08.09.2020

Eine neue Generation von Anführerinnen

Die 1MillionStartups Global Conference beschäftigt sich mit dem unaufhaltsamen Wandel - und rückt dabei eine neue Generation von Anführerinnen ins Rampenlicht.
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Eine neue Generation von Anführerinnen: (vlnr.) Molly Steer, Yasmine El Baggari, Lila Behr, Mrika Nikçi und Maya Penn treten bei der 1MillionStartups Global Conference auf
Eine neue Generation von Anführerinnen: (vlnr.) Molly Steer, Yasmine El Baggari, Lila Behr, Mrika Nikçi und Maya Penn treten bei der 1MillionStartups Global Conference auf
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  • "Lead the Change" ist das Motto der heurigen 1MillionStartups Global Conference, die Corona-bedingt erstmals online stattfindet.
  • Soll heißen: "Wir werden bei der Konferenz das Leadership von Morgen diskutieren und die Gesichter der neuen Anführer-Generation sehen", erklärt Co-Initiatorin Helena Rosandic.
  • Es sind starke Junge Frauen, die den "unaufhaltsamen Wandel" der Welt prägen.
  • Bei der 1MillionStartups Global Conference auftreten werden etwa Mrika Nikçi, die jüngste Frau, die jemals die sieben höchsten Berggipfel der Welt erklommen hat oder Yasmine El Baggari, ehemalige "Glamour Woman of the Year", die nun mit ihrem Social Business Normalsterbliche ins Weltall bringen will.
  • Die 1MillionStartups Global Conference findet am Donnerstag, 10. September zwischen 14:00 und 19:00 Uhr online statt - die Teilnahme ist kostenlos.

„Lead the Change“ ist das Motto der heurigen 1MillionStartups Global Conference, die Corona-bedingt erstmals online stattfindet. Soll heißen: „Wir werden bei der Konferenz das Leadership von Morgen diskutieren und die Gesichter der neuen Anführer-Generation sehen“, erklärt Co-Initiatorin Helena Rosandic.

Starke junge Frauen bei der 1MillionStartups Global Conference 2020

Es sind starke Junge Frauen, die den „unaufhaltsamen Wandel“ der Welt prägen. Bei der 1MillionStartups Global Conference auftreten werden etwa Mrika Nikçi, die jüngste Frau, die jemals die sieben höchsten Berggipfel der Welt erklommen hat oder Yasmine El Baggari, ehemalige „Glamour Woman of the Year“, die nun mit ihrem Social Business Normalsterbliche ins Weltall bringen will. Mit zweiterer werden die 12-jährige Molly Steer, die Australien von Plastik-Strohhalmen befreien will, Maya Penn, die mit acht Jahren ihr nachhaltiges Modelabel gegründet hat, Lila Behr, die sich in Costa Rica für die Circular Economy stark macht und Boniface Ndegwa Ng’ang’a, die in Kenia ein großes Umweltprogramm auf die Beine gestellt hat, am virtuellen Podium zum Thema „changing the face of leadership“ diskutieren.

Eine weitere Panel-Diskussion auf der kostenlosen Online-Konferenz wird das Thema „Leading towards the SDGs“ behandeln. Dort treten Werner Müller, FFG, Armand Colard, Cleanvest, Olga Diachenko, Human Venture, und Entrepreneurship Education-Experte Johannes Lindner auf. Startup-Pitches von zehn GIN-Startups aus Singapur, Hong Kong und Israel und einführende Worte von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck runden das Programm ab.

Rückschläge durch, aber auch Erfolge trotz Corona

Auch wenn die Organsisation des Events im Online-Format teilweise viel leichter falle, schmerze es auch, die Konferenz nicht wie sonst physisch umsetzen zu können, erzählt Helena Rosandic: „Wir haben unser Konzept auf digital umgelegt, aber es ist einfach nicht dasselbe. Wir hatten bis vergangenen Monat gehofft, zumindest die Global Conference in Wien umsetzen zu können“. Im Laufe des Jahres seien bereits einige Pläne Corona zum Opfer gefallen. „Wir wollten eine komplett durchorganisierte 1MillionStartups Tour von Kenia bis Singapur mit Events, tollen Gastrednern und Kooperationen veranstalten“, so Rosandic.

Seit der letzten 1MillionStartups Global Conference vor einem Jahr habe man aber auch einiges erreicht. „Besonders hervorstreichen will ich den Launch des Mamas2Mamas Lab in Kenia trotz Covid-19, wo ganze lokale Communities auf eigenen Raspberry Pis lernen, zu coden“, erzählt die Co-Initiatorin.

Die 1MillionStartups Global Conference findet am Donnerstag, 10. September zwischen 14:00 und 19:00 Uhr online statt. Die Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich.

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25.01.2023

DODO: Schnellere, kosteneffizientere und nachhaltigere Last Mile-Lieferung dank KI

Die aktuelle Kostensteigerung drückt auch im E-Commerce auf die Preise. DODO federt das mit seinem smarten Logistik-System ab.
/dodo-last-mile-lieferung/
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Die Inflation der vergangenen Monate macht wohl jedem zu schaffen. Unternehmen, die ihre Ware via E-Commerce vertreiben, sind gleich mehrfach belastet. Vor allem die weiterhin hohen Sprit- und Energiepreise schmerzen. Auf Kund:innen-Seite ist die Devise aber weiterhin ganz klar: Die Lieferung soll noch schneller werden, dabei trotzdem umweltfreundlich sein und das alles natürlich gratis. Unmöglich? Nein, meint man bei DODO.

Same-Day-Delivery auf der letzten Meile – auch bei Waren, auf die man sonst länger wartet

„Die Zeiten sind schwierig und der Markt hart umkämpft. Versäumnisse auf der letzten Meile können sich da schnell negativ auf die Performance von Unternehmen im E-Commerce auswirken“, heißt es vom Logistik- und Technologie-Unternehmen. Dieses hat sich auf Same-Day-Delivery auf der letzten Meile spezialisiert. Die Besonderheit: DODO bringt nicht nur warmes Essen in kürzester Zeit, sondern auch Waren noch am selben Tag, auf die man üblicherweise eine längere Zeit lang warten muss. Dabei will man trotzdem nachhaltiger sein und kompetitive Preise anbieten – und höchste Qualitätsstandards sowie einen außergewöhnlich freundlichen Service wahren.

(c) DODO

KI-basiertes System GAIA sorgt bei DODO für die optimale Route

Der Schlüssel zu diesem umfassenden Versprechen an die Partner liegt im eigens entwickelten KI-basierten Software-System GAIA. Dieses wertet große Datenmengen aus dem Betrieb in Echtzeit aus und erstellt damit Prognosen zur Optimierung der Auslieferung. „Durch intelligente Planung können wir eine maximale Anzahl von Aufträgen auf optimal gestaltete Routen legen. Dadurch werden mehr Kunden mit einem Auto beliefert, das gleichzeitig weniger Kilometer zurücklegt. Das bedeutet auch eine geringere Auslastung der Zusteller:innen“, heißt es von DODO.

Kosteneffizienter und besser für die Umwelt

Händler können so nicht nur die Kosten für jeden Auftrag reduzieren. „Wir tragen auch dazu bei, die Umweltbelastung durch die Zustellung zu verringern und die städtische Logistik insgesamt umweltfreundlicher zu gestalten“, so das Unternehmen. Dazu setzt man zusätzlich auf E-Mobilität. Und auch das Kundenerlebnis verbessere sich durch die effiziente, schnelle, saubere Lieferung deutlich, was zu einem höheren Umsatz führe.

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Echtzeit-Reporting und Bewertung der DODO-Zusteller:innen

Ob diese Versprechen tatsächlich eingelöst werden, können Partner von DODO jederzeit nachvollziehen. Dazu stellt das Unternehmen ein Reporting-Tool bereit, das einen Echtzeit-Überblick über die Effizienz des Betriebs gibt. Und auch wenn doch einmal etwas bei der Auslieferung schief geht, gibt es einen schnellen Weg: Partnerunternehmen von DODO können über ein weiteres Tool die Zusteller:innen bewerten. Damit soll höchste Qualität sichergestellt werden.

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