07.08.2023

Steve Jobs‘ Sohn startet 200 Mio. Dollar-VC-Fonds für Krebstherapie-Startups

Zwölf Jahre, nachdem sein Vater Steve Jobs an Krebs gestorben ist, sagt Reed Jobs der Krankheit mit dem Fonds Yosemite den Kampf an.
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Reed Jobs gründet mit Yosemite einen VC-Fonds für Krebstherapie-Unternehmen | (c) Emerson Collective
Reed Jobs gründet mit Yosemite einen VC-Fonds für Krebstherapie-Unternehmen | (c) Emerson Collective

Er gilt weithin als eines der größten unternehmerischen Genies der vergangenen Jahrzehnte: Steve Jobs. Bekannt ist er vor allem als Apple-Mitgründer – dabei war das aktuell wertvollste Unternehmen der Welt nicht jenes, das dem Unternehmer am meisten Geld einbrachte (hier die ganze Geschichte). Doch all der Erfolg und das Geld konnten Jobs letztlich bekanntlich nicht retten – er erkrankte an einer unheilbaren Form des Bauchspeicheldrüsenkrebs und starb 2011 mit gerade einmal 56 Jahren. Zwölf Jahre später will nun sein Sohn Reed Jobs dazu beitragen, die Heilbarkeit von Krebserkrankungen weiter zu steigern.

MIT an neuem Fond Yosemite beteiligt

Dazu gründete der 31-Jährige den Fonds „Yosemite“ – benannt nach dem US-Nationalpark, weil seine Eltern 1991 dort geheiratet hatten. Zum Start stellte Reed Jobs dafür 200 Millionen US-Dollar auf, die in Unternehmen investiert werden sollen, die an neuartigen Krebstherapien arbeiten. In den Fonds zahlten einige Prominente sowie große Institutionen wie das MIT ein, wie das US-Magazin TechCrunch berichtet.

Reed Jobs bereits seit Tod von Steve Jobs im Impact Investing aktiv

Yosemite ist ein Spin-Off der Organisation Emerson Collective von Reed Jobs‘ Mutter Laurene Powell Jobs. Sie ist mit der Initiative bereits seit 2004 als Philanthropin und Impact-Investorin tätig. Auch diese Organisation hat einen Fokus auf die Bekämpfung von Krebs. Reed Jobs ist dort bereits seit dem Tod seines Vaters tätig, der ihn damals auch zum Umsatteln im Studium bewog.

Neuer Fonds soll nicht nur investieren, sondern auch für Forschung spenden

Der neue Fonds ist als klassischer VC-Fonds strukturiert, also prinzipiell gewinnorientiert. Gleichzeitig soll er aber auch die Möglichkeit bieten, für wissenschaftliche Forschungsprojekte zu spenden, um auch die Grundlagenforschung zu fördern. Weitere Details sind aktuell noch nicht bekannt.

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Veli
@ Veli - Stevan Radonjanin.

Veli aus Litauen mit dem österreichischem Mitgründer Stevan Radonjanin will es Finanzberatern und Vermögensverwaltern erleichtern, Krypto-Portfolios für ihre Kunden zu verwalten. Dafür gab es im Februar 2025 ein sechsstelliges Investment – brutkasten berichtete. Nun hat Penning, ein MiCA-lizenzierter Anbieter von Krypto-Dienstleistungen in Dänemark, die Übernahme des litauischen Vermögensverwaltungsgeschäfts von Veli bekannt gegeben.

Veli bleibt Fundament – Kunden migrieren

Velis Infrastruktur für die Krypto-Vermögensverwaltung soll das Fundament der neuen Plattform „Penning Wealth“ bilden; die Kundenbasis wird bis Ende Juni 2026 unter die MiCA-Lizenz von Penning überführt. Die vertrauten Veli-Produkte und das Beraterportal bleiben bestehen – auf Grundlage der MiCA-Zulassung der Dänen, die per Passporting in der gesamten EU und im EWR gilt.

Veli für Krypto-Investierende

„Veli wurde für Menschen entwickelt, die in Krypto investieren und nicht damit handeln wollen“, sagte Stevan Radonjanin, CEO von Veli. „Die Kombination dieser Plattform mit der MiCA-Lizenz von Penning bietet unseren Kunden eine stärkere langfristige regulatorische Heimat und verschafft Penning einen echten Vorsprung in dem Segment, das in den nächsten fünf Jahren unserer Erwartung nach am schnellsten wachsen wird – den europäischen digitalen Vermögenswerten.“

Jimmie Hansen Steinbeck, CEO von Penning, ergänzt: „Penning Wealth ist eine natürliche Erweiterung dessen, was wir ohnehin bereits tun. Velis Plattform bringt uns ein ausgereiftes Produkt, eine treue Kundenbasis und ein Team, das sich seit Jahren damit beschäftigt, wie normale Anleger Krypto tatsächlich besitzen möchten. Das macht Penning zu einer kompletten, vollständig regulierten Heimat für Anleger in digitale Vermögenswerte in ganz Europa.“

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