11.10.2018

Good News aus Linz: Immer mehr Agenturen setzen auf Storyclash

Neben Wavemaker, Pilot und Storymachine von Kai Diekmann setzt seit Oktober nun auch Delasocial auf das Echtzeit Social-Trend-Tool Storyclash aus Oberösterreich.
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Storyclash
(c) Storyclash - Die beiden Gründer Philip Penner und Andreas Gutzelnig

Bekannte deutsche Agenturen wie Storymachine, Pilot, Wavemaker und Delasocial verwenden Storyclash bereits, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Mit Storyclash können sie alle relevanten Social Media Daten innerhalb weniger Minuten aufspüren. Das Tool liefert innerhalb kürzester Zeit wertvolle Daten für das Reporting an den Kunden oder den wichtigen Pitch zur Neukundengewinnung. Auch der Brutkasten setzt auf die Dienste des Startups aus Linz, vor allem um die bekannten Social Media Rankings zu erstellen.

+++ Social Media Ranking österreichischer Startups +++

Kunde und Medienmacher Kai Diekmann (CEO Storymachine sowie früher Chefredakteur der Bild Zeitung): „Wir benutzen Storyclash als Social Media Navigationsinstrument – es liefert uns relevante Content-Trends in Echtzeit. Die Analytics sind von großem Wert für Storymachine, besonders weil Storyclash den deutschen Sprachraum hervorragend erfasst.“

Storyclash: 10 Milliarden Interaktionen werden gescreent

Das Linzer Startup ermöglicht aus monatlich mehr als 10 Milliarden Interaktionen jene Beiträge herauszufiltern, die am häufigsten geliked, geteilt und kommentiert werden. Die Ergebnisse der Analysen sind in einem übersichtlichen Dashboard dargestellt und ermöglichen datengetriebene Entscheidungen. Die so erstellten Beiträge sorgen für eine erhöhte Relevanz, wodurch die Reaktionsfreudigkeit und die Reichweite in den Social-Media-Kanälen maximiert werden kann.

+++ aws Gründerfonds investiert sechsstellig in Linzer Startup +++ 

Storyclash ist ein Linzer Social Media Monitoring-Tool für Online-Medien, Agenturen und Marken, welches in Echtzeit die Verbreitung von Inhalten in sozialen Netzwerken analysiert. Dabei wird erfasst, wie häufig die eigenen Beiträge – als auch jene von beliebig vielen Mitbewerbern – geteilt, geliked und kommentiert werden. Zusätzlich erkennt das Tool innerhalb von Minuten virale Beiträge auf der ganzen Welt und ermöglicht dadurch eine schnelle Reaktion auf Trends. So kann ein Maximum an Reichweite und Relevanz in den sozialen Netzwerken erzielt werden.

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Das Bitpanda Headquarter in Wien © Bitpanda

Das Bitpanda-Kryptoangebot direkt im Online-Banking der Hausbank – damit gewann die Bitpanda B2B-Schiene Bitpanda Enterprise bereits zahlreiche Banken in Europa, im arabischen Raum und auch in Südamerika als Kunden. Nun holte man sich mit der bulgarischen Fibank, die mehr als eine Million Kund:innen zählt, einen weiteren europäischen Player an Bord.

„Logischer nächster Schritt“

Das Service soll ab Anfang 2027 verfügbar sein, die Fibank sei dann die erste Bank in Bulgarien mit einem derartigen Angebot, heißt es von Bitpanda. „Die Art und Weise, wie unsere Kunden ihre Finanzen verwalten, verändert sich rasant. My Fibank muss sich mit ihren Bedürfnissen weiterentwickeln. Die Partnerschaft mit Bitpanda ist deshalb der logische nächste Schritt auf dem Weg zu einer digitalen Plattform, über die unsere Kunden bequem auf ein immer breiteres Spektrum an Finanzlösungen zugreifen können“, kommentiert Fibank-CEO Nikola Bakalov.

Regulatorik als wichtigstes Verkaufsargument

Er spricht auch das zentrale Verkaufsargument des Wiener Krypto-Unicorns an, das sich seit Jahren als Musterschüler in Sachen Regulatorik positioniert. „Besonders wichtig ist uns, diese neue Möglichkeit gemeinsam mit einem etablierten europäischen Technologiepartner und im Einklang mit den geltenden europäischen Anforderungen umzusetzen“; so Bakalov.

CEE-Expansion für Bitpanda Enterprise auch über RBI-Kooperation

Die Kooperation mit Fibank ist nicht der einzige Expansionsschritt von Bitpanda Enterprise im CEE-Raum. Erst kürzlich präsentierte man gemeinsame Pläne mit der Raiffeisen Bank International (RBI), das bereits in mehreren österreichischen Raiffeisen-Landesbanken laufende Krypto-Angebot schrittweise auch auf die CEE-Töchter des Konzerns auszuweiten (brutkasten berichtete). In Bulgarien hat die RBI seit einem Verkauf 2022 keine Tochterbank mehr.

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