Samuel Koch hat die Startup-Welt durch Projekte wie WizHub und die Startup Challenge bereits intensiv kennengelernt. Für sein neuestes KI-Startup wählt er nun einen proaktiven Weg: Statt das Teambuilding dem Zufall zu überlassen, investiert er gemeinsam mit seinen Mitgründern von Beginn an gezielt in die sogenannte Co-Founder-Performance.
Im brutkasten Talk erörtern Samuel Koch und der Leadership Coach Dominik Lapka, warum das menschliche Fundament für den Unternehmenserfolg oft entscheidender sei als das reine Produkt. Lapka, der das Gründerteam als externer Coach begleitet, erklärt, weshalb Startups frühzeitig an psychologischer Sicherheit und einer offenen Feedbackkultur arbeiten müssten. Nur so lasse sich ein produktives Spannungsfeld erzeugen, in dem Konflikte präventiv gelöst und Stärken im Team optimal genutzt werden können.
Um diese Themen geht es:
- Fokus auf Co-Founder-Performance: Die frühzeitige Investition in die Teamdynamik bereits im zweiten Monat nach der Gründung, um künftige Konflikte proaktiv zu vermeiden.
- Entwicklung eines Betriebssystems: Die systematische Strukturierung des zwischenmenschlichen Umgangs und der strategischen Ausrichtung innerhalb des Gründerteams.
- Psychologische Sicherheit als Basis: Die Etablierung einer offenen Unternehmenskultur, in der Probleme angstfrei angesprochen und reflektiert werden können.
- Etablierung fester Feedback-Routinen: Die Nutzung wöchentlicher Co-Founder-Reviews zur kontinuierlichen Messung der Teammoral und zur schnellen Lösung aufkommender Spannungen.
- Stärkenbasierte Aufgabenverteilung: Die gezielte Analyse von Persönlichkeitsprofilen zur optimalen Ressourcenverteilung, wodurch sich einzelne Gründer wie Samuel Koch nahezu vollständig auf ihre Kernkompetenzen im Vertrieb konzentrieren können.







