15.10.2020

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

Das Wiener Scaleup Anyline startet ein Forschungsprojekt mit dem Machine Learning-Institut der JKU Linz im Bereich "few shot learning".
/artikel/anyline-hochreiter-few-shot-learning
Anyline - few shot learning Kooperation mit Sepp Hochreiter und JKU Linz
(c) Anyline vlnr.: David Dengg, Entwickler, Daniel Albertini, CTO, Lukas Kinigadner, CEO, und Jakob Hofer, CMO

Machine Learning ist derzeit noch ein durchaus aufwändiger Prozess. Die AI muss, um etwas neues zu lernen, Unmengen Beispiele dafür „gesehen“ haben. Doch das soll bald der Vergangenheit angehören. Der nächste Evolutionsschritt ist „few shot learning“. „Es ist ein Bereich des Meta-Learnings. Wir bringen dabei neuronalen Netzen das Trainieren besser bei. Sie brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei“, erklärt Daniel Albertini, Co-Founder und Technical Director des auf Smartphone-basierte AI-Bilderkennung spezialisierten Wiener Scaleups Anyline.

few shot learning soll Anyline-Geschäft ankurbeln

Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird. Dieser streicht die Bedeutung nicht nur für die Forschung, sondern auch für das Geschäft von Anyline heraus: „Bislang musste die Software bei jedem neuen Kunden von vorne anfangen zu lernen, obwohl es bereits sehr ähnliche Produkte gibt. Mit few shot learning geht es praktisch sofort“, so der AI-Pionier.

Hochreiter: „Das kennt man sonst nur von Google und Facebook“

Anyline lobt der Wissenschafter in den höchsten Tönen: „Sie sind in der Forschung ganz vorne und setzen das auch ein. Das kennt man sonst nur von Google und Facebook. Die meisten Unternehmen im DACH-Raum sind ein halbes Jahr, Jahr oder sogar zehn Jahre hinten nach“. Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“. Anyline könne aber zum Marktführer werden. Und er wolle mit seinem Institut auch anderen österreichischen Unternehmen dabei helfen, dort hinzukommen.

Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG. Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll. FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner bezeichnet Anyline als „Gazelle“ in Sachen Wachstum und Forschung & Entwicklung.

FFG-Pseiner: Anyline und Hochreiter als „Bomben-Liaison“

Zudem betont er die Qualität der Forschung des Scaleups. „An die FFG kann man nicht einfach ein Ansuchen stellen und dann wird Geld zugeteilt. Jede Finanzierung muss im Wettbewerb gewonnen werden und dieser Wettbewerb ist ein harter“, so Pseiner, der auch die Kooperation mit der JKU kommentiert: „Ein Forschungsprojekt mit einer wissenschaftlichen Kapazität wie Sepp Hochreiter aufzubauen, ist eine Bomben-Liaison“. Dabei zeuge es von besonderer Stärke, so nahe an der Grundlagenforschung zu bleiben. „Man will nicht nur heute und morgen ein Geschäft machen, sondern sich international als ganz starker Partner positionieren“, so der FFG-Geschäftsführer.

Dem widerspricht Sepp Hochreiter ein Stück weit: „Wir haben heute keine Zeit mehr, etwas zu entwickeln und dann lange herumzuprobieren. Es vergehen nur Wochen von der Grundlagenforschung bis jemand Geld damit macht“. Kürzlich habe ihn etwa ein Google-Mitarbeiter einige Wochen nach einer Forschungspublikation angerufen, dass er die Ergebnisse bereits umgesetzt habe. „Und Amazon hat ein halbes Jahr nach einer Erfindung an der JKU eine Milliarde mehr Umsatz damit gemacht. Ich habe damals einen Mojito dafür bekommen„.

Deine ungelesenen Artikel:
30.06.2026

„Ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“

Das Burgenland sticht unter den heimischen Startup-Standorten durch großes Wachstum hervor. Großen Anteil daran hat StartUp Burgenland mit seinen Inkubator- und Accelerator-Programmen. Wir sprachen mit zwei Teilnehmer:innen.
/artikel/ohne-die-hilfe-waeren-wir-nicht-da-wo-wir-heute-stehen
30.06.2026

„Ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“

Das Burgenland sticht unter den heimischen Startup-Standorten durch großes Wachstum hervor. Großen Anteil daran hat StartUp Burgenland mit seinen Inkubator- und Accelerator-Programmen. Wir sprachen mit zwei Teilnehmer:innen.
/artikel/ohne-die-hilfe-waeren-wir-nicht-da-wo-wir-heute-stehen
(c) StartUp Burgenland
(c) StartUp Burgenland

Die Gründungszahlen gingen in den meisten österreichischen Bundesländern laut aktuellem Austrian Startup Monitor zuletzt zurück oder stagnierten. Große Ausnahme ist ausgerechnet das Bundesland mit der geringsten Bevölkerungszahl: Gerade in den vergangenen Krisenjahren stieg die Zahl der Neugründungen im Burgenland um nicht weniger als 65 Prozent.

Heute sind es insgesamt rund 90 Startups – und diese weisen laut Monitor noch eine weitere Besonderheit auf: Das Burgenland ist auch österreichweiter Spitzenreiter bei Profitabilität. Mehr als 60 Prozent der Startups im östlichsten Bundesland sind demnach bereits profitabel oder haben den Break-even erreicht.

StartUp Burgenland: 50 Startups seit dem Start 2021

Doch wie kommt es zu dieser Dynamik entgegen des österreichweiten Trends? Der Gründergeist hat sich in den vergangenen Jahren nicht zufällig im Burgenland etabliert. „Es gab früher keine Anlaufstelle, kein strukturiertes Programm. Wer hier gründen wollte, ist nach Wien oder Graz ausgewichen – oder hat es alleine versucht“, sagt Michael Sedlak. Er ist Leiter von StartUp Burgenland, das genau diesen Umstand in den vergangenen Jahren geändert hat.

Die Zahlen sprechen dabei für sich. Seit dem Start 2021 gingen durch die Inkubator- und Accelerator-Programme mehr als 50 Startups. 70 Prozent davon schafften den Markteintritt und schufen damit 129 Arbeitsplätze. Sie kommen auf eine Gesamtkapitalisierung von 10,7 Millionen Euro. Und dieser Impact zeigt sich auch in der Zufriedenheit der Teilnehmer:innen: 95 Prozent der Alumni empfehlen die Programme von StartUp Burgenland weiter.

CRANii: über Ärtztepraxen zu den Patient:innen

Eine der aktuellen Teilnehmer:innen ist Christiane Hofer-Marbet. Sie hat mit ihrer Schwester Katharina Koller-Hofer das Startup CRANii gegründet. Das app-gestützte Therapiekonzept für Kopf- und Kieferbeschwerden, vor allem die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), bietet Patient:innen strukturierte Kieferphysiotherapie für zuhause. „Für die Patienten ist es oftmals schwierig, Therapieplätze zu finden, weil es zu wenige Spezialisten in dem Bereich gibt und es natürlich auch eine Kostenfrage ist. Wir haben eine Software entwickelt, bei der die Patienten an die Hand genommen werden, um zu Hause die Übungen gemeinsam mit uns zu machen“, erklärt Hofer-Marbet gegenüber brutkasten.

(v.l.) Die Therapeutinnen und Schwestern Christiane Hofer-Marbet und Katharina Koller-Hofer haben CRANii gegründet | (c) CRANii

Gerade erst vor wenigen Wochen gelauncht, führt der Weg zu den Patient:innen für CRANii über einen B2B2C-Ansatz, konkret über die Kooperation mit Ärztepraxen und Reha-Kliniken. „Momentan bedienen wir Reha-Kliniken, Zahnarztpraxen und HNO-Praxen österreichweit und weiten nun auf die Orthopädie und Neurologie aus.“ Dabei strecke man schon jetzt in der Launch-Phase die Fühler im gesamten DACH-Raum aus und führe etwa bereits Gespräche in der Schweiz.

„Wir sind Therapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“

Nicht nur bei der Entwicklung dieser Go-to-Market-Strategie holte sich CRANii Unterstützung von StartUp Burgenland. „Ich glaube, ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“, sagt Hofer-Marbet. „Wir kommen eigentlich nicht von der unternehmerischen Seite. Wir sind Physiotherapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“, so die Gründerin. „Seit wir dabei sind, ist es krass: Unser Coach Felix Lenhard geht den Business-Plan Schritt für Schritt mit uns durch, wir sind in Coachings mit Silicon-Valley-Investoren und haben es jetzt drauf, auf Deutsch und auf Englisch aus dem Stegreif zu pitchen.“

Man habe angetrieben durch den zweiten Coach, Michael Sedlak, auch an Messen und Kongressen teilgenommen, man schätze die Struktur des Programms und: „Das Netzwerk, das uns an die Hand gegeben wird, ist einfach gigantisch“, so Hofer-Marbet.

„Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln.“

Diesen Aspekt betont auch Edris Paknehad: „Felix [Anm. Lenhard], Michael [Anm. Sedlak] und Raphaela [Anm. Graf] haben mir in Eins-zu-Eins-Betreuung überall geholfen, wo ich nicht weitergekommen bin, und wenn sie es selbst nicht wussten, haben sie immer Leute gefunden, die mir helfen konnten. Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln. Sie nicht.“

Edris Paknehad | (c) PAK Immo

Mit seinem E-Learning-Startup PAK Immo hat Paknehad bereits das Accelerator-Programm von StartUp Burgenland durchlaufen. Das Unternehmen hat mit seiner E-Learning-Plattform für die Befähigungsprüfung zum Baumeister eine Nische gefunden, die es erfolgreich besetzt. „Die Baubranche in Österreich ist extrem altmodisch. Man redet die ganze Zeit von Digitalisierung, etwa mit BIM [Anm. Building Information Modeling], aber was die Bildung angeht, ist alles sehr veraltet“, erklärt der Gründer.

PAK Immo: effizient genutzte Fahrzeit

So habe man für besagte Befähigungsprüfung bislang einen Kurs in Präsenz belegen müssen, der zwischen 15.000 und 18.000 Euro kostet. „Dabei ist man in dem Beruf zeitlich extrem eingeschränkt. Wenn man auch noch eine Familie hat, kann man sich unmöglich drei- oder viermal in der Woche in einen Kurs setzen. Das war auch bei mir damals der Fall. Ich habe viel Geld bezahlt und 70, 80 Prozent des Vorbereitungskurses verpasst. Ich dachte mir: Das muss besser gehen!“ PAK Immo biete mit seinen Kursen nicht nur einen um mehrere Tausend Euro günstigeren Preis. „Bei uns kann man die Inhalte anhören, wie einen Podcast. Ich sitze etwa auch heute vier Stunden im Auto, weil die Baustelle zwei Stunden Autofahrt entfernt ist. Das ist bezahlte Arbeitszeit und man kann sie gleichzeitig nutzen, um zu lernen“, so Paknehad.

Auch er bekam von StartUp Burgenland nicht nur Coachings, Netzwerk und Sichtbarkeit, sondern auch Unterstützung bei sehr konkreten Tasks, erzählt der Gründer: „Was mir besonders geholfen hat: Ich hatte am Anfang kein eigenes CRM-System. Hier wurde mir geholfen, eines aufzubauen – davor war das eher ein Chaos.“

„Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem.“

Auch Paknehad betont die Struktur des Programms, die besonders am Anfang geholfen hat. Seitens StartUp Burgenland hat man diese zuletzt übrigens noch stärker individualisiert. Seit diesem Jahr gibt es keinen Batch-Betrieb und keinen fixen Zeitrahmen mehr, dafür zu 100 Prozent individuelle Begleitung. „Dein Fahrplan, dein Tempo“, fasst Michael Sedlak zusammen. Und er verrät das Erfolgsrezept des Programms: „Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem. Und das gibt es im Burgenland.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Anyline: Projekt mit AI-Pionier Hochreiter und halbe Mio. Euro FFG-Förderung

  • Der nächste Evolutionsschritt im Machine Learning ist „few shot learning“
  • Programme brauchen dann nicht mehr hunderte Beispiele, sondern nur mehr ein oder zwei, um etwas neues zu lernen.
  • Dieses „few shot learning“ wird nun Gegenstand einer dreijährigen Forschungskooperation zwischen dem Unternehmen und dem Institut für Machine Learning der JKU Linz, das von AI-Pionier Sepp Hochreiter geleitet wird.
  • Dabei stellt der Professor bezüglich „few shot learning“ klar: „Unternehmen wie Samsung und Google wollen das auch machen – die schlafen nicht“.
  • Wie zeitgleich kommuniziert wurde, holt sich Anyline für ein anderes, aber thematisch verwandtes Projekt eine 500.000 Euro-Förderung durch die FFG.
  • Diese Mittel werden in die Entwicklung einer so genannten „Trainer-Plattform“ investiert, die den Zeitaufwand für die Entwicklung neuer Scan-Lösungen von mehreren Wochen auf einige Stunden reduzieren soll.