15.03.2022

Ambicion: Gründer entwickelt Ständer für Faszien-Mobilitybälle

Wer Probleme hatte seine Mobilitybälle richtig zu lagern, hat in Ambicion eine mögliche Lösung für sein Problem.
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Ambicion
(c) Ambicion - Gründer Hakim Mourad beim Faszientraining.

Hakim Mourad ist der Gründer von ambicion Personal Training. Der Salzburger musste in seiner Laufbahn als Hobbysportler so manche Verletzung in Kauf nehmen. So hat er ein Training entwickelt, das mitunter der Fokus aus Verletzungsprävention und Stressabbau legt.

Sein unternehmerischer Fokus liegt jedoch auf den von ihm erfundenen Mobilityständer, einem Holzsockel, der auch mit einem Faszienball aus Kork (in Deutschland produziert) erworben werden kann. „Weltweit gibt es keine Ständer für Mobilitybälle“, sagt er und betont, dass seine Idee für eine ästhetische und saubere Aufbewahrung des „Massageballs“ steht.

Schmerzstellen mit Fasziengeräten bearbeiten

„Die Faszie ist eine Art Bindegewebe, welches verkleben kann und dadurch unter anderem Schmerzstellen entstehen können. Diese Schmerzstellen kann man mit verschiedenen Fasziengeräten bearbeiten, wenn diese noch nicht zu akuten Schmerzpunkten ausgereift sind oder Probleme bei der Bewegung verursachen, welche dann ärztlich behandelt werden müssen. Verklebtes Gewebe kann auch über manuelle Einwirkungen und Therapien gelöst werden“, erklärt Mourad auf seiner FB-Seite.

(c) Ambicion – Der Holzsockel von Ambicion-Gründer Hakim Mourad.

Wer mehr über Ambicion erfahren möchte, hat heute Abend bei „2 Minuten 2 Millionen„die Gelegenheit dazu. Weiters dabei: Break Stuff, Beyond DNA, New4 Heroes und Vereinsplaner.

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© woom GmbH / Wolfgang Bohusch

Nach dem laut Unternehmensangaben bislang stärksten Geschäftsjahr 2025 habe man den Umsatz im ersten Halbjahr 2026 um 19 Prozent auf 107 Millionen Euro gesteigert, verkündet der der Kinderfahrrad-Hersteller woom. Vor zwei Jahren sahen die Unternehmenszahlen noch anders aus: 2024 verzeichnete das Unternehmen 16 Millionen Euro Verluste. Nun sei man trotz eines laut woom „weiterhin äußerst herausfordernden Marktumfelds“ in die Gewinnzone zurückgekehrt.

Internationalisierung als Wachstumstreiber

Insgesamt setzte woom im ersten Halbjahr nach eigenen Angaben knapp 300.000 Fahrräder und mehr als 100.000 Helme ab; der Umsatz im Helmsegment sei um 17 Prozent gestiegen. Als wesentlichen Wachstumstreiber nennt das Unternehmen die Übernahme des Direktgeschäfts in Großbritannien, wo der Umsatz um 157 Prozent gestiegen sei. Weitere Zuwächse verzeichnete woom laut eigenen Angaben in der Benelux-Region (+72 Prozent), in den nordischen Ländern (+62 Prozent), in den USA (+18 Prozent) sowie in den DACH-Kernmärkten (+15 Prozent).

Zur Rückkehr in die Profitabilität meint CEO Bernd Hake: „Man kann wirtschaftlich diszipliniert handeln und gleichzeitig mit vollem Herzen die besten Kinder- und Jugendfahrräder bauen.“

Neues E-Bike für das zweite Halbjahr geplant

Für die kommenden Monate kündigt die Geschäftsführung eine Erweiterung des Produktportfolios an: Neben einem neuen Helm soll ein E-Bike-Modell auf den Markt kommen. Technische Details dazu nennt woom bislang nicht. Für das erste Quartal 2027 stellt das Unternehmen zudem einen weiteren, nicht näher spezifizierten Produktlaunch sowie den Eintritt in zusätzliche internationale Märkte in Aussicht.

Bereits im ersten Halbjahr erweiterte woom sein Sortiment: Mit „woom WOW“, einem Fahrzeug für Kleinkinder ab neun Monaten, stieg das Unternehmen erstmals in den Spielwarenbereich ein. Davon seien laut woom bislang mehr als 19.000 Stück verkauft worden.

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