Der Brutkasten Spring Contest startet in seine zweite Saison. Ihr habt ein Startup in der Gründungsphase und steckt voller kreativer Ideen? Dann bewerbt euch. Auf die Gewinner warten spannende Preise.
Es ist Frühling, neue Ideen sprießen und mit der Sonne kommt die Motivation, etwas anzupacken. Der Brutkasten Spring Contest richtet sich an österreichische Startups und Jungunternehmer mit kreativen Ideen und innovativen Business-Konzepten. Über unsere Website könnt ihr euch bewerben und euch und euer Unternehmen präsentieren. Die Community entscheidet per Online-Voting, welche Startups ins Finale einziehen. Die Finalisten treten schließlich in einem Pitching-Contest vor einer Experten-Jury gegeneinander an.
Nicht nur auf die Gewinner warten tolle Preise, Jeder Bewerber kann am StartupMilestones live Pitch-Webinar (von Florian Kandler) kostenlos Teil nehmen (Wert €99). Um daran Teilzunehmen, musst du nur deine Idee, dein Konzept, dein Startup einreichen.
Bewerbt euch jetzt!
Die Einreichfrist für den Spring Contest 2017 läuft von 3. April bis 23. April. Von 25. April bis 02. Mai ist die Community um ihre Meinung gefragt. Das Finale findet am Donnerstag, dem 04.Mai.2017 statt.
Auf die Gewinner warten tolle Preise
Pioneers Festival Vienna Tickets
Pioneers stellt zwei Tickets für das Pioneers Festival am 1. und 2. Juni in der Wiener Hofburg zur Verfügung. Dort treffen die weltweit führenden Tech-Startups auf Investoren und Größen der Szene. Neben einer faszinierenden Show gibt es spannende Einblicke, Workshops und Networking-Möglichkeiten. Der Startup-Höhepunkt im Jahr!
Promostory im TV & Casting Fixstarter Ticket für 2 Minuten 2 Millionen
Die ProSiebenSat.1 PULS 4 Gruppe, die mit 7Ventures auch viel im Start-Up Bereich tätig ist und in Unternehmen investiert, freut sich als Partner vom Spring Contest des Brutkastens folgenden Preis zur Verfügung zu stellen:
Ein Fixstarter Ticket für das Casting bei der nächsten Staffel der PULS 4-Start-Up-Show„2 Minuten 2 Millionen“. In der vierten Staffel hat die Show erneut Rekordquoten erzielt und wir sind daher schon voller Vorfreude auf die nächste Staffel und alle Bewerber.
Eine redaktionelle Promostory in Form eines TV-Beitrages.– Österreichisches Frühstücksfernsehen auf PULS 4, ProSieben Austria und SAT.1 Österreich, immer Montag-Freitag ab 5:30
Bitcoins im Wert von Euro 1.000,-
Die Energie Steiermark ist eines der größten Dienstleistungsunternehmen Österreichs. Im Rahmen ihres Startup-Programms, dem Next-Incubator, beschäftigt sich die Energie Steiermark kontinuierlich mit zukunftsorientierten Themen, so u.a. mit der Blockchain Technologie, und versucht gemeinsam mit Startups Produkte und Services für das digitale Neugeschäft der Energie Steiermark zu entwickeln. Energie Steiermark freut sich, den Gewinner mit Bitcoins im Wert von €1.000,- ausstatten zu können.
Die „Presse“ und der „Brutkasten“ stellen Mediavolum im Gesamtwert von 15.000 Euro zur Verfügung. In Abstimmung mit dem Gewinner wird das Package abgestimmt.
Sales-Package im Wert von Euro 3.500,-
Unser Sales-Team unterstützt Sie bei der Umsetzung von integrierten Kommunikations-, Werbungs- und Vermarktungslösungen.
Angefangen von effizienten Terminvereinbarungen für Ihre Key-Account-Manager über Big Data Analysen bis hin zu maßgeschneiderten Kampagnen für Ihr B2C-Marketing. In Abstimmung mit dem Gewinner wird der Fokus des Sales-Packages im Detail erarbeitet. Auf styriamarketing.com stehen weitere Informationen zu den Leistungen der Styria Marketing Services.
Recruiting-Coaching & kostenlosen Zugang zu myVeeta for Business
Kleine Unternehmen brauchen besonders gute, motivierte Mitarbeiter. Aber wie findet man die? Der Gewinner des Brutkasten Spring Contest bekommt ein individuelles Recruiting-Coaching direkt vom myVeeta Team – damit kann bei der Suche nach passenden Mitarbeitern nichts mehr schiefgehen. Zusätzlich gibt’s einen kostenlosen Zugang zu myVeeta for Business, damit findet Ihr zukünftige Mitarbeiter vielleicht schon bald mit wenigen Klicks in Eurem eigenen Talentepool.
Gewinne eine Course Fee des Founder Institutes Vienna im Wert von 1.000 Euro!*
Die ersten Info-Veranstaltungen sind kostenlos und finden am 4.4., 18.4. und 4.5.2017 jeweils von 18.30 bis ca. 21.30 Uhr am Erste Campus statt. Anmeldungen von interessierten Startups und Jungunternehmern (Gründung bis max. 1,5 Jahre) sind online möglich:
* Voraussetzung ist die Teilnahme an einer kostenlosen Info-Veranstaltung des FI Vienna und der positive Abschluss des Online-Eignungstests.
Individuelle Social Media Beratung
Egal ob Corporate oder Startup – ohne Social Media Channels geht es heute nicht mehr. Noch weniger geht es ohne die passende Social Media Strategie, die es möglichst im Vorfeld zu definieren gilt, sei es bei Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn oder Snapchat. „SoCom – Digital Consulting“ ist ein enger Partner des Brutkastens und bietet dem Gewinner des Brutkasten Spring Contest eine individuelle Beratung im Bereich Social Media Kommunikation, für bestehende, als auch neue Kanäle, in den sozialen Netzwerken, an.
Neue Plattform von A1 und IBM: Sichere und digital souveräne KI-Agenten für Unternehmen
A1 und Exoscale machen die IBM-KI-Plattform watsonx ihren Unternehmenskunden zugänglich - und nutzen sie auch selbst. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak erklärten die Hintergründe.
Neue Plattform von A1 und IBM: Sichere und digital souveräne KI-Agenten für Unternehmen
A1 und Exoscale machen die IBM-KI-Plattform watsonx ihren Unternehmenskunden zugänglich - und nutzen sie auch selbst. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak erklärten die Hintergründe.
Dass für Unternehmen kein Weg mehr an Agentic AI vorbeiführt, ist mittlerweile ein Gemeinplatz. Dass eine sichere und konforme Umsetzung davon nicht so einfach ist, ebenfalls. „Für KI im Unternehmenskontext gelten andere Spielregeln als im privaten Bereich. Ich spreche hier besonders von souveräner KI“, sagt Marco Porak, Generaldirektor von IBM Österreich, bei einem gemeinsamen Pressetermin mit A1 und dessen Cloud-Tochter Exoscale. Mit einer gemeinsamen Plattform, die IBM watsonx auf A1 Exoscale bringt, will man Unternehmenskunden gemeinsam eine sichere und digital souveräne Lösung bieten.
„Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur“
Denn Schatten-KI, also die Nutzung privater bzw. vom Unternehmen nicht genehmigter KI-Anwendungen durch Mitarbeiter:innen, sei ein echtes Sicherheitsrisiko, betont Martin Resel, stv. Vorstandsvorsitzender von A1 und CCO Enterprise. „Unternehmen können es sich nicht leisten, KI nicht zu nutzen. Da geht es um Wettbewerbsfähigkeit. Alles muss effizienter werden, etwa auch in der Verwaltung. Wenn man dann aber Daten global findet, die eigentlich nicht global gespeichert werden sollten, ist das ein Problem“, sagt Resel.
Für viele A1-Unternehmenskunden und auch für A1 selbst sei das besonders relevant. „Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur. Viele hochsensible Daten laufen auf unseren Netzen. Wir haben nicht nur Unternehmen aller Größen als Kunden, sondern zum Beispiel auch Ministerien“, sagt der A1-CCO. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation müssten sich Österreich und ganz Europa daher souverän aufstellen.
Orchestrierte KI-Agenten mit klaren Regeln und voller Transparenz
Und wie macht das die gemeinsame Plattform? „Ich bin mir bewusst, dass ich Repräsentant eines amerikanischen Unternehmens bin“, räumt Marco Porak ein. IBM habe aber nach nicht weniger als 98 Jahren am österreichischen Markt ein anderes Standing, als etwa die US-Hyperscaler. Warum? „IBM hat seit jeher das Prinzip, dass Kundendaten Kundendaten sind und die Architektur vom Kunden bestimmt wird“, so Porak. Und: „Globale Innovation und lokale Kontrolle widersprechen einander nicht.“ Genau so sei es auch bei watsonx. Kunden können dort entscheiden, welche KI-Modelle genutzt werden und wo die Daten liegen. Die Bandbreite geht dabei von lokal gehosteten On-Premise-Lösungen über europäische bzw. Open-Source-Modelle auf europäischen Servern bis zu Frontier-Modellen in Datencentern der US-Hyperscaler.
Konkret greift das System auf eine Vielzahl an Large Language Models (LLMs) und Agentic-Modelle zurück und orchestriert KI-Agenten, um Tasks zu erfüllen. Die dazugehörige Governance-Plattform ermöglicht nicht nur das Festlegen der Regeln dafür, sondern bietet auch jederzeit komplette Transparenz, um jeden Arbeitsschritt und die dafür genutzten Modelle nachvollziehen zu können. Für Martin Resel ist dabei ebenfalls klar: „Dass alles, was aus Asien oder Amerika kommt böse ist, sehen wir nicht so. Wichtig ist die Wahlfreiheit.“ Die Plattform sei daher offen für sämtliche Modelle.
„Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“
Je nach Usecase und dem damit verbundenen Sicherheits-Level der Daten seien unterschiedliche LLMs und Speicherorte sinnvoll. „Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“, sagt Resel. Nach dieser erfolge die Entscheidung, welche Modelle genutzt werden können. Gleichzeitig optimiere die Plattform durch die passende Modell-Auswahl auch den Token-Verbrauch. „Das kann sonst bekanntlich schnell teuer werden“, sagt der A1-CCO.
A1 bietet seinen Enterprise-Kunden nicht nur Zugang zur Plattform, sondern auch begleitende Services, um diese aufzusetzen. Mit den europäischen Datencentern der Tochter Exoscale kommt noch das Angebot der souveränen Cloud im eigenen Land hinzu.
Wie watsonx für A1 und seine Kunden konkret funktioniert, zeigt Exoscale-KI-Experte Christos Kapodistrias beim Pressetermin vor. In seinem Beispiel arbeiteten nicht weniger als 14 KI-Agenten orchestriert zusammen, um eine optimale Vorbereitung auf ein Kundengespräch zu erstellen. „Diesen Usecase nutzen wir auch selber“, erklärt der Experte und zeigt die verschiedenen Sicherheits- und Kontrollmechanismen ebenso wie die Nachvollziehbarkeit über die Governance-Plattform. Marco Porak merkt dazu an: „Man sieht, es gibt mehrere Checkpoints im Prozess, der ‚Human in the Loop‘ bleibt erhalten.“ Denn es gehe eben darum, Menschen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.
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