02.03.2026
PROJEKT "BEACONSAT"

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

Das österreichische Satelliten-Startup Gate Space leitet mit dem Projekt Beaconsat die Entwicklung des bislang größten in Österreich gebauten Satelliten, der Störsignale globaler Navigationssysteme wie GPS oder Galileo aus dem All erkennen und analysieren soll.
/artikel/gate-space-baut-oesterreichs-groessten-satelliten-gegen-gps-stoerungen
Das Team von Gate Space rund um CEO und Co-Founder Moritz Novak (Mitte) © Gate Space
Das Team von Gate Space rund um CEO und Co-Founder Moritz Novak (Mitte) © Gate Space

Wer Navigationssignale stören oder manipulieren kann, verschafft sich einen strategischen Vorteil – ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Drohnen verlieren die Orientierung, Transporte verzögern sich, kritische Infrastruktur wird anfällig. Das Problem: Solche Angriffe bleiben häufig unsichtbar. Staaten sind betroffen, wissen jedoch oft nicht, woher eine Störung kommt oder wie systematisch sie eingesetzt wird.

Spätestens seit Berichten im Herbst 2025 über eine mutmaßlich absichtlich herbeigeführte Störung des satellitenbasierten Navigationssystems bei einem Flug von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist das Thema auch im politischen Zentrum Europas angekommen. Der Vorfall rückte zwei akute Gefahren für die moderne Luftfahrt ins öffentliche Bewusstsein: Spoofing und Jamming – also das gezielte Manipulieren oder Blockieren von Satellitensignalen.

Gate Space als Projektleitung

Genau hier setzt das Projekt Beaconsat an. Ein in diesem Rahmen gebauter Satellit soll Störsignale globaler Navigationssysteme wie GPS oder Galileo direkt aus dem All erkennen und analysieren. Ziel ist es, sichtbar zu machen, wann und wo Navigationssysteme gezielt beeinträchtigt werden.

Im Zentrum des Vorhabens steht Gate Space. Das Spin-off der TU Wien fungiert als Prime Contractor und trägt die Gesamtverantwortung für das Projekt. Neben der Projektleitung liefert das Unternehmen das Antriebssystem, die Satellitenstruktur sowie das Thermalmanagement-System. Gefertigt und getestet wird in eigenen Anlagen in Wien und Niederösterreich.

„Wir freuen uns sehr, in diesem für Österreich und Europa so bedeutenden Projekt die Leitung eines internationalen Konsortiums übernehmen zu dürfen. Mit Beaconsat leisten wir einen direkten Beitrag zur Sicherheit Europas. Der Markt für solche Fähigkeiten ist riesig, und das Potenzial entsprechend groß“, sagt Moritz Novak, Geschäftsführer von Gate Space.

Das Satelliten-Startup Gate Space wurde im September 2023 in den Techstars Space Accelerator in Los Angeles aufgenommen, nachdem es zuvor bereits eine US-Niederlassung in San Francisco aufgebaut hatte. Gegründet im Juli 2022 als Spin-off der TU Wien, holte sich das Unternehmen kurz nach dem Start einen prominenten Investor an Bord.

Mit Franz Viehböck, Österreichs erstem und bislang einzigem Astronauten im Weltraum, beteiligte sich ein bekanntes Gesicht im Rahmen einer Finanzierungsrunde über 450.000 Euro. Insgesamt kommt das SpaceTech-Unternehmen nach eigenen Angaben mittlerweile auf eine Gesamtfinanzierung von mehr als zehn Millionen Euro (Stand November 2025).

Start im Februar 2027 mit SpaceX-Rakete

Mit Beaconsat entsteht der bislang größte in Österreich entwickelte Satellit und zugleich der erste des österreichischen Verteidigungsministeriums. Der Start ist für Februar 2027 mit einer Falcon-9-Rakete von SpaceX geplant. Die Mission ist als Technologiedemonstration angelegt, hat jedoch klare sicherheitspolitische Dimensionen: Wer Bedrohungen erkennt, kann politisch reagieren, diplomatisch handeln oder gezielte Schutzmaßnahmen setzen. Ohne eigene Fähigkeiten im Weltraum entstünden Abhängigkeiten von Drittstaaten, heißt es in einer Presseaussendung.

Ein zentraler technischer Beitrag kommt vom Grazer Unternehmen Igaspin, das die Nutzlast zuliefert und auf die Detektion sowie Analyse von GNSS-Störungen in der Luft- und Raumfahrt spezialisiert ist. Weitere Komponenten, darunter der On-Board-Computer, stammen vom dänischen Unternehmen Space Inventor.

Der Beaconsat-Satellit. | © Gate Space

Unterstützung vom Verteidigungsministerium und ESA

Unterstützt wird das Projekt vom Österreichischen Bundesministerium für Landesverteidigung sowie von der European Space Agency. Ziel sei es laut Pressemitteilung, den Nutzen ziviler Technologien auch für militärische Anwendungen zu erproben und gleichzeitig den heimischen Hochtechnologiestandort zu stärken.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kommentiert: „Es ist wichtig, dass wir im Bedarfsfall in der Kommunikation und Navigation eigenständig agieren können. Das ist eine Frage der Resilienz und der militärischen Fähigkeiten. Der Weltraum ist ein wesentlicher Teil der militärischen Handlungsfähigkeit. Deshalb haben wir dieses Projekt gestartet und setzen es nun um.“

Das Verteidigungsministerium wird die von Beaconsat gelieferten Daten in seine Prozesse einbetten und deren Anwendung erproben. Innerhalb des Ressorts entsteht dafür eine eigene Organisationseinheit für Weltraumservices. 

Klaudia Tanner zu Besuch bei Gate Space. | © Gate Space

“Die drei Weltraumservices (Satelliten-Kommunikation, Satelliten-Navigation und satellitenbasierte Aufklärung) sind der Schlüssel für domänenübergreifende Einsatzführung der Verbände und leisten einen substantiellen Beitrag für den modernen Aufklärung- Führungs- und Wirkungsverbund des Bundesheeres. Damit unterstützt Beaconsat die Führungsfähigkeit des österreichischen Bundesheeres“, sagt Generalmajor Friedrich Teichmann vom Österreichischen Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV). „Der Weltraum ist heute ein zentraler Bestandteil der Sicherheits- und Verteidigungsstrategie Europas und auch Österreichs“.

340 Mio. Euro für die ESA

Auch Innovationsminister Peter Hanke betont die Bedeutung des Projekts für die zivile Luftfahrt: “Gate Space leistet mit der Teilnahme am Projekt Beaconsat einen wichtigen Beitrag, um Lösungen gegen Spoofing und Jamming zu finden und damit für eine sichere Luftfahrt zu sorgen. Für mich als Bundesminister für Innovation, Infrastruktur, Luftfahrt und Weltraum gleich aus mehreren Gründen ein enorm wichtiges Thema“.

Hanke verweist zudem auf die Erhöhung des österreichischen Beitrags zur ESA: „Trotz der budgetären schwierigen Lage ist es gelungen, durch Umschichtungen in meinem Ministerium den Beitrag von 260 auf 340 Mio. Euro zu erhöhen. Verbunden mit der Industriestrategie, in der Welt- und Luftfahrttechnologien als eine von neun Schlüsseltechnologien und Stärkefelder enthalten sind, ist das eine gezielte Unterstützung für eines der am stärksten wachsenden Wirtschaftsfelder unseres Landes.“

Peter Hanke zu Besuch bei Gate Space. | © Tobias Holzer

Satelliten im Fokus

Hinter all dem steht eine technologische Realität: Globale Satellitennavigationssysteme sind Schlüsseltechnologien für Autos, Flugzeuge, Schiffe und Drohnen. Sie bilden die Grundlage für Navigation, Sicherheitssysteme und autonomes Fahren. Werden ihre Signale gestört oder manipuliert, können Fahrzeuge ihre Position nicht mehr zuverlässig bestimmen – mit potenziell gravierenden sicherheitsrelevanten Folgen.

Satelliten sind damit längst kritische Infrastruktur für Kommunikation, Navigation und Erdbeobachtung und ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Sicherheits- und Verteidigungssysteme. 

Deine ungelesenen Artikel:
vor 22 Stunden

Keiner gründet allein: Das Geheimnis hinter der Startup-Nation Estland

Estland hat mit einer Einwohnerzahl von 1,3 Millionen bereits zehn Unicorns hervorgebracht, was das Land zu einem europäischen Spitzenreiter bei den Unicorns pro Kopf macht. Estland setzt schon lange auf Digitalisierung und effiziente Unternehmensgründung. Doch es gibt noch andere, wichtige Erfolgsfaktoren im Startup-Ökosystem: Community, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe. Brutkasten war vor Ort, um sich selbst ein Bild davon zu machen.
/artikel/keiner-gruendet-allein-das-geheimnis-hinter-der-startup-nation-estland
vor 22 Stunden

Keiner gründet allein: Das Geheimnis hinter der Startup-Nation Estland

Estland hat mit einer Einwohnerzahl von 1,3 Millionen bereits zehn Unicorns hervorgebracht, was das Land zu einem europäischen Spitzenreiter bei den Unicorns pro Kopf macht. Estland setzt schon lange auf Digitalisierung und effiziente Unternehmensgründung. Doch es gibt noch andere, wichtige Erfolgsfaktoren im Startup-Ökosystem: Community, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe. Brutkasten war vor Ort, um sich selbst ein Bild davon zu machen.
/artikel/keiner-gruendet-allein-das-geheimnis-hinter-der-startup-nation-estland
Estlands Startup-Ökosystem setzt auf Netzwerk und Unterstützung. (c) Hannah Fasching

Dieser Beitrag ist im Rahmen von „eurotours 2026“ entstanden, einem Projekt des Bundeskanzleramtes, finanziert aus Bundesmitteln.


Im Krulli-Viertel, etwas außerhalb von Tallinns Innenstadt, stand früher ein Stahlwerk. Rund um die Altstadt haben sich im Laufe der Jahre einige urbane, innovative Zentren dort entwickelt, wo zuvor Handwerk betrieben wurde. Im Startup-Hub Ruum (Raum) in Krulli kommen an diesem Tag dutzende junge Founder:innen zusammen. Von der diskreten Art der Esten, der man im Alltag oft begegnet, merkt man hier nichts.

Die Gründer:innen sind hier alle im gleichen Raum. Jeder arbeitet für sich, aber niemand allein. Auf drei langen Schreibtischen wird an Visionen getüftelt. Die Programmierprogramme laufen auf Hochtouren, Skizzen werden gemalt. Kommt eine Frage auf, dreht man sich einfach zu seinem Nachbarn und fragt.

Helery und Liisa haben Ruum gegründet. (c) Hannah Fasching

Größen, die helfen

Wo gerade noch enthusiastisch miteinander diskutiert und ausgetauscht wurde, herrscht plötzlich Stille. Jeder nimmt einen Stuhl und setzt sich in den Teil des Raums, wo üblicherweise Präsentationen abgehalten werden.

Taavet Hinrikus nimmt vorne Platz. Hinrikus ist CEO und Gründer des FinTechs Wise. Außerdem hat er Skype mitaufgebaut – der Chatdienst wurde ebenfalls in Estland gegründet. Laut Forbes hat er ein Vermögen von 1,2 Milliarden Euro, sein Unternehmen ist mittlerweile in London stationiert. Bei seinem kurzen Tallinn-Aufenthalt nimmt er sich die Zeit und kommt in den Ruum. Er beantwortet Fragen der jungen Founder:innen, gibt Tipps und lässt sich auf Diskussionen ein.

„Wir brauchen immer mehr Menschen, die sich im Unternehmertum versuchen. Einige von ihnen werden erfolgreich sein, das ist großartig. Andere werden einfach daraus lernen und besser werden. Was auch immer sie als Nächstes tun, ich betrachte es als einen wichtigen Teil des Wachstums des Ökosystems, etwas zurückzugeben“, so Hinrikus im Interview mit brutkasten.

Etwas zurückgeben will auch Hedi Mardisoo, sie ist Founderin und Mitglied der Estonian Founder Society. „Vorstandsmitglied bei der Founders Society zu sein, ist meine Art, etwas zurückgeben. Zeit und Energie hineinzustecken, um sicherzustellen, dass die nächsten Generationen wachsen können und dieselbe Aufmerksamkeit und Hilfe bekommen, die ich bekommen habe, als ich sie brauchte in meinen ersten Gründungsjahren.“

Die Estonian Founders Society entstand im Jahr 2009, als eine Gruppe von Early-Stage-Gründer:innen – allesamt Absolvent:innen eines Startup-Leadership-Programms – beschloss, in Verbindung zu bleiben. Ihre Mission: Sowohl Erfolge als auch Misserfolge miteinander zu teilen, die alltäglichen Herausforderungen des Startup-Lebens gemeinsam zu meistern und wertvolle Beziehungen unter den Gründer:innen aufzubauen.

Taavet Hinrikus (v.l.) berät junge Founder:innen in Estland. (c) Hannah Fasching

„Kluge Köpfe zusammenstecken“

Zurück im Ruum. Liisa Jõerüüt, Founderin des Hubs, erklärt, welcher Gedanke hinter dem Projekt steht: „Unser Ausgangspunkt war es, kluge Köpfe in einem Raum zusammenzustecken und zu sehen, welche Magie dabei herauskommt. Wir wollen diesen Raum schaffen, in dem Menschen andere Menschen studieren können, während sie komplexe Lösungen bauen.“

Die Mentalität, etwas uneigennützig weiterzugeben, sei in Estland schon lange verankert. „Es ist hier einfach üblich, seine Zeit und seinen Rat zu geben und nicht wirklich sofort etwas zurückzuerwarten. Ich denke, wir alle glauben an die Gemeinschaft und wollen, dass Estland auch als Ganzes erfolgreich ist“, so Liisa Jõerüüt.

Caius ist einer der Gründer:innen, die den gemeinschaftlichen Aspekt hier wertschätzen. Gerade frisch die Schule beendet, arbeitet der 19.-Jährige hier an seinem Startup zur Verbesserung von Videografie. Der Fakt, dass es hier manchmal laut wird, stört ihn nicht. „Du musst dich immer mit Menschen umgeben, die klüger sind als du. Nur so kann man was lernen.“

In alten Fabriksvierteln wie hier in Telliskivi entstehen heute innvoative Kreativzentren. (c) Hannah Fasching

Wenige Menschen, großes Netzwerk

Anders als AustrianStartups in Österreich, ist Startup Estonia nicht als Verein, sondern staatlich organisiert. Das Hauptziel: ein qualitatives Startup-Umfeld zu schaffen und zu erhalten. „Estland ist im Vergleich so klein. Wir sind also gut miteinander vernetzt. Daher macht es Sinn, dass jeder Gründer jemanden kennt, der wieder jemanden kennt, der den Kontakt hat, den man gerade braucht“, beschreibt Getter Voitka von Startup Estonia das Zusammenspiel.

Bei regelmäßigen Roundtables mit dem Ministerium, einflussreichen Gründer:innen und dem Business-Angel-Netzwerk wird versucht, Lösungen für aktuelle Probleme zu finden. „Wir können dadurch auch die Gesetzgebung oder Finanzierungsmöglichkeiten anstoßen“, erklärt Voitka. Deep Tech, Defence und Heath Tech seien die Brachen, die in Estland gerade besonders boomen würde.

Vertrauen als Basis

Nachdem alle Fragen vom Wise-Gründer Taavet Hinrikus im Ruum beantwortet wurden, gibt es ein gemeinsames Mittagessen. Der Drang zum Gründen ist in Estland groß, der Drang zum Helfen auch. Auch wenn das Volk im ersten Moment diskret erscheint, steht Vertrauen im Vordergrund. Vertrauen in den digitalen Staat und Vertrauen in die Community. In den innovativen Zentren Tallinns weiß man, warum sich Estland, das vor bald 40 Jahren noch vor dem Nichts stand, so schnell zum digitalen und wirtschaftlichen Pionier in Europa entwickelt hat. Die Erfolgsformel: Gemeinsam an Lösungen arbeiten, Hilfe annehmen und irgendwann selbst etwas zurückgeben.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Gate Space baut Österreichs größten Satelliten gegen GPS-Störungen