18.11.2025
SELBST GEMACHT

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

Incibit aus Graz ist eigentlich eine App-Agentur. Mit der AI App Academy unterstützt das Unternehmen Kund:innen aber dabei, sich ihre Apps selber zu bauen - ohne Programmierkenntnisse und innerhalb von sechs Wochen, so das Versprechen.
/artikel/ai-app-academy-grazer-unternehmen-unterstuetzt-beim-vibe-coden-der-eigenen-app
Incibit-Gründer Dominik Groß launchte die AI App Academy | (c) Chris Jörgler
Dominik Groß | (c) Chris Jörgler

Wie man eine App baut, weiß Dominik Groß gut. Der Unternehmer ist seit mehr als 15 Jahren in dem Feld tätig. Mit Incibit betreibt er eine Agentur mit Standorten in Graz und Wien, die mehr als 30 Apps als Referenz vorweisen kann, die laut eigenen Angaben Millionen Nutzer:innen erreichen.

„Plötzlich konnte jeder innerhalb kürzester Zeit eine App entwickeln“

Doch wie in so vielen Feldern, ändert die rapide Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) in den vergangenen Jahren auch hier die Bedingungen, Stichwort: Vibe Coding. „Ich entwickle seit über 15 Jahren Apps und habe dabei unzählige Projekte gesehen, die am Budget oder an fehlendem technischen Know-how gescheitert sind. Als die ersten wirklich guten KI-Entwicklungswerkzeuge aufkamen, war mir klar, dass das ein Gamechanger ist. Plötzlich konnte jeder innerhalb kürzester Zeit eine App entwickeln“, sagt Groß gegenüber brutkasten. „Noch nie war es so einfach, ein digitales Produkt zu starten. KI nimmt den größten Teil der technischen Arbeit ab.“

AI App Academy verspricht marktfähige App innerhalb von 6 Wochen

Doch ganz so einfach sei es mit dem Vibe Coding dann doch wieder nicht. Hier will der Gründer mit seiner „AI App Academy“ Abhilfe leisten. „Was Menschen noch brauchen, ist ein klarer Prozess und Unterstützung bei den Stellen, wo KI alleine nicht weiterkommt. Genau dort setzt unser Programm an“, erklärt Groß. „Das Ziel ist, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer nach sechs Wochen eine marktfähige App im Store hat.“ Und das natürlich für Apple und Android.

Business aufbauen, „ohne dafür 50.000 bis 100.000 Euro in eine Agentur investieren zu müssen“

Zielgruppe seien dabei „Gründer, Solo-Unternehmer und Menschen, die ein digitales Side Business aufbauen möchten, ohne dafür 50.000 bis 100.000 Euro in eine Agentur investieren zu müssen“. Diese begleite man Schritt für Schritt und helfe ihnen, erste Nutzer:innen und erste Einnahmen zu gewinnen. Das erfolge mit umfangreichen Kurseinheiten und persönlicher 1:1-Begleitung. Groß zeigt sich überzeugt: „Die Ergebnisse der ersten Teilnehmer zeigen klar, dass es funktioniert.“

Deine ungelesenen Artikel:
23.07.2026

Innovation & Unternehmertum: Jetzt für den Brigitte-Bierlein-Frauenpreis 2026 nominieren oder bewerben

Der Brigitte-Bierlein-Frauenpreis 2026 zeichnet Frauen unter 35 Jahren für Leistungen im Bereich von Innovation und Unternehmertum in Österreich aus. Einreichungen sind in drei Kategorien bis zum 17. August 2026 möglich. Die Auszeichnung ist mit jeweils 5.000 Euro Preisgeld dotiert.
/artikel/innovation-unternehmertum-jetzt-fuer-den-brigitte-bierlein-frauenpreis-2026-nominieren-oder-bewerben
23.07.2026

Innovation & Unternehmertum: Jetzt für den Brigitte-Bierlein-Frauenpreis 2026 nominieren oder bewerben

Der Brigitte-Bierlein-Frauenpreis 2026 zeichnet Frauen unter 35 Jahren für Leistungen im Bereich von Innovation und Unternehmertum in Österreich aus. Einreichungen sind in drei Kategorien bis zum 17. August 2026 möglich. Die Auszeichnung ist mit jeweils 5.000 Euro Preisgeld dotiert.
/artikel/innovation-unternehmertum-jetzt-fuer-den-brigitte-bierlein-frauenpreis-2026-nominieren-oder-bewerben
Impression von der Preisverleihung im Vorjahr | (c) BMWET/Noisternig
Impression von der Preisverleihung im Vorjahr | (c) BMWET/Noisternig

Auch dieses Jahr wird der Brigitte-Bierlein-Frauenpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) vergeben. Erstmalig erfolgt die Ausschreibung in Kooperation mit der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB). Mit dem Preis soll die Sichtbarkeit von Frauen erhöht werden, die in den Bereichen Innovation, Unternehmertum und gesellschaftliches Engagement in Österreich tätig sind. Die Auszeichnung erinnert an die Namensgeberin Brigitte Bierlein, die erste Bundeskanzlerin in der Geschichte Österreichs, und würdigt zugleich das Lebenswerk der Schirmherrin des Preises, der ehemaligen Bundesministerin Maria Rauch-Kallat.

Ziel der Initiative ist es, Frauen im unternehmerischen und wirtschaftlichen Umfeld sichtbar zu machen und deren Leistungen durch öffentliche Aufmerksamkeit sowie politische Anerkennung zu unterstützen. Die Veranstalter:innen wollen damit erfolgreiche Frauen als Vorbilder für nachfolgende Generationen positionieren, um junge Talente zur Verfolgung von Laufbahnen in Wirtschaft, Forschung und Innovation zu motivieren. Das soll auch langfristig zum Abbau von Geschlechterungleichheiten in Führungspositionen beitragen.

Die Voraussetzungen für den Brigitte-Bierlein-Frauenpreis 2026

Konkret richtet sich die Ausschreibung an Frauen unter 35 Jahren, die in Führungspositionen oder mit Verantwortung in Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Organisationen tätig sind. Schwerpunkte liegen dabei auf den Bereichen Entrepreneurship, Innovation und Technologie, angewandte wirtschaftlich-technische Forschung und Wissenschaft, Familienunternehmen sowie Startups.

Für eine Nominierung müssen die Leistungen der Bewerberinnen einen Bezug zu Österreich aufweisen. Das kann durch eine Wirkung auf den Wirtschafts- oder Innovationsstandort, eine entsprechende Tätigkeit im Land oder relevante Projekte mit Österreich-Fokus passieren. Die Staatsbürgerschaft und der aktuelle Wohnsitz der Kandidatinnen sind für die Vergabe hingegen kein Kriterium.

Die Vorjahres-Preisträgerinnen: v.l. Marlene Rezk-Füreder (3. Platz), Anja Moser-Tscharf (2. Platz), Katharina Baumgartner (1. Platz), Lara Vadlau (Ehrenpreis); Foto: BMWET/Veronika Noisternig

Die drei Preiskategorien

Die Vergabe des Preises erfolgt dieses Jahr in drei Kategorien, die mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind:

  • Entrepreneurship, Führungskräfte & Nachfolge: Diese vom BMWET vergebene Kategorie richtet sich an Frauen, die als Gründerinnen, Unternehmensübernehmerinnen oder Managerinnen mit Ergebnisverantwortung zur Entwicklung eines Unternehmens beitragen. Berücksichtigt werden laut Ausschreibung Leistungen in Bereichen wie Betriebsübernahmen, Generationenwechseln, Internationalisierung, Wachstum aus bestehenden Strukturen, Social Entrepreneurship sowie bei der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle.
  • Forschung, Innovation & Transfer: In dieser von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) gestifteten Kategorie werden Frauen ausgezeichnet, die wissenschaftliche Arbeit mit wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Wirkung verbinden. Der Fokus liegt auf der Überführung von Forschungsergebnissen in marktfähige Anwendungen – wie etwa Spinoffs, technologiegetriebene Startups oder Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft – sowie auf Lösungen mit wirtschaftlicher Relevanz oder Skalierbarkeit.
  • Ehrenpreis Maria Rauch-Kallat: Gesellschaftlicher Impact & Role Model: Diese vom BMWET vergebene Auszeichnung würdigt Frauen, die durch eine Vorbildfunktion und einen gesellschaftlichen Beitrag über Branchengrenzen hinweg wirken. Preisträgerinnen sollen beispielhaft für gesellschaftlichen Wandel und Empowerment stehen. Die Ausgezeichnete erhält neben dem Preisgeld einen Platz im WoMentoring-Programm des club alpha.


Zeitplan und Nominierungsverfahren

Die Einreichfrist für Nominierungen hat bereits begonnen und läuft bis zum 17. August 2026. Für Mitte September ist die Veröffentlichung der Liste „35 under 35“ mit den nominierten Frauen vorgesehen. Anfang November tritt eine achtköpfige Fachjury aus den Bereichen Unternehmertum, Wissenschaft und Startups zusammen, um die Preisträgerinnen auszuwählen. Die feierliche Preisverleihung findet am 7. Dezember 2026 statt.

Nominierungen können sowohl als Selbstnominierung der Bewerberinnen als auch als Fremdnominierung durch Dritte eingereicht werden.


Jetzt Nominieren oder Bewerben!

Die Einreichung von Nominierungen und Bewerbungen ist über die Online-Formulare des Bundesministeriums möglich.

Weitere Details und die vollständigen Vergaberichtlinien stehen auf der offiziellen Website zum Preis zur Verfügung.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

AI App Academy: Grazer Unternehmen unterstützt beim Vibe-Coden der eigenen App