich mit genügend körperlichen Abstand und Wahrung der Hygiene“, wie es in der Nachricht weiter heißt: Barzahlung wird aus diesem Grund nicht akzeptiert, sondern nur Überweisung und Abbuchung.

Plattform wird in der Coronakrise selbst zum Lieferanten

Zugleich hat auch Bergthaler selbst die Chance erkannt und nutzt die Gunst der Stunde: Er hat sich kurzfristig mit einem Großhändler zusammengetan und bietet seit vergangenem Wochenende einen eigenen Lieferservice an, welcher Menschen zu Hause mit einen Vorrat von Basmati Reis, Hülsenfrüchten und indischen Gewürzen vorsorgt – in Bioqualität, österreichweit und kontaktlos nach Hause geliefert.

Fehlt nur noch das Klopapier – aber das gibt es ja nach wie vor im Supermarkt.

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Fünf der RBI Global FinTech Scouts gaben uns Einblicke in die aktuellen globalen FinTech-Trends (vl.): Vel Vasic, Aditi Subbarao, Ken Thomas, Scarlett Sieber und Nnanna Ijezie | (c) brutkasten / Dervisevic
Fünf der RBI Global FinTech Scouts gaben uns Einblicke in die aktuellen globalen FinTech-Trends (vl.): Vel Vasic, Aditi Subbarao, Ken Thomas, Scarlett Sieber und Nnanna Ijezie | (c) brutkasten / Dervisevic

„Die große Stärke des Programms ist Neugier. Es geht darum, das Beste aus der ganzen Welt zusammenzutragen und dann zu nutzen“, sagt Aditi Subbarao, Enterprise Account Director beim US-AI-Data-Cloud-Anbieter Snowflake, im Gespräch mit brutkasten. Sie spricht über das Global FinTech-Scouts Program der Raiffeisen Bank International (RBI), für das sie seit dem Start vergangenes Jahr als Expertin fungiert. Ziel ist es, die wichtigsten Erkenntnisse im FinTech-Bereich von globalen Top-Expert:innen zusammenzutragen und für die gesamte RBI-Gruppe – und damit im ganzen CEE-Raum – nutzbar zu machen.

Im Mai holte die RBI ihre „Scouts“ wieder nach Wien. Brutkasten war vor Ort und bat fünf der Expert:innen, darunter auch Subbarao um ihre Einschätzung zu den aktuell wichtigsten FinTech-Trends.

1. KI-Agenten und die notwendige Datenstrategie

KI-Agenten seien aktuell wenig überraschend das dominierende Thema in den Führungsetagen der Finanzwelt, erklärt Aditi Subbarao. Dabei gehe es um die effiziente und sichere Umsetzung. Und diese sei an strenge technologische Voraussetzungen geknüpft: „Ohne eine solide Datenstrategie gibt es keine KI-Strategie. Unternehmen werden von KI-Agenten nicht profitieren, solange ihre zugrunde liegenden Daten nicht robust und KI-fähig sind“.

Zusätzlich zur Datenqualität sei die Sicherheit der Systeme entscheidend. Subbarao warnt vor unregulierten Modellen: „Selbst bei einer optimalen Datenbasis können ohne sichere, regulierte KI-Agenten mit angemessenen Leitplanken nicht die zuverlässigen und richtlinienkonformen Ergebnisse erzielt werden, die man für seine Kunden will“.

2. Web3 und Payments wachsen zusammen

Ein grundlegender Wandel vollzieht sich auch in der Infrastruktur digitaler Transaktionen, erklärt Vel Vasic, CEO des in Singapur ansässigen FinTech-Venture-Studios OTLRS. Er beobachtet eine zunehmende Verschmelzung etablierter Systeme: „Wir erleben derzeit, wie der traditionelle Zahlungsverkehr und Web3, die früher völlig getrennte Welten waren, konvergieren“.

Die Integration gehe dabei in beide Richtungen. „Zahlreiche Anbieter digitaler Vermögenswerte betrachten den Zahlungsverkehr mittlerweile als zentralen Bestandteil der Customer Journey“, führt Vasic aus. Er prognostiziert für die Branche eine weitreichende Veränderung: „In den kommenden zehn Jahren wird sich dies in Kombination mit künstlicher Intelligenz zu einem nahtlosen Omnichannel-Erlebnis für digitale Zahlungen entwickeln“.

3. Identitätsprüfung im Zeitalter von KI-Betrug

Die schnelle Verbreitung von künstlicher Intelligenz bringt auch neue Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit mit sich. Für Scarlett Sieber, Chief Strategy and Growth Officer beim New Yorker FinTech-Konferenzveranstalter Money20/20, rücken defensive Strategien in den Fokus. „Mein Hauptinteresse gilt der Rolle von Betrug und Identitätsprüfung im Kontext von künstlicher Intelligenz“, erklärt Sieber.

Sie sieht dabei einen direkten Zusammenhang zwischen technologischer Entwicklung und Cyber-Kriminalität: „Mit dem Aufstieg der KI verzeichnen wir einen deutlichen Anstieg von Betrugsfällen. Infolgedessen spielt die eindeutige Identitätsfeststellung eine wichtigere Rolle als jemals zuvor“.

4. Hyperpersonalisierung durch „Context Pulling“

Im Bereich der Kundenbindung verändert sich die Art und Weise, wie Finanzprodukte angeboten werden, erklärt Ken Thomas, Principal beim Londoner VC BackFuture. Er identifiziert einen Wandel in der Kundenansprache: „Der übergreifende Trend, den ich derzeit beobachte, ist die Hyperpersonalisierung und deren Wechselwirkung mit Banking“.

Die Strategie wandelt sich von traditionellen Marketingmethoden hin zu einer situativen Ansprache: „Wir nennen das ‚Context Pulling‘ anstelle von ‚Product Push‘. Anstatt eine statische Menge an Rewards anzubieten, geht es nun vielmehr darum, den Kunden die richtigen Rewards zur exakt richtigen Zeit zukommen zu lassen, um so die Interaktion und das Engagement zu steigern“.

5. Besserer Zugang zum US-Dollar

Nnanna Ijezie, Product Manager bei Booking.com in Amsterdam, sieht eine starke Nachfrage im Fremdwährungsbereich: „Wir beobachten weltweit einen wachsenden Zugang zum US-Dollar“.
Dieser Trend wird maßgeblich von neuen Marktteilnehmern getrieben. „Startups, FinTechs und Banken arbeiten daran, immer mehr Menschen einen einfacheren, schnelleren und kostengünstigeren Zugang zu dieser Währung zu ermöglichen“, so Ijezie.

Dabei kommen auch neue Technologien zum Einsatz: „Eine der populärsten Methoden, über die derzeit alle sprechen, sind Stablecoins, doch das zugrunde liegende Bedürfnis bleibt, der breiten Masse einen effizienteren Zugang zum US-Dollar zu verschaffen“.

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AI Summaries

Engpass bei Essenszustellung ruft in der Coronakrise neue Anbieter auf den Plan

  • Wer am Freitag vor Verkündung der österreichischen Ausgangsbeschränkungen einen Supermarkt betrat, der fühlte sich an Szenen aus diversen Apokalypse-Filmen erinnert: Die Menschen stürmten die Märkte in Scharen, um sich mit Dosenfutter, Nudeln und – ja, darüber werden wir uns wohl noch lange wundern – Klopapier einzudecken.
  • Entgegen diverser Befürchtungen ist aber durch den Coronavirus noch keine Nahrungsmittel- und Hygieneartikelknappheit eingetreten, und die Supermärkte haben weiterhin geöffnet.
  • Allerdings haben sich im Rahmen der #StayAtHome-Solidarität viele Menschen entschlossen, ihre Nahrungsmittel lieber online zu bestellen, anstatt sie im Supermarkt zu kaufen – und das verlagert die Engpässe von der physischen in die digitale Welt. Hier kommt es zu starken Engpässen.
  • Diese Engpässe eröffnen neue Geschäftschancen für jene, deren Haupt-Geschäftsfeld nun weg gefallen ist: Die Lieferanten der Gastronomie. Sie liefern nun teils auch an Privatkunden.
  • Auch Founder ergänzen ihre bestehenden Geschäftsbereiche nun um Essenslieferungen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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  • Allerdings haben sich im Rahmen der #StayAtHome-Solidarität viele Menschen entschlossen, ihre Nahrungsmittel lieber online zu bestellen, anstatt sie im Supermarkt zu kaufen – und das verlagert die Engpässe von der physischen in die digitale Welt. Hier kommt es zu starken Engpässen.
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  • Allerdings haben sich im Rahmen der #StayAtHome-Solidarität viele Menschen entschlossen, ihre Nahrungsmittel lieber online zu bestellen, anstatt sie im Supermarkt zu kaufen – und das verlagert die Engpässe von der physischen in die digitale Welt. Hier kommt es zu starken Engpässen.
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