Vom 22. bis 25. Juni laden Gabi Spiegelfeld und Christian Harisch zum KitzSummit. Mit dabei sind unter anderem der frühere Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, Speedinvest-Partnerin Marie-Helen Ametsreiter und Bitpanda-CEO Eric Demuth.
Vom 22. bis 25. Juni laden Gabi Spiegelfeld und Christian Harisch nach Kitzbühel – zur Wirtschaftskonferenz KitzSummit. Ziel des Events ist es, eine Plattform für den faktenorientierten Austausch von Ideen zu bieten und lösungsorientiert zu diskutieren.
„Kitzbühel ist bekannt durch die prachtvolle Landschaft und den Tourismus. Durch die Nähe zu Deutschland und die Ansiedlung von Industriellen bietet sich hier eine Wirtschaftskonferenz an“, sagt Spiegelfeld gegenüber brutkasten. Wichtig sei vor allem die Interaktivität des Events: „Das Publikum wird zum Mitdiskutieren aufgefordert, dies sorgt für einen lebendigen Austausch. Wir wollen die Erfahrungswerte und unterschiedlichen Perspektiven der TeilnehmerInnen nutzen, um lösungsorientiert diskutieren zu können.“
Startup-Szene ebenfalls am KitzSummit vertreten
Mit dabei ist eine ganze Reihe an hochkarätigen Speaker:innen: So wird etwa der langjährige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, in Kützbühel vor Ort sein – ebenso wie Nikolaus von Bomhard, Aufsichtsratschef der Munich Re, oder der frühere Volkswagen-CEO und nunmehrige Infineon-Aufsichtsratsvorsitzende Herbert Diess.
Aus dem Tech-Bereich wird unter anderem Sandra Joyce von der Google-Cloud-Tochterfirma Mandiant vor Ort sein. Aus der Startup-Szene dabei sind beispielsweise Bitpanda-CEO Eric Demuth und Alexandra Ebert, Chief Trust Officer von Mostly AI. Die Investor:innen-Seite wird unter anderem von Speedinvest-Partnerin Marie-Helene Ametsreiter vertreten – oder auch von Susanne Chishti. Die gebürtige Österreicherin ist Gründerin des Londoner Business-Angels-Netzwerk Fintech Circle. Das gesamte Programm ist auf der Website des KitzSummit abrufbar.
Motto „Globale Transformation“
Der KitzSummit reiht sich damit in andere Konferenzen wie beispielsweise das Europäische Forum Alpbach oder den Salzburg Summit ein. Letzterer war ursprünglich ebenfalls von Spiegelfeld initiiert worden, mittlerweile ist sie aber nicht mehr involviert. „Man muss natürlich aufpassen, dass zu viele Konferenzen nicht inflationär sind. Besser weniger und exklusiv“, sagt Spiegelfeld. Beim KitzSummit sind ausschließlich geladene Gäste vor Ort, 150 werden erwartet.
Das Programm ist dabei bewusst nicht zu dicht gestaltet: „Wir haben nur zwei Konferenzvormittage, die Nachmittage stehen zum Netzwerken zur Verfügung, etwa zum Wandern oder Mountainbiken“, erläutert Spiegelfeld gegenüber brutkasten.
Das Motto lautet in diesem Jahr „globale Transformation“. Unter diesem Generalthema setzt der Summit auf breit gefächerte unterschiedliche thematische Schwerpunkte – von künstlicher Intelligenz über Geopolitik bis hin zum Kapitalmarkt. „Jeder soll aus den vorgeschlagenen Themen etwas für sich Relevantes finden“, sagt Spiegelfeld.
Auch über das laufende Jahr hinaus gibt es bereits Pläne. „Wir machen weiter“, kündigt Spiegelfeld an. Für 2024 soll etwa eine Konferenz auf Mallorca stattfinden. Angedacht sei hier eine Kombination mit Sport und Kultur.
KitzSummit 2023
Von 22. bis 25. Juni 2023 laden die Unternehmerin Gabi Spiegelfeld und der Obmann von Kitzbühel Tourismus, Christian Harisch, zum KitzSummit. Er steht unter dem Thema „Globale Transformation“.
Die 6 häufigsten Rechtsfallen für Startups im ersten Geschäftsjahr
Im ersten Geschäftsjahr konzentrieren sich Gründer:innen meist voll auf Produkt und Wachstum – rechtliche Risiken werden dabei leicht unterschätzt. Doch Rechtsfehler können schnell existenzgefährdend werden. brutkasten sprach dazu mit Rechtsschutz-Experte Gerd Plank von ERGO Versicherung AG.
Die 6 häufigsten Rechtsfallen für Startups im ersten Geschäftsjahr
Im ersten Geschäftsjahr konzentrieren sich Gründer:innen meist voll auf Produkt und Wachstum – rechtliche Risiken werden dabei leicht unterschätzt. Doch Rechtsfehler können schnell existenzgefährdend werden. brutkasten sprach dazu mit Rechtsschutz-Experte Gerd Plank von ERGO Versicherung AG.
In der Gründungsphase steht das operative Geschäft an erster Stelle: Produkte werden entwickelt, Marketingkampagnen gestartet und erste Kund:innen akquiriert. Rechtliche Rahmenbedingungen und eine nachhaltige Absicherung rücken dabei mitunter in den Hintergrund. Dabei können nicht nur unbedachte Versäumnisse, sondern sogar unverschuldete Konflikte junge Unternehmen rasch in finanzielle Schieflagen bringen.
“Ich mache ja nichts falsch”
„Ein häufiger Satz von Gründerinnen und Gründern lautet: Was soll schon passieren? Ich mache ja nichts falsch“, sagt Rechtsschutz-Experte Gerd Plank von der ERGO Versicherung. Doch im Unternehmensalltag geraten Firmen keineswegs nur durch eigenes Fehlverhalten in juristische Auseinandersetzungen. Plank verdeutlicht das an einem Praxisbeispiel aus dem Strafrechtsschutz: „Auch wenn ein Geschäftspartner etwas falsch macht, etwa bei der Verrechnung, kann ein Unternehmen ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten.“ In Österreich gebe es jährlich rund 540.000 Ermittlungsverfahren bei den Staatsanwaltschaften, denen lediglich 28.000 Verurteilungen gegenüberstehen. „Das bedeutet, dass 95 Prozent der Verfahren eingestellt werden oder mit einem Freispruch enden – die immensen Anwalts- und Verteidigungskosten von oft 10.000 bis 20.000 Euro muss man ohne Rechtsschutzversicherung dennoch selbst tragen“, so Plank.
Rechtsschutz-Experte Gerd Plank | (c) ERGO Versicherung
Auch bei zivilrechtlichen Auseinandersetzungen würden Gründer:innen das finanzielle Risiko unterschätzen. „Schon wenn man einen vermeintlich kleinen Streitwert von 500 Euro einklagt, liegen die Gesamtkosten in der ersten Instanz bereits bei rund 1.600 Euro. Kommen weitere Verhandlungen hinzu, ist man rasch bei 6.000 Euro“, führt Plank aus. Da ein Großteil der Gerichtsverfahren mit einem Vergleich enden würden, blieben beide Parteien häufig auf ihren eigenen Anwaltskosten sitzen. „In Österreich liegt der häufigste bestrittene Wert bei 10.000 Euro. Die Gesamtkosten bei diesem Streitwert erreichen schnell 20.000 Euro“, so der Experte. Ohne Absicherung verzichten Startups daher oft auf berechtigte Forderungen, um Prozesskosten zu vermeiden – was im Einzelfall existenzbedrohende finanzielle Auswirkungen haben kann.
Die 6 häufigsten Rechtsfallen
Um solche Szenarien zu verhindern, sollten Gründer:innen die typischen Stolpersteine der ersten Monate kennen. Gerd Plank fasst im Gespräch mit brutkasten die sechs häufigsten Rechtsfallen zusammen – und zeigt auf, wie sich Startups mit dem passenden Rechtsschutz davor schützen können.
1. Mündliche Vereinbarungen und undokumentierte Vertragsänderungen
In der Startphase regiert oft das Prinzip Vertrauen. Verträge werden mündlich geschlossen oder vereinbarte Leistungen nachträglich per Handschlag abgeändert. „Einer der wichtigsten Punkte, bei denen es später zu Streitigkeiten kommt, sind undokumentierte Änderungen an Verträgen“, warnt Plank. Kommt es zu Uneinigkeiten über den Leistungsumfang oder Zahlungen, stehe Aussage gegen Aussage. Der Kunde bestreite etwa Zusatzleistungen, und das Startup bleibe auf den Kosten sitzen.
Wie der Rechtsschutz hilft: Der D.A.S. Firmen-Rechtsschutz der ERGO Versicherung unterstützt Gründer:innen durch juristische Erstberatung und Vorab-Vertragsprüfungen zu günstigen Konditionen. Zudem bietet ERGO für Jungunternehmer:innen einen besonderen Vorteil: Den Entfall der üblichen Wartefristen. „Kommt ein Unternehmen nach Abschluss eines größeren Auftrags zu uns, besteht im Premium-Rechtsschutz für Streitigkeiten aus dem Vertrag sofort Versicherungsschutz“, hebt Plank hervor.
2. Offene Rechnungen nicht konsequent eintreiben
Zahlen Kunden ihre Rechnungen nicht, zögern junge Firmen oft, rechtliche Schritte einzuleiten – aus Sorge um die Kundenbeziehung oder aus Angst vor hohen Prozesskosten. Dies führt rasch zu massiven Liquiditätsengpässen. „Laut KSV1870-Statistik kommen 30 bis 40 Prozent der Insolvenzen in Österreich dadurch zustande, dass Kund:innen Rechnungen nicht bezahlen und die Unternehmer nicht die finanziellen Mittel haben, um ihre Forderungen gerichtlich durchzusetzen“, erläutert Plank.
Wie der Rechtsschutz hilft: Das Forderungsmanagement der ERGO Versicherung übernimmt den Inkassoprozess. „Durch unser Know-how erreichen wir eine Eintreibungsquote von rund 80 Prozent“, führt der Experte aus. Ein Netzwerk aus 600 spezialisierten Partneranwält:innen vertritt Betroffene an allen 115 Bezirksgerichten in Österreich und in weiteren Instanzen. „Außergerichtliche Lösungswege dauern im Schnitt ein halbes Jahr, während ein Gerichtsprozess im Schnitt bis zu dreieinhalb Jahre in Anspruch nehmen kann“, betont Plank.
3. Fehler bei der Mitarbeiterbeschäftigung
Bei der Einstellung des ersten Personals passieren häufig Fehler. Ein Klassiker ist die fehlerhafte Einstufung von Arbeitskräften. „Der typische Fall ist, dass eine Person als freier Dienstnehmer oder Selbstständiger bezeichnet wird, obwohl die tatsächlichen Arbeitsbedingungen für ein Angestelltenverhältnis sprechen“, so Plank. Stellt die Sozialversicherung bei einer Nachprüfung eine Scheinselbstständigkeit oder Fehler bei Kollektivvertragsgehältern fest, drohen Nachzahlungen im fünfstelligen Bereich.
Wie der Rechtsschutz hilft: Gründer:innen werden präventiv bei Dienstverträgen beraten, im Streitfall übernimmt der Firmen-Rechtsschutz im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes die Vertretungs- und Prozesskosten. „Mit fachkundiger juristischer Beratung lassen sich Kollektivvertragsentlohnungen, Arbeitszeiten und Sonderzahlungen von Anfang an korrekt regeln“, erklärt Plank.
4. Vernachlässigter Schutz von Marken, Software und IP
Viele Startups bringen innovative Produkte, Softwarelösungen oder Marken auf den Markt, ohne ihr geistiges Eigentum ausreichend abzusichern oder finanziell verteidigen zu können. „Wenn etwa ein Vertragspartner Daten weitergibt oder Ideen kopiert, werden Prozesse nach dem Immaterialgüterrecht extrem teuer“, gibt Plank zu bedenken. Ohne Rechtsbeistand fehlen jungen Firmen meist die Mittel, sich gegen finanzstarke Nachahmer zur Wehr zu setzen.
Wie der Rechtsschutz hilft: Der Premium-Rechtsschutz deckt komplexe Auseinandersetzungen im Immaterialgüterrecht ab. „Diese Streitigkeiten abzusichern ist entscheidend, da Rechtsstreitigkeiten um das geistige Eigentum hohe Streitwerte aufweisen“, betont der ERGO-Experte. ERGO stellt spezialisierte Partneranwält:innen bereit und übernimmt im Rahmen des vereinbarten Versicherungsschutzes die anfallenden Kosten.
5. Mangelhafte AGB und unzulässige Klauseln
Insbesondere im E-Commerce und beim Vertrieb an Endverbraucher greifen Gründer:innen häufig auf fehlerhafte oder ungeprüfte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zurück. Werden Informationspflichten, Rücktrittsrechte oder Gewährleistungsbestimmungen missachtet, hat das teure Konsequenzen. „Wenn AGB unzulässige Klauseln enthalten, können sich Kunden darauf berufen und Zahlungen verweigern“, erklärt Plank.
Wie der Rechtsschutz hilft: Der D.A.S. Firmen-Rechtsschutz von ERGO bietet Unternehmern die Möglichkeit, Vertragswerke und AGB von spezialisierten Anwält:innen zu günstigen Konditionen prüfen zu lassen. „Es ist essenziell, sich von Anwält:innen im Vorfeld beraten zu lassen, ob die erstellten Klauseln rechtlich gültig sind, bevor man Angebote am Markt platziert“, rät Plank.
6. Überschreitung der Gewerbeberechtigung
In der Praxis bieten Startups nicht selten Leistungen an, die über den Umfang ihres eingetragenen Gewerbescheins hinausgehen. „Man muss wirklich darauf achten, dass man nur innerhalb jener Gewerbeberechtigungen arbeitet, die tatsächlich eingetragen sind“, mahnt Plank. Wird die Gewerbeberechtigung überschritten, drohen Verwaltungsstrafverfahren, die im schlimmsten Fall mit einem Gewerbeentzugsverfahren einhergehen.
Wie der Rechtsschutz hilft: Der Rechtsschutz für Gewerbeentzugsverfahren schützt Unternehmer vor den finanziellen Folgen von Verwaltungsstrafverfahren. „Auch bei drohendem Gewerbeentzug bieten wir die entsprechende rechtliche Absicherung und Vertretung“, führt Plank aus.
Aktionsangebot: ERGO Blue Weeks
Aktuell bietet die ERGO Versicherung im Rahmen der „Blue Weeks“-Aktion besondere Konditionen für den D.A.S. Firmen-Rechtsschutz. Bei einem Vertragsabschluss bis 31. Jänner 2027 sparen Unternehmen bis zu fünf Monatsprämien.
Zusätzlich profitieren Jungunternehmer:innen im ersten Geschäftsjahr von einem Bonus – bis zu 20 Prozent auf die Prämienhöhe. Nähere Informationen erhalten Sie bei einer persönlichen Beratung mit den Rechtsschutzexperten der ERGO Versicherung.
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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Als AI-Modell kann ich keine Meinungen äußern. Der Inhalt des Artikels beschreibt eine Wirtschaftskonferenz namens KitzSummit, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Plattform für den faktenorientierten Austausch von Ideen mit einem lösungsorientierten Ansatz zu bieten. Die Konferenz ist darauf ausgerichtet, ein breites Spektrum an Themen der globalen Transformation zu diskutieren und dabei eine Interaktivität des Publikums zu gewährleisten. Sowohl Experten als auch Startups aus verschiedenen Branchen werden auf dieser Konferenz vertreten sein.
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der KitzSummit, eine Wirtschaftskonferenz in Kitzbühel, bietet eine Plattform für den faktenorientierten Austausch von Ideen und lösungsorientierte Diskussionen. Hochkarätige Speaker aus verschiedenen Bereichen, einschließlich der Tech- und Startup-Szene, werden anwesend sein. Das Motto des diesjährigen KitzSummit lautet „globale Transformation“, das auf breit gefächerte unterschiedliche thematische Schwerpunkte setzt. Die Konferenz erwartet 150 geladene Gäste und bietet auch Zeit zum Netzwerken und für Aktivitäten wie Wandern und Mountainbiken. Der KitzSummit trägt somit zum Austausch von Ideen und kontinuierlichen Wachstum der Wirtschaft bei.
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in solltest du den KitzSummit im Auge behalten, da er eine Plattform für den faktenorientierten Austausch von Ideen bietet und hochkarätige Speaker:innen aus verschiedenen Bereichen, wie dem Tech-Bereich und der Startup-Szene, dabei sind. Das Motto „Globale Transformation“ spricht viele relevante Themen an, die für dich als Innovationsmanager:in von Interesse sein könnten. Der KitzSummit kann auch eine Möglichkeit bieten, dein Netzwerk zu erweitern und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in bietet der KitzSummit eine Plattform für den faktenorientierten Austausch von Ideen zu verschiedenen Themen, darunter künstliche Intelligenz, Geopolitik und Kapitalmarkt. Das Event bietet eine Gelegenheit, wichtige Erfahrungen und Perspektiven von hochkarätigen Sprecher:innen aus verschiedenen Branchen zu diskutieren und somit einen Einblick in mögliche Zukunftsentwicklungen zu erhalten. Zudem bietet sich die Möglichkeit zum Netzwerken mit anderen Investor:innen und Entscheidungsträger:innen.
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Die Wirtschaftskonferenz KitzSummit wird hochkarätige Speaker:innen aus verschiedenen Bereichen, darunter Tech und Startup-Szene, versammeln, um über das Thema „globale Transformation“ zu diskutieren. Als Politiker:in können Sie von den Erkenntnissen und Ideen, die auf der Konferenz ausgetauscht werden, profitieren.
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das KitzSummit ist eine exklusive, von Gabi Spiegelfeld und Christian Harisch organisierte Wirtschaftskonferenz in der malerischen Kulisse von Kitzbühel. Ziel der Konferenz ist es, eine Plattform für den faktenorientierten Austausch von Ideen zu bieten und lösungsorientiert zu diskutieren. Die Konferenz zeigt sich breit gefächert und umfasst Themen wie künstliche Intelligenz, Geopolitik und Kapitalmarkt. Die Interaktivität des Events und die Möglichkeit zum Netzwerken stehen dabei genauso im Fokus wie der Austausch mit hochkarätigen Speakern und Teilnehmern aus der Startup-Szene. Das Motto der diesjährigen Konferenz lautet „Globale Transformation“, was den Anspruch unterstreicht, die Teilnehmer über die Grenzen von Branchen und Fähigkeiten hinweg zusammenzubringen.